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Windows 8.1 Developer Version ab Ende Juni erhältlich
Die Microsoft Hauptverantwortliche für Windows, Julie Larson-Green, hat heute auf der Wired Business Conference bestätigt, dass eine Developer Edition von Windows 8.1, Codename “Blue”, ab Ende Juni erhältlich sein wird. 
Außerdem hat Sie Anfang der Woche bestätigt, dass Microsoft Aufgrund massiven Feedbacks, den Start Button wieder einbauen wird. Ob das die User aber endgültig zufrieden stellt, ist die Frage, denn das Startmenü bleibt, wie auch in Windows 8, der Kachel-Start-Screen. 
Weiters wird es wohl auch die Möglichkeit geben, direkt in den Desktop zu Booten, ohne die Kachel-Oberfläche im Weg zu haben.
Wir dürfen gespannt sein.
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Windows 8.1 Developer Version ab Ende Juni erhältlich


Die Microsoft Hauptverantwortliche für Windows, Julie Larson-Green, hat heute auf der Wired Business Conference bestätigt, dass eine Developer Edition von Windows 8.1, Codename “Blue”, ab Ende Juni erhältlich sein wird. 

Außerdem hat Sie Anfang der Woche bestätigt, dass Microsoft Aufgrund massiven Feedbacks, den Start Button wieder einbauen wird. Ob das die User aber endgültig zufrieden stellt, ist die Frage, denn das Startmenü bleibt, wie auch in Windows 8, der Kachel-Start-Screen. 

Weiters wird es wohl auch die Möglichkeit geben, direkt in den Desktop zu Booten, ohne die Kachel-Oberfläche im Weg zu haben.

Wir dürfen gespannt sein.

Quelle: theverge.com

    • #Windows
    • #Microsoft
    • #Blue
  • Vor 1 Monat
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Als IT Admin: Von Windows zu einem Retina MacBook Pro und wieder zurück
Ende letzten Jahres, bin ich aus verschiedenen Gründen, beruflich zu einem Retina MacBook Pro gewechselt. 
Die Gründe waren unter anderem, dass ich dachte, dass ich mit OS X schneller arbeiten kann, dass wir ein Referenz OS X System für unsere Applikation benötigten und dass ich auch viel mit Photoshop arbeite. 
Da ich hauptsächlich IT Admin und Projektmanager für Kundenprojekte bin, hab ich mir natürlich auch eine virtuelle Maschine mit Windows 8 installiert, die unter VMWare Fusion 5 läuft. 
Anfangs dachte ich, ich hätte im Arbeitsalltag Schwierigkeiten, die sich nach einer Weile von selbst erledigen. Dem war aber (leider) nicht so. 
Hier meine Analyse:
Was scheisse war:
Lotus Notes, das unter Windows schon eine Crap Software ist, ist unter Mac “DIE Applikation des Grauens”
In VMWare VM’s, beim Arbeiten auf Citrix Servern und auch bei TeamViewer Verbindungen, werden Tastatureingaben oft nicht korrekt weitergegeben. z.B. muss man für ein “@” oft 5 Sekunden ALT+L drücken bis zum ersten mal statt einem L ein @ geschrieben wird. Wenn man, wie ich, oft in einer VM eine RDP Verbindung offen hat und darin dann eine Citrix Verbindung, potenziert sich das Problem. Und wenn man dann auch noch ein Passwort mit Sonderzeichen eingeben muss, na gute Nacht. Ich habe leider noch immer nicht rausgefunden, wo das Problem dabei liegt, Tastatureingaben richtig weiter zu geben, aber ok … (hat unter Win noch nie Probleme gemacht)
Ghost Images, also “Temporär eingebrannte” Screens im Display. Gut zu sehen, in den nachfolgenden Bildern. Diese sind ein weit verbreitetes Problem des Retina MacBook Pro - das Problem liegt an dem standardmäßig verbautem LG Panel (wie auch 9to5mac berichtete), welches aber anstandslos, nächste Woche, von Apple gegen ein Samsung Panel getauscht wird. 


Was störend war:
Das ständige wechseln in die Win 8 VM um Windows Tasks auszuführen. Also z.B. RDP Verbindungen aufbauen (geht auch unter OS X, aber ich vermisse einige Parameter), Netzlaufwerk-Zugriffe, Verknüpfungen aus Lotus Notes starten, die auf Netzlaufwerke zeigen) und diverse Andere Vorgänge ergeben einen zusätzlichen unnötigen Arbeitsschritt
Die Netzwerkperformance ist über den Thunderbolt-Ethernet Adapter einfach nicht berauschend, was das Kopieren von und auf ein Netzwerkfreigaben zu einer unendlichen Geschichte machen kann
SMB Verbindungen müssen immer wieder manuell verbunden werden, obwohl man das Kennwort in den Schlüsselbund gesichert hat
Microsoft Office bietet zwar fast die gleichen Funktionen wie das Win Pendant, ist aber ermüdend langsam 

Was ich vermissen werde:
Zuerst ein kleiner Widerspruch: Das Display. Wenn es gerade kein Ghost Image hat, dann ist es einfach Top. Brilliant, Hell und super gesättigte Farben
Den Unfassbar schnellen Photoshop, der auf Win wohl nie so performen wird, wie unter OS X
Die Spaces Option (JA: es gibt diverse Win Alternativen - NEIN: keine ist so gut, wie die von OS X selbst) 
Das Messages App, um auch iMessages am Mac zu schreiben
TweetBot
Evernote (das am Mac ca 10 mal besser ist als unter Win)
Alfred

Und da ich der letzte bin, der Fehler NICHT zugibt: Wenn das Display getauscht ist und das neue Samsung Panel das hergibt, was es verspricht, ist es meiner Meinung nach, trotzdem eine Top-Hardware, die ich mir zu Hause für den Privatgebrauch gut vorstellen könnte, wäre da nicht der Preis, klar! ABER: 

Das rMBP und OS X sind einfach nicht für einen Windows IT Admin geeignet.

Das gebe ich als Apple-Fanboy zu. Unvorhersehbare Probleme, verhindern einen reibungslosen Arbeitsalltag, was einen irgendwann mal um den Verstand bringt. 

Was wird mein Ersatz werden: Ich tendiere zwischen einem Lenovo T431, das erst diese Woche vorgestellt wurde, einem Lenovo Carbon X1 oder einem HP 6570b - jedes davon mit der SSD Option. Für mich ist klar: Kein Rechner mehr ohne SSD. Wobei ich aktuell sehr stark zum T431 tendiere, aufgrund des eingebauten Ethernet Ports.
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Als IT Admin: Von Windows zu einem Retina MacBook Pro und wieder zurück


Ende letzten Jahres, bin ich aus verschiedenen Gründen, beruflich zu einem Retina MacBook Pro gewechselt. 

Die Gründe waren unter anderem, dass ich dachte, dass ich mit OS X schneller arbeiten kann, dass wir ein Referenz OS X System für unsere Applikation benötigten und dass ich auch viel mit Photoshop arbeite. 

Da ich hauptsächlich IT Admin und Projektmanager für Kundenprojekte bin, hab ich mir natürlich auch eine virtuelle Maschine mit Windows 8 installiert, die unter VMWare Fusion 5 läuft. 

Anfangs dachte ich, ich hätte im Arbeitsalltag Schwierigkeiten, die sich nach einer Weile von selbst erledigen. Dem war aber (leider) nicht so. 

Hier meine Analyse:

Was scheisse war:

  • Lotus Notes, das unter Windows schon eine Crap Software ist, ist unter Mac “DIE Applikation des Grauens”
  • In VMWare VM’s, beim Arbeiten auf Citrix Servern und auch bei TeamViewer Verbindungen, werden Tastatureingaben oft nicht korrekt weitergegeben. z.B. muss man für ein “@” oft 5 Sekunden ALT+L drücken bis zum ersten mal statt einem L ein @ geschrieben wird. Wenn man, wie ich, oft in einer VM eine RDP Verbindung offen hat und darin dann eine Citrix Verbindung, potenziert sich das Problem. Und wenn man dann auch noch ein Passwort mit Sonderzeichen eingeben muss, na gute Nacht. Ich habe leider noch immer nicht rausgefunden, wo das Problem dabei liegt, Tastatureingaben richtig weiter zu geben, aber ok … (hat unter Win noch nie Probleme gemacht)
  • Ghost Images, also “Temporär eingebrannte” Screens im Display. Gut zu sehen, in den nachfolgenden Bildern. Diese sind ein weit verbreitetes Problem des Retina MacBook Pro - das Problem liegt an dem standardmäßig verbautem LG Panel (wie auch 9to5mac berichtete), welches aber anstandslos, nächste Woche, von Apple gegen ein Samsung Panel getauscht wird. 

Was störend war:

  • Das ständige wechseln in die Win 8 VM um Windows Tasks auszuführen. Also z.B. RDP Verbindungen aufbauen (geht auch unter OS X, aber ich vermisse einige Parameter), Netzlaufwerk-Zugriffe, Verknüpfungen aus Lotus Notes starten, die auf Netzlaufwerke zeigen) und diverse Andere Vorgänge ergeben einen zusätzlichen unnötigen Arbeitsschritt
  • Die Netzwerkperformance ist über den Thunderbolt-Ethernet Adapter einfach nicht berauschend, was das Kopieren von und auf ein Netzwerkfreigaben zu einer unendlichen Geschichte machen kann
  • SMB Verbindungen müssen immer wieder manuell verbunden werden, obwohl man das Kennwort in den Schlüsselbund gesichert hat
  • Microsoft Office bietet zwar fast die gleichen Funktionen wie das Win Pendant, ist aber ermüdend langsam 

Was ich vermissen werde:

  • Zuerst ein kleiner Widerspruch: Das Display. Wenn es gerade kein Ghost Image hat, dann ist es einfach Top. Brilliant, Hell und super gesättigte Farben
  • Den Unfassbar schnellen Photoshop, der auf Win wohl nie so performen wird, wie unter OS X
  • Die Spaces Option (JA: es gibt diverse Win Alternativen - NEIN: keine ist so gut, wie die von OS X selbst) 
  • Das Messages App, um auch iMessages am Mac zu schreiben
  • TweetBot
  • Evernote (das am Mac ca 10 mal besser ist als unter Win)
  • Alfred

Und da ich der letzte bin, der Fehler NICHT zugibt: Wenn das Display getauscht ist und das neue Samsung Panel das hergibt, was es verspricht, ist es meiner Meinung nach, trotzdem eine Top-Hardware, die ich mir zu Hause für den Privatgebrauch gut vorstellen könnte, wäre da nicht der Preis, klar! ABER: 

Das rMBP und OS X sind einfach nicht für einen Windows IT Admin geeignet.

Das gebe ich als Apple-Fanboy zu. Unvorhersehbare Probleme, verhindern einen reibungslosen Arbeitsalltag, was einen irgendwann mal um den Verstand bringt. 

Was wird mein Ersatz werden: Ich tendiere zwischen einem Lenovo T431, das erst diese Woche vorgestellt wurde, einem Lenovo Carbon X1 oder einem HP 6570b - jedes davon mit der SSD Option. Für mich ist klar: Kein Rechner mehr ohne SSD. Wobei ich aktuell sehr stark zum T431 tendiere, aufgrund des eingebauten Ethernet Ports.

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  • Vor 2 Monaten
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Microsoft Surface
Tja, gut eine Woche ist nun Windows 8 und das Microsoft Surface, Microsofts erstes eigenes Tablet, am Markt. Ich habe mich bis jetzt gequält die entsprechenden Reviews des Gerätes und des neuen Betriebssystems zu lesen und konnte auch bereits das Betriebssystem selbst testen.
Gequält deshalb, weil ich dem Betriebssystem bereits im Vorhinein mit negativen Vorurteilen gegenüber gestanden habe. Dazu aber in einem kommenden Post mehr.
Zuerst mal hier meine Meinung zum Surface.
Der Einstieg von Microsoft in’s Tablet Geschäft mit dem Microsoft Surface sieht optisch betrachtet sehr gut aus. Das dunkelgraue, fast schwarze Gehäuse mit Magnesium Legierung (auch genannt VaporMg) gefällt sehr gut. Auch die Verarbeitung soll laut einigen Reviews top sein. Was sofort auffällt, ist der so genannte Kickstand auf der Rückseite des Gerätes, welcher es ermöglicht, das Gerät abzustellen, leider aber nicht stufenweise.
Was als nächstes, optisch betrachtet auffällt ist die langezogene Form des Tablets. Nicht viele, aktuell auf dem Markt erhältliche Tablets, haben das Format 16:9. Mit einer Displaygröße von 10,6 Zoll sieht es auch ein wenig merkwürdig aus, wenn man das Surface im Hochformat hält. Ich finde aber, wenn man sich das Format in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows 8 ansieht, macht es durchaus Sinn. Aus meiner Sicht ist Windows 8 nicht wirklich darauf ausgelegt, im Hochformat verwendet zu werden.

Was aber in Anbetracht der Größe des Displays und des Versprechens von Microsoft “ein ebenbürtiges Tablet zu anderen Tablets auf den Markt zu bringen” schon schmerzt, ist die Auflösung von nur 1366x768. Wenn man bedenkt, dass das Surface fast einen Zoll größer ist als das iPad, kann man sagen, dass Microsofts Tablet nur halb so viel Bildpunkte hat, wie der Klassenprimus. (Das iPad hat bei einer Displaydiagonale von 9,7 Zoll eine Auflösung von 2048 x 1536)
Der nächste Punkt, den ich zu bemängeln habe, gilt nicht nur für das Surface, sondern generell für alle Tablets die im Jahr 2012 und all den darauffolgenden Jahren verkauft werden sollen: Die nicht Verfügbarkeit von 3G oder LTE ist nicht akzeptabel. Es handelt sich bei einem Tablet um ein mobiles High-Tech Gerät und das Internet ist allgegenwärtig. Beides gehört zusammen.
Das Surface gibt’s in zwei Versionen: 32GB und 64 GB. Dabei kann man beim Kauf auch gleich ein TypeCover oder ein TouchCover mit kaufen. Das TouchCover soll, wie Apples SmartCover, das Display des Surface schützen - es bietet aber noch eine ganz andere Funktion: Leicht erhabene Tasten auf dem TouchCover und ein voll integriertes Multitouch Trackpad verwandeln das Surface in Verbindung mit dem Kickstand in Sekunden von einem Tablet in einen Laptop. Das Touchcover ist in verschiedensten Farben erhältlich und kostet 120$.

Das Betriebssystem auf dem Surface ist wie bereits erwähnt Windows 8 - jedoch in der RT Version. Was das genau bedeutet gibt’s später in einem separaten Post. Hier aber eine kurze Erklärung: Die RT Version von Win 8 ermöglicht Geräten mit einem Prozessor auf ARM Technologie eine Lange Laufzeit. Jedoch kann auf der RT Version des Betriebssystems KEINE standard Windows Applikation installiert werden. Kein Firefox für Windows, kein VLC Player für Windows, … Es können nur die mit ausgelieferten Apps und die Apps aus dem Windows App Store verwendet werden. Was auch heist, dass der klassische Windows Desktop auf einem RT Gerät nicht oft zum Einsatz kommen wird und wohl eher die neue kachelartige Oberfläche verwendet werden wird. 
Mit ausgeliefert mit dem Surface, wird Office 2013 und das ganz ohne Einschränkungen. Ich sehe das als einen großen Pluspunkt für das Surface. Vor allem weil ich denke, das für potentielle Surface Kunden wohl Office der Grund war, auf ein Windows Tablet zu warten. Office ist auch eines der Programme, die noch über den klassischen Desktop aufgerufen werden.
Alles in allem, sehe ich das Surface als Ansporn für alle Hersteller von Windows Tablets (und Laptops und Desktops), qualitativ hochwertige Hardware zu anständigen Preisen herzustellen, auf der nicht X unnütze Hersteller Programme vorab installiert sind. 
Die User müssen mit den Einschränkungen leben, die die RT Version mit sich bringt. Zumindest bis das Surface mit der standard Windows 8 Pro Version rauskommt.
Wann das Surface nach Österreich kommt, ist übrigens nicht klar.
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Microsoft Surface


Tja, gut eine Woche ist nun Windows 8 und das Microsoft Surface, Microsofts erstes eigenes Tablet, am Markt. Ich habe mich bis jetzt gequält die entsprechenden Reviews des Gerätes und des neuen Betriebssystems zu lesen und konnte auch bereits das Betriebssystem selbst testen.

Gequält deshalb, weil ich dem Betriebssystem bereits im Vorhinein mit negativen Vorurteilen gegenüber gestanden habe. Dazu aber in einem kommenden Post mehr.

Zuerst mal hier meine Meinung zum Surface.

Der Einstieg von Microsoft in’s Tablet Geschäft mit dem Microsoft Surface sieht optisch betrachtet sehr gut aus. Das dunkelgraue, fast schwarze Gehäuse mit Magnesium Legierung (auch genannt VaporMg) gefällt sehr gut. Auch die Verarbeitung soll laut einigen Reviews top sein. Was sofort auffällt, ist der so genannte Kickstand auf der Rückseite des Gerätes, welcher es ermöglicht, das Gerät abzustellen, leider aber nicht stufenweise.

Was als nächstes, optisch betrachtet auffällt ist die langezogene Form des Tablets. Nicht viele, aktuell auf dem Markt erhältliche Tablets, haben das Format 16:9. Mit einer Displaygröße von 10,6 Zoll sieht es auch ein wenig merkwürdig aus, wenn man das Surface im Hochformat hält. Ich finde aber, wenn man sich das Format in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows 8 ansieht, macht es durchaus Sinn. Aus meiner Sicht ist Windows 8 nicht wirklich darauf ausgelegt, im Hochformat verwendet zu werden.

Was aber in Anbetracht der Größe des Displays und des Versprechens von Microsoft “ein ebenbürtiges Tablet zu anderen Tablets auf den Markt zu bringen” schon schmerzt, ist die Auflösung von nur 1366x768. Wenn man bedenkt, dass das Surface fast einen Zoll größer ist als das iPad, kann man sagen, dass Microsofts Tablet nur halb so viel Bildpunkte hat, wie der Klassenprimus. (Das iPad hat bei einer Displaydiagonale von 9,7 Zoll eine Auflösung von 2048 x 1536)

Der nächste Punkt, den ich zu bemängeln habe, gilt nicht nur für das Surface, sondern generell für alle Tablets die im Jahr 2012 und all den darauffolgenden Jahren verkauft werden sollen: Die nicht Verfügbarkeit von 3G oder LTE ist nicht akzeptabel. Es handelt sich bei einem Tablet um ein mobiles High-Tech Gerät und das Internet ist allgegenwärtig. Beides gehört zusammen.

Das Surface gibt’s in zwei Versionen: 32GB und 64 GB. Dabei kann man beim Kauf auch gleich ein TypeCover oder ein TouchCover mit kaufen. Das TouchCover soll, wie Apples SmartCover, das Display des Surface schützen - es bietet aber noch eine ganz andere Funktion: Leicht erhabene Tasten auf dem TouchCover und ein voll integriertes Multitouch Trackpad verwandeln das Surface in Verbindung mit dem Kickstand in Sekunden von einem Tablet in einen Laptop. Das Touchcover ist in verschiedensten Farben erhältlich und kostet 120$.

Das Betriebssystem auf dem Surface ist wie bereits erwähnt Windows 8 - jedoch in der RT Version. Was das genau bedeutet gibt’s später in einem separaten Post. Hier aber eine kurze Erklärung: Die RT Version von Win 8 ermöglicht Geräten mit einem Prozessor auf ARM Technologie eine Lange Laufzeit. Jedoch kann auf der RT Version des Betriebssystems KEINE standard Windows Applikation installiert werden. Kein Firefox für Windows, kein VLC Player für Windows, … Es können nur die mit ausgelieferten Apps und die Apps aus dem Windows App Store verwendet werden. Was auch heist, dass der klassische Windows Desktop auf einem RT Gerät nicht oft zum Einsatz kommen wird und wohl eher die neue kachelartige Oberfläche verwendet werden wird. 

Mit ausgeliefert mit dem Surface, wird Office 2013 und das ganz ohne Einschränkungen. Ich sehe das als einen großen Pluspunkt für das Surface. Vor allem weil ich denke, das für potentielle Surface Kunden wohl Office der Grund war, auf ein Windows Tablet zu warten. Office ist auch eines der Programme, die noch über den klassischen Desktop aufgerufen werden.

Alles in allem, sehe ich das Surface als Ansporn für alle Hersteller von Windows Tablets (und Laptops und Desktops), qualitativ hochwertige Hardware zu anständigen Preisen herzustellen, auf der nicht X unnütze Hersteller Programme vorab installiert sind. 

Die User müssen mit den Einschränkungen leben, die die RT Version mit sich bringt. Zumindest bis das Surface mit der standard Windows 8 Pro Version rauskommt.

Wann das Surface nach Österreich kommt, ist übrigens nicht klar.

Quelle: theverge.com

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    • #Surface
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    • #Windows
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    • #ARM
  • Vor 7 Monaten
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Nach Windows 8 letzte Woche, hat Microsoft heute Windows PHONE 8 vorgestellt. In dem Video zeigt Joe Belfiore (Vice President of Windows Phone) die Neuerungen des Smartphone Betriebssystems!

    • #Windows
    • #Microsoft
    • #Windows Phone 8
    • #Joe Belfiore
  • Vor 7 Monaten
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Microsoft + Nokia + Amazon = Eine mögliche Killer-Combo
Letzte Woche fanden einige große Tech-Events statt. Unter anderem Nokia gemeinsam mit Microsoft über die neuen Lumia Geräte und Amazon über die neuen Kindles. 
Jeff Bezos, CEO von Amazon, meinte während der Amazon Keynote, dass die User nicht mehr so viel Wert auf originelle Gadgets legen, sondern eher Services wollen, die sich jeden Monat, jede Woche und jeden Tag weiterentwickeln. Klar benötigen User die Gadgets um den Content zu konsumieren, aber was Bezos meinte war, dass die Hardware Specs und das Design beim Kauf nicht mehr ausschlaggebend sind.
Darin kann ich Ihm nicht ganz zustimmen.
Siehe Apple, zählen die Geräte sehr wohl. Sicherlich sind die Services die Apple bietet, ein Teil des Puzzles, wieso der Konzern und all deren Produkte so gut funktionieren und sich verkaufen lassen, aber ein anderer großer Teil sind etablierte Gadgets, die durch Qualität und Design zu überzeugen wissen. 
Die Kindle Fire’s sind eher das Gegenteil: sicherlich ordentlich ausgestattet, aber Designtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, weder Hardware noch Software. Die Kindle Fire’s passen also zu der Aussage von Bezos, dass man sich nicht ganz so auf die Gadgets konzentriert hat, sondern auf die Services. 
Amazon will den Gewinn nicht über die Geräte einstreifen, sondern über den Service und die Produkte die in den darauffolgenden Monaten und Jahren auf eben genau diesen Gadgets konsumiert werden.
Und genau hier sehe ich eine Möglichkeit, die für Apple eine Bedrohung sein könnte und für alle Beteiligten auf der anderen Seite eine Bereicherung:
Würden Amazon, Microsoft und Nokia ein Dreiergespann bilden, so könnte man Qualitativ hochwertige und wundervoll designte Hardware liefern (Nokia’s Part) auf der anständige und etablierte Software läuft (Microsoft’s Part) und schier unendlich Content zur Verfügung stellen (Amazon’s Part). Gepaart mit den innovativen Cloud-Diensten die wiederum alle drei Firmen bereits betreiben, könnte dies eine Killer-Combo sein.
Natürlich müsste dazu jede der drei Firmen ein paar Kompromisse eingehen.
Amazon könnte das Betriebssystem dahinter nicht mehr so hinbiegen, wie man das mit Android gemacht hat. Der Content müsste also in nativen Apps geliefert werden. Microsoft müsste oder könnte Amazon gewisse Türen auf anderen Plattformen, wie z.B. der xBox 360 öffnen. Nokia müsste seine Hardware noch spezieller für Konsumbedürfnisse wie Lesen, Musik hören oder  Videos schauen anpassen und überhaupt erst einmal ein Tablet kreieren.
Angenommen Microsoft würde seine xBox 360 öffnen, so könnte Amazon mit einem Schlag seinen Content auf 60 Millionen Konsolen bringen.
Und meiner Meinung nach, könnte man durch Nokia’s brillantes Design (wie man am Lumia 920 sehen kann), ein Kultgerät, ähnlich einem iPad, erstellen. 
Aber wenn das aktuelle Konzept für Amazon auch aufgeht, hat man wohl was richtig gemacht. Es stellt sich halt nur die Frage, ob man nicht mit einem Hardware Hersteller Namen wie Nokia auf dem Gerät und einer etablierten Softwaregröße wie Microsoft im Gerät, eine massive Konkurrenz für Apple sein könnte.
Die Kindle Fires verwenden ja schon mal Bing als Standardsuchmaschine, obwohl Google mit Android den Unterbau liefert. Wär doch schon mal ein Anfang, oder? 
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Microsoft + Nokia + Amazon = Eine mögliche Killer-Combo


Letzte Woche fanden einige große Tech-Events statt. Unter anderem Nokia gemeinsam mit Microsoft über die neuen Lumia Geräte und Amazon über die neuen Kindles. 

Jeff Bezos, CEO von Amazon, meinte während der Amazon Keynote, dass die User nicht mehr so viel Wert auf originelle Gadgets legen, sondern eher Services wollen, die sich jeden Monat, jede Woche und jeden Tag weiterentwickeln. Klar benötigen User die Gadgets um den Content zu konsumieren, aber was Bezos meinte war, dass die Hardware Specs und das Design beim Kauf nicht mehr ausschlaggebend sind.

Darin kann ich Ihm nicht ganz zustimmen.

Siehe Apple, zählen die Geräte sehr wohl. Sicherlich sind die Services die Apple bietet, ein Teil des Puzzles, wieso der Konzern und all deren Produkte so gut funktionieren und sich verkaufen lassen, aber ein anderer großer Teil sind etablierte Gadgets, die durch Qualität und Design zu überzeugen wissen. 

Die Kindle Fire’s sind eher das Gegenteil: sicherlich ordentlich ausgestattet, aber Designtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, weder Hardware noch Software. Die Kindle Fire’s passen also zu der Aussage von Bezos, dass man sich nicht ganz so auf die Gadgets konzentriert hat, sondern auf die Services. 

Amazon will den Gewinn nicht über die Geräte einstreifen, sondern über den Service und die Produkte die in den darauffolgenden Monaten und Jahren auf eben genau diesen Gadgets konsumiert werden.

Und genau hier sehe ich eine Möglichkeit, die für Apple eine Bedrohung sein könnte und für alle Beteiligten auf der anderen Seite eine Bereicherung:

Würden Amazon, Microsoft und Nokia ein Dreiergespann bilden, so könnte man Qualitativ hochwertige und wundervoll designte Hardware liefern (Nokia’s Part) auf der anständige und etablierte Software läuft (Microsoft’s Part) und schier unendlich Content zur Verfügung stellen (Amazon’s Part). Gepaart mit den innovativen Cloud-Diensten die wiederum alle drei Firmen bereits betreiben, könnte dies eine Killer-Combo sein.

Natürlich müsste dazu jede der drei Firmen ein paar Kompromisse eingehen.

Amazon könnte das Betriebssystem dahinter nicht mehr so hinbiegen, wie man das mit Android gemacht hat. Der Content müsste also in nativen Apps geliefert werden. Microsoft müsste oder könnte Amazon gewisse Türen auf anderen Plattformen, wie z.B. der xBox 360 öffnen. Nokia müsste seine Hardware noch spezieller für Konsumbedürfnisse wie Lesen, Musik hören oder  Videos schauen anpassen und überhaupt erst einmal ein Tablet kreieren.

Angenommen Microsoft würde seine xBox 360 öffnen, so könnte Amazon mit einem Schlag seinen Content auf 60 Millionen Konsolen bringen.


Und meiner Meinung nach, könnte man durch Nokia’s brillantes Design (wie man am Lumia 920 sehen kann), ein Kultgerät, ähnlich einem iPad, erstellen. 

Aber wenn das aktuelle Konzept für Amazon auch aufgeht, hat man wohl was richtig gemacht. Es stellt sich halt nur die Frage, ob man nicht mit einem Hardware Hersteller Namen wie Nokia auf dem Gerät und einer etablierten Softwaregröße wie Microsoft im Gerät, eine massive Konkurrenz für Apple sein könnte.

Die Kindle Fires verwenden ja schon mal Bing als Standardsuchmaschine, obwohl Google mit Android den Unterbau liefert. Wär doch schon mal ein Anfang, oder? 

    • #Microsoft
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  • Vor 9 Monaten
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Nokia Lumia 820 und 920 - die neuen Windows Phone 8 Flaggschiffe vorab gesichtet


Am 5. September wird Nokia gemeinsam mit Microsoft in New York etwas neues präsentieren. Was das sein soll ist eigentlich schon bekannt: zwei neue Windows Phone 8 Geräte, genannt Lumia 820 und das neue Flaggschiff Lumia 920.

Nachdem am Wochenende die ersten Bilder der Geräte auftauchten, wurden nun auch die ersten Einzelheiten bekannt.

So bekommt das Lumia 920 ein 4,5 Zoll HD Display, 32 GB Speicherplatz, 1 GB RAM Speicher und einen 1,5 GHz Dual-Core Prozessor. Nicht schlecht soweit, aber auch nichts besonderes.

Was aber erwähnenswert ist, sind folgende beide Ausstattungsmerkmale:

  • Kabelloses Aufladen

Die Geräte werden gemeinsam mit einem Lade-Pad ausgeliefert, mit dem es induktiv aufgeladen werden kann, wenn man es drauflegt. Dabei wird eine standardisierte Technologie, genannt Qi Standard, verwendet. Dies ermöglicht, dass auch andere Geräte, die diesem Standard entsprechen, damit aufgeladen werden können.  

  • Pure View Kamera

Das Lumia 920 bekommt eine Kamera, die mit Pure View gebrandet wird. Nokia will mit Pure View eine Marke kreieren, die für ausgezeichnete Kamera Technologie steht. Dabei wird wohl ein 8-megapixel Sensor verbaut werden.

Die Geräte sind sehr farbenfroh und sind, meiner Meinung nach, wunderbar designed. Wenn auch Windows Phone 8 zu überzeugen weiß, dann könnte dies den Durchbruch für Plattform bedeuten.

Wann und ob die Geräte in dieser Ausführung auch zu uns kommen, bleibt noch offen.

Quelle: theverge.com

    • #microsoft
    • #Windows
    • #windows phone
    • #nokia
    • #lumia
  • Vor 9 Monaten
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Das neue Microsoft Logo. Ich finds klasse. Simpel und Modern. 

(Und eine wunderbare Schriftart: Segoe) 

    • #Microsoft
    • #Windows
    • #Logo
  • Vor 9 Monaten
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Wieso Microsoft seine neue Benutzeroberfläche einfach Mosaic nennen sollte!
Wie Ende der Woche berichtet wurde, hat Microsoft seinen Entwicklern mitgeteilt, dass diese das neue User Interface nicht mehr Metro nennen sollen.

Grund dafür ist angeblich, dass Microsoft Schwierigkeiten mit den Namensrechten für Metro hat und die Deutsche Metro AG mit einer Klage droht. Microsoft sucht seit dem nach einem Namen für die Benutzeroberfläche, die auf dem Desktop mit Windows 8 zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Auf Smartphones kennt man das Metro Interface bereits seit dem Erscheinen von Windows Phone 7.

Hier kommt mein Namensvorschlag: Mosaic

Ein Mosaik steht auch für einiges, was das neue Windows User Interface ausmacht. Es ist einmalig so wie auch jede Anordnung an Apps, oder auch Live-Kacheln genannt, einmalig ist. 

Durch die einfache Farbgebung der Kacheln und den darauf liegenden Schriften und Symbolen ist es sehr simpel und zeitlos, und trotzdem sehr schön anzusehen, was man durchaus auch von einem Mosaik behaupten darf.

Und was man auf keinen Fall vergessen darf: ein Mosaik ist oft in einem Fenster, also einem Window zu finden und durch unterschiedliche Sonneneinstrahlungen auch sehr dynamisch - passt doch irgendwie, oder?
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Wieso Microsoft seine neue Benutzeroberfläche einfach Mosaic nennen sollte!


Wie Ende der Woche berichtet wurde, hat Microsoft seinen Entwicklern mitgeteilt, dass diese das neue User Interface nicht mehr Metro nennen sollen.

Grund dafür ist angeblich, dass Microsoft Schwierigkeiten mit den Namensrechten für Metro hat und die Deutsche Metro AG mit einer Klage droht. Microsoft sucht seit dem nach einem Namen für die Benutzeroberfläche, die auf dem Desktop mit Windows 8 zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Auf Smartphones kennt man das Metro Interface bereits seit dem Erscheinen von Windows Phone 7.

Hier kommt mein Namensvorschlag: Mosaic

Ein Mosaik steht auch für einiges, was das neue Windows User Interface ausmacht. Es ist einmalig so wie auch jede Anordnung an Apps, oder auch Live-Kacheln genannt, einmalig ist. 

Durch die einfache Farbgebung der Kacheln und den darauf liegenden Schriften und Symbolen ist es sehr simpel und zeitlos, und trotzdem sehr schön anzusehen, was man durchaus auch von einem Mosaik behaupten darf.

Und was man auf keinen Fall vergessen darf: ein Mosaik ist oft in einem Fenster, also einem Window zu finden und durch unterschiedliche Sonneneinstrahlungen auch sehr dynamisch - passt doch irgendwie, oder?

Quelle: theverge.com

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  • Vor 10 Monaten
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Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn
Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.


“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)


Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.
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Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn


Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Android Verbreitung 2012_06

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.

“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)

Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.

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  • Vor 11 Monaten
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