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Jony Ive paints a fresh, yet familiar, look for iOS 7

parislemon:

Mark Gurman:

iOS 7 is codenamed “Innsbruck,” according to three people familiar with the OS. The interface changes include an all-new icon set for Apple’s native apps in addition to newly designed tool bars, tab bars, and other fundamental interface features across the system.

Innsbruck is the capital city of federal state of Tyrol in western Austria, known for its skiing. You may recall that all previous codenames of iOS builds have been named after ski resorts. iOS 6 was “Sundance”, for example.

Lots of good info from Gurman regarding Jony Ive’s iOS 7 design overhaul. Sounds like “flat” is indeed the new black.

I’m very excited about iOS7 and the design changes AND that Austria could “be a little piece” of the whole thing. 

In my opinion it’s time for Apple to get some major design improvements for both Systems: iOS and OS X and I’m sure that a design overhauls don’t mean a new learning curve. 

    • #Design
    • #UI
    • #OS X
    • #iOS
    • #Apple
  • Vor 3 Wochen > parislemon
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Ich hab hier einen kleinen Downloadbereich für unsere neue Programmversion gezaubert. Kommentare und Meinungen sind natürlich erwünscht.  
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Ich hab hier einen kleinen Downloadbereich für unsere neue Programmversion gezaubert. Kommentare und Meinungen sind natürlich erwünscht.  

    • #dribbble
    • #download
    • #web
    • #design
    • #ui
  • Vor 1 Monat
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So, oder so ähnlich würde der zukünftige moveIT@ISS+ Login Screen aussehen, gebe es keine UI Limitierungen für Progress.

This is how the upcoming UI Screen of moveIT@ISS+ would look like if there’d be no UI Limitations for Progress.
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So, oder so ähnlich würde der zukünftige moveIT@ISS+ Login Screen aussehen, gebe es keine UI Limitierungen für Progress.

This is how the upcoming UI Screen of moveIT@ISS+ would look like if there’d be no UI Limitations for Progress.

    • #Design
    • #UI
    • #Login Screen
    • #moveIT@ISS+
  • Vor 9 Monaten
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Das ist das Icon für unsere Hauptapplikation moveIT@ISS+, das ich vor einigen Monaten designed habe.
This is the Icon for our main Application moveIT@ISS+ which I designeda few months ago.
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Das ist das Icon für unsere Hauptapplikation moveIT@ISS+, das ich vor einigen Monaten designed habe.

This is the Icon for our main Application moveIT@ISS+ which I designeda few months ago.

    • #moveIT Software
    • #Design
    • #Icon Design
    • #UI
  • Vor 9 Monaten
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Wieso Microsoft seine neue Benutzeroberfläche einfach Mosaic nennen sollte!
Wie Ende der Woche berichtet wurde, hat Microsoft seinen Entwicklern mitgeteilt, dass diese das neue User Interface nicht mehr Metro nennen sollen.

Grund dafür ist angeblich, dass Microsoft Schwierigkeiten mit den Namensrechten für Metro hat und die Deutsche Metro AG mit einer Klage droht. Microsoft sucht seit dem nach einem Namen für die Benutzeroberfläche, die auf dem Desktop mit Windows 8 zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Auf Smartphones kennt man das Metro Interface bereits seit dem Erscheinen von Windows Phone 7.

Hier kommt mein Namensvorschlag: Mosaic

Ein Mosaik steht auch für einiges, was das neue Windows User Interface ausmacht. Es ist einmalig so wie auch jede Anordnung an Apps, oder auch Live-Kacheln genannt, einmalig ist. 

Durch die einfache Farbgebung der Kacheln und den darauf liegenden Schriften und Symbolen ist es sehr simpel und zeitlos, und trotzdem sehr schön anzusehen, was man durchaus auch von einem Mosaik behaupten darf.

Und was man auf keinen Fall vergessen darf: ein Mosaik ist oft in einem Fenster, also einem Window zu finden und durch unterschiedliche Sonneneinstrahlungen auch sehr dynamisch - passt doch irgendwie, oder?
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Wieso Microsoft seine neue Benutzeroberfläche einfach Mosaic nennen sollte!


Wie Ende der Woche berichtet wurde, hat Microsoft seinen Entwicklern mitgeteilt, dass diese das neue User Interface nicht mehr Metro nennen sollen.

Grund dafür ist angeblich, dass Microsoft Schwierigkeiten mit den Namensrechten für Metro hat und die Deutsche Metro AG mit einer Klage droht. Microsoft sucht seit dem nach einem Namen für die Benutzeroberfläche, die auf dem Desktop mit Windows 8 zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Auf Smartphones kennt man das Metro Interface bereits seit dem Erscheinen von Windows Phone 7.

Hier kommt mein Namensvorschlag: Mosaic

Ein Mosaik steht auch für einiges, was das neue Windows User Interface ausmacht. Es ist einmalig so wie auch jede Anordnung an Apps, oder auch Live-Kacheln genannt, einmalig ist. 

Durch die einfache Farbgebung der Kacheln und den darauf liegenden Schriften und Symbolen ist es sehr simpel und zeitlos, und trotzdem sehr schön anzusehen, was man durchaus auch von einem Mosaik behaupten darf.

Und was man auf keinen Fall vergessen darf: ein Mosaik ist oft in einem Fenster, also einem Window zu finden und durch unterschiedliche Sonneneinstrahlungen auch sehr dynamisch - passt doch irgendwie, oder?

Quelle: theverge.com

    • #Microsoft
    • #Windows
    • #Windows 8
    • #Windows Phone
    • #Live Tile
    • #UI
    • #Mosaic
    • #Metro
  • Vor 9 Monaten
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Jelly Bean - Erste Eindrücke
Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.
Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 
Geschwindigkeit
So wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.
Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:
VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.
Design (UI und UX)
Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.
Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.
Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.
Google Now
Google Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.
Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.
Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.
Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.
Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.
Weitere Erweiterungen und Neuerungen … 
betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).
Man kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.
Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.
Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge
EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 
(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)
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Jelly Bean - Erste Eindrücke


Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.

Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 

Geschwindigkeit

ProjectButterSo wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.

Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:

  • VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
  • Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
  • Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.


Design (UI und UX)

Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.

Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.

Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.

Google Now

Google Now AufrufGoogle Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.

Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.

Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.

Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.

Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.

Weitere Erweiterungen und Neuerungen …

betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).

Google Now Sprach SucheMan kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.

Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.

Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge

EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 

(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)

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  • Vor 10 Monaten
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