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Happy 7th Birthday @twitter
Es waren für mich, bis jetzt, tolle VIER Jahre. Ich hab viele tolle Charaktere kennen gelernt, wurde von David Hasselhoff retweetet, habe viele Breaking News zuerst auf Twitter gelesen und hatte äußert bemerkenswerte Konversationen mit Menschen aus der ganzen Welt.
Auf viele weitere Jahre.
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Happy 7th Birthday @twitter


Es waren für mich, bis jetzt, tolle VIER Jahre. Ich hab viele tolle Charaktere kennen gelernt, wurde von David Hasselhoff retweetet, habe viele Breaking News zuerst auf Twitter gelesen und hatte äußert bemerkenswerte Konversationen mit Menschen aus der ganzen Welt.

Auf viele weitere Jahre.

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Twitter und NBC: Ein Team für Olympia 2012
Wie das Wall Street Journal berichtet schliessen sich der Kurznachrichtendienst Twitter und der amerikanische Fernsehsender NBC zusammen, um für eine noch nie dagewesene Berichterstattung der Olympischen Sommerspiele 2012 in London zu sorgen. 

Dabei wird ein eigener Twitter Kanal auf Twitter.com eingerichtet, auf dem “eine Handvoll Leute”, 20 Stunden pro Tag, Material zusammensuchen werden - bestehend aus Tweets von den Athleten, deren Familien oder auch den Fans. Außerdem werden passende Messages von NBC Journalisten ebenfalls in genau dem selben Stream gepostet. 

Ein Team bestehend aus Twitter Internen und der NBC Social Media Abteilung ist vor Ort in London und wird sicherstellen, dass brandheiße Neuigkeiten auch sicherlich in diesem Kanal auftauchen werden.

NBC wird während dessen TV Übertragungen den Olympischen Hashtag einblenden und durch diesen Hashtag können dann die ganzen Tweets in dem Kanal zusammengefasst werden. NBC wird wohl auch Tweets und Medien wie Fotos und Videos daraus, während den Übertragungen auf dem Fernsehschirm anzeigen.

Wie dieser Online Kanal aussehen wird und wie er erreichbar ist, ist noch nicht bekannt.
Für uns hier in Europa wird das wohl eher nicht ganz so interessant sein, aber das ganze könnte richtungsweisend sein, wie über zukünftige Großveranstaltungen oder auch Länderspezifische Veranstaltungen berichtet wird. 
Twitter ist die Größte Anlaufstelle, wenn es darum geht, seine Meinungen und Eindrücke über Ereignisse und Fernsehsendungen auszudrücken. Der Höchstwert, während des diesjährigen Super Bowls lag bei 12 230 Tweets pro Sekunde.

Etwas anderes, das aber nichts mit dieser Partnerschaft zu tun hat: Das London Eye, das Riesenrad an der Themse, wird je nach Aktivität auf Twitter mal heller und mal nicht ganz so hell leuchten. Nette Idee. 
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Twitter und NBC: Ein Team für Olympia 2012


Wie das Wall Street Journal berichtet schliessen sich der Kurznachrichtendienst Twitter und der amerikanische Fernsehsender NBC zusammen, um für eine noch nie dagewesene Berichterstattung der Olympischen Sommerspiele 2012 in London zu sorgen. 

Dabei wird ein eigener Twitter Kanal auf Twitter.com eingerichtet, auf dem “eine Handvoll Leute”, 20 Stunden pro Tag, Material zusammensuchen werden - bestehend aus Tweets von den Athleten, deren Familien oder auch den Fans. Außerdem werden passende Messages von NBC Journalisten ebenfalls in genau dem selben Stream gepostet. 

Ein Team bestehend aus Twitter Internen und der NBC Social Media Abteilung ist vor Ort in London und wird sicherstellen, dass brandheiße Neuigkeiten auch sicherlich in diesem Kanal auftauchen werden.

NBC wird während dessen TV Übertragungen den Olympischen Hashtag einblenden und durch diesen Hashtag können dann die ganzen Tweets in dem Kanal zusammengefasst werden. NBC wird wohl auch Tweets und Medien wie Fotos und Videos daraus, während den Übertragungen auf dem Fernsehschirm anzeigen.

Wie dieser Online Kanal aussehen wird und wie er erreichbar ist, ist noch nicht bekannt.

Für uns hier in Europa wird das wohl eher nicht ganz so interessant sein, aber das ganze könnte richtungsweisend sein, wie über zukünftige Großveranstaltungen oder auch Länderspezifische Veranstaltungen berichtet wird. 

Twitter ist die Größte Anlaufstelle, wenn es darum geht, seine Meinungen und Eindrücke über Ereignisse und Fernsehsendungen auszudrücken. Der Höchstwert, während des diesjährigen Super Bowls lag bei 12 230 Tweets pro Sekunde.

Etwas anderes, das aber nichts mit dieser Partnerschaft zu tun hat: Das London Eye, das Riesenrad an der Themse, wird je nach Aktivität auf Twitter mal heller und mal nicht ganz so hell leuchten. Nette Idee. 

Quelle: wallstreetjournal.de

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  • Vor 10 Monaten
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Eine Woche Offline
Es war kein beabsichtigtes Projekt. Eine Woche. Komplett offline. Kein Internet. Kein Facebook. Kein Twitter. Sicher war klar, dass ich im Urlaub in Italien nicht so online sein kann, wie zu Hause - vor allem aufgrund der noch immer sehr hohen Daten-Roaming Kosten. Ich wäre aber im Vorhinein sogar bereit gewesen, 10€ für 500 MB bei meinem Betreiber zu investieren aber keine Chance. Somit hab ich mich auf eine gewisse Abdeckung von freiem W-LAN verlassen. Denkste! 
Klar, dass es in unserem Appartement in der kleinen Stadt Eraclea Mare kein W-LAN gibt, aber das wirklich gar nirgends in der nähren Umgebung ein Signal zu finden war, war schon irgendwie überraschend. Somit habe ich mich kurzfristig dazu entschieden, ein kleines Projekt daraus zu machen. Eine Woche Offline. Eine Mikro Version des Projektes von Paul Miller (The Verge) - einem Tech Blogger der ein Jahr Auszeit vom Internet nimmt.
Dadurch hab ich mich aber nicht unbedingt darauf vorbereiten können, hatte aber trotzdem alles was ich brauchte. 
Meine wichtigsten musikalischen Playlists, die ich immer wieder höre, hatte ich klarerweise zuvor im Spotify App Offline verfügbar gemacht. Zum Autofahren und zum Hören am Strand. Somit war ich hier mal versorgt. 
Vor einem Urlaub speichere ich mir immer wieder viele, aktuell gute, aber eben extrem lange Artikel zum “Später lesen” in Instapaper. Solche Artikel, für die ich normalerweise nicht genug Zeit habe. Und auch ein gewisser Altbestand an Artikel, befand sich noch immer in meiner Instapaper Liste, welche somit aus ca. 20 längeren Artikeln bestand. 
Nur so viel dazu: Die Liste ist jetzt leer ;) Es war viel Gutes dabei (Ein Bericht über ein Google Internes Seminar zum Stressabbau oder auch ein Artikel, wie Zeitungen in der Welt der Online Berichterstattung überleben können), aber auch einiges nicht so Berauschendes. 
Nachdem ich alle Artikel durch hatte, kam ich endlich dazu, so richtig mit der Steve Jobs Biographie anzufangen. Ganz fertig wurde ich zwar nicht (es fehlen noch 80 Seiten) aber ich bin zumindest so gespannt wie es weitergeht, dass ich es sicherlich in meiner zweiten Urlaubswoche fertig bringe. 
Man erwischt sich selbst aber immer wieder dabei, zwischen all den Aktivitäten wie Chillen, Volleyball Spielen, Lesen, oder Strandbar, wie man Twitter, Facebook oder Mails checken will. Es ist aber auch angenehm, weil man somit nicht durch aufreibende Business Mails (welche ich auch auf mein Smartphone bekomme) gestört wird. 
Einer der Momente, wo ich gerne Internet gehabt hätte war, als ich in der Steve Jobs Biographie bei dem Kapitel mit der “1984” Werbung angekommen war. Ich wollte mir so gerne mal wieder die Werbung ansehen. Ich hatte gerade darüber gelesen, wie diese geändert wurde, worauf geachtet wurde und was Jobs bzw. anderen daran sehr gefiel - aber kein YouTube weit und breit.
Für die, die ich neugierig gemacht habe: Hier das Video!

Im Großen und Ganzen war es aber gar kein Problem, eine ganze Woche ohne Internet zu verbringen. Der einzig unangenehme Beigeschmack den das ganze hatte war, einfach nicht am Laufenden zu sein. Auch wenn ein neues iPhone vorgestellt worden wäre, ich hätte es nicht mitbekommen. Und ich hasse es, wenn ich nicht über Neuigkeiten mitreden kann. Dies hatte zur Folge, dass ich am ersten Tag zu Hause, eine ganze Woche nachholen musste. Dazu folgt aber noch ein nächster Blog Post.
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Eine Woche Offline


Es war kein beabsichtigtes Projekt. Eine Woche. Komplett offline. Kein Internet. Kein Facebook. Kein Twitter. Sicher war klar, dass ich im Urlaub in Italien nicht so online sein kann, wie zu Hause - vor allem aufgrund der noch immer sehr hohen Daten-Roaming Kosten. Ich wäre aber im Vorhinein sogar bereit gewesen, 10€ für 500 MB bei meinem Betreiber zu investieren aber keine Chance. Somit hab ich mich auf eine gewisse Abdeckung von freiem W-LAN verlassen. Denkste! 

Klar, dass es in unserem Appartement in der kleinen Stadt Eraclea Mare kein W-LAN gibt, aber das wirklich gar nirgends in der nähren Umgebung ein Signal zu finden war, war schon irgendwie überraschend. Somit habe ich mich kurzfristig dazu entschieden, ein kleines Projekt daraus zu machen. Eine Woche Offline. Eine Mikro Version des Projektes von Paul Miller (The Verge) - einem Tech Blogger der ein Jahr Auszeit vom Internet nimmt.

Dadurch hab ich mich aber nicht unbedingt darauf vorbereiten können, hatte aber trotzdem alles was ich brauchte. 

Meine wichtigsten musikalischen Playlists, die ich immer wieder höre, hatte ich klarerweise zuvor im Spotify App Offline verfügbar gemacht. Zum Autofahren und zum Hören am Strand. Somit war ich hier mal versorgt. 

Vor einem Urlaub speichere ich mir immer wieder viele, aktuell gute, aber eben extrem lange Artikel zum “Später lesen” in Instapaper. Solche Artikel, für die ich normalerweise nicht genug Zeit habe. Und auch ein gewisser Altbestand an Artikel, befand sich noch immer in meiner Instapaper Liste, welche somit aus ca. 20 längeren Artikeln bestand. 

Nur so viel dazu: Die Liste ist jetzt leer ;) Es war viel Gutes dabei (Ein Bericht über ein Google Internes Seminar zum Stressabbau oder auch ein Artikel, wie Zeitungen in der Welt der Online Berichterstattung überleben können), aber auch einiges nicht so Berauschendes. 

Nachdem ich alle Artikel durch hatte, kam ich endlich dazu, so richtig mit der Steve Jobs Biographie anzufangen. Ganz fertig wurde ich zwar nicht (es fehlen noch 80 Seiten) aber ich bin zumindest so gespannt wie es weitergeht, dass ich es sicherlich in meiner zweiten Urlaubswoche fertig bringe. 

Man erwischt sich selbst aber immer wieder dabei, zwischen all den Aktivitäten wie Chillen, Volleyball Spielen, Lesen, oder Strandbar, wie man Twitter, Facebook oder Mails checken will. Es ist aber auch angenehm, weil man somit nicht durch aufreibende Business Mails (welche ich auch auf mein Smartphone bekomme) gestört wird. 

Einer der Momente, wo ich gerne Internet gehabt hätte war, als ich in der Steve Jobs Biographie bei dem Kapitel mit der “1984” Werbung angekommen war. Ich wollte mir so gerne mal wieder die Werbung ansehen. Ich hatte gerade darüber gelesen, wie diese geändert wurde, worauf geachtet wurde und was Jobs bzw. anderen daran sehr gefiel - aber kein YouTube weit und breit.

Für die, die ich neugierig gemacht habe: Hier das Video!

Im Großen und Ganzen war es aber gar kein Problem, eine ganze Woche ohne Internet zu verbringen. Der einzig unangenehme Beigeschmack den das ganze hatte war, einfach nicht am Laufenden zu sein. Auch wenn ein neues iPhone vorgestellt worden wäre, ich hätte es nicht mitbekommen. Und ich hasse es, wenn ich nicht über Neuigkeiten mitreden kann. Dies hatte zur Folge, dass ich am ersten Tag zu Hause, eine ganze Woche nachholen musste. Dazu folgt aber noch ein nächster Blog Post.

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  • Vor 10 Monaten
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Was ist eine schlechte Idee: Ein Foto seiner Kreditkarte zu Twittern

Ich denke mal, dass das einige von euch genau so sehen: Ein Foto von seiner Kreditkarte zu machen und dieses dann in einem Social Network zu teilen (und vor allem in einem öffentlichen wie Twitter) ist eine ganz ganz schlechte Idee!

Leider sehen das nicht alle so: Der Twitter Account @NeedADebitCard durchsucht Tweets mit der Englischen Bezeichnung einer Kreditkarte, also ‘Debit Card’, schaut dann ob auch ein Bild der Kreditkarte mit allen wichtigen Informationen angehängt ist und retweetet den Tweet dann auch. 

Unglaublich, dass Leute die gerade Ihre Kreditkarte in der Post bekommen haben oder diese wieder gefunden haben, ein Foto davon machen und dieses online stellen.

Hier ein kleines Beispiel - und nicht vergessen: das Web vergisst nicht so schnell.

Just found my credit card :) haha instagr.am/p/Mi-6ycM9O6/

— Yanira Torres(@Yanira159) Juli 1, 2012
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  • Vor 10 Monaten
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In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

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