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iOS7 - Meine Design Analyse
Es war der Moment während der diesjährigen WWDC Keynote, nachdem das erste Mal iOS 7 per Video gezeigt wurde und Tim Cook auf die Bühne zurückkehrte - begleitet von Standing Ovations vom Großteil der anwesenden Entwickler. Der Applaus galt dabei eher Jony Ive und seinem Team, für das Redesign der soeben vorgestellen neue Version des mobilen Betriebssystems.

Und das auch zurecht. Zum einen, weil Jony Ive und sein Design-Team erst seit 29. Oktober 2012 für das User Interface und die User Experience zuständig sind und zum anderen, weil es ein wirklich sehr gelungenes OS ist.

Trotz alledem merkt man, dass iOS 7 unter Zeitdruck für die WWDC zurechtgebogen wurde, wie bereits Martin Schmidler in seinem Post angemerkt hat.

Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Zum Beispiel war die iPad Version von iOS 7 überhaupt nicht zu sehen. Wer außerdem aufmerksam beobachtet hat und sich die iOS 7 Website von Apple angesehen hat, hat sicher auch bemerkt, dass die iPhone Version nur von weißen iPhones umgeben war. Weiß. Die Farbe die zum großteils auch in den Apps als Grundfarbe verwendet wird. Für mich ist das ein massives Anzeichen darauf, dass es zwei Versionen geben wird. Eine mit dunklem UI für schwarze Apple Geräte und eine mit hellem UI für weiße Apple Geräte. Das wäre doch was, oder?

Was an iOS 7 gefällt und was nicht

Was einem natürlich zuerst ins Auge sticht, ist der Home-Screenund somit die neuen Icons - und genau das ist schlecht, weil genau das (noch) eine große Schwachstelle des OS’ ist. Apple hat die Icons zwar über eine Apple-Interne Designvorlage erstellt und nur eine vordefinierte Farbpalette verwendet, trotzdem passen sie im Kollektiv nicht zusammen und passen auch nicht zur Eleganz, die das Betriebssystem ansonsten liefert. 

Ein möglicher Zeitdruck könnte evtl. auch bedeuten, dass die Icons noch nachgebessert werden. In der Designvorlage von Apple ist der äußere Ring zu groß, was die Icon’s “App Store”, “iTunes”, “Safari”, “Einstellungen” und “Uhr” einfach zu Wuchtig wirken lässt. 

Ich habe in einem kleinen Photoshop diese Icons mal angepasst:


Was das Ganze aber egalisiert ist, dass ich gerade mal 8 Apple Apps verwende. Sollte also nicht so tragisch aussehen.

Über die Sinnhaftigkeit, dass die Icons in iOS 7 um ca. 4 Pixel größer sind als noch in iOS 6 und die Kanten außerdem ein wenig mehr abgerundet sind, lässt sich streiten.








Ein angepasstes iOS 7 Konzept von Leo Drapeau bringt deutlich mehr Konsistenz in den Home-Screen und wirkt gleicht deutlich freundlicher:



Ansonsten haben die Apps großartige Redesigns bekommen. Speziell die Photos App ist sehr gelungen.  Das Design der Apps ist aber sehr einheitlich gehalten. Die Akzente in den Apps setzen die ausgeschriebenen Labels, die teilweise die Buttons ersetzen, in dem diese in unterschiedlichen Farben erscheinen. Blau in Mail und Nachrichten, Rot in Kalender und iTunes, Gelb in den Notizen, Lila im Game-Center, etc. … 

Als Systemschrift wird dabei Helvetica Neue verwendet und das passt perfekt. Es ist eine elegante Schrift und angenehm zu lesen. 

Der Effekt mit dem Overlay der Gaußschen-Unschärfe gefällt mir persönlich, sehr sehr gut. Das ist auch ein Grund, wieso mir die Yahoo Wetter App so gut gefällt, die übrigens fast 1:1 von Apple für iOS 7 kopiert wurde. Der einzige Platz, wo mir die Unschärfe nicht gefällt, ist der festsitzende Balken am Home-Screen. Ein nicht ganz durchgehender Strich hätte hier vielleicht auch als Trenner funktioniert.

iOS 7 ist ein Meilenstein - auf jeden Fall im Vergleich zu iOS 6. Trotzdem: Ich denke, dass sich hinsichtlich des Designs bis zum Gold-Master noch einiges tun wird - und auch wenn bereits sehr viel von iOS 7 gezeigt wurde, so bin ich mir sicher, dass sich Apple noch einiges aufgehoben hat, für die Release Keynote des neuen iPhone (?? 5S ??). 
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iOS7 - Meine Design Analyse


Es war der Moment während der diesjährigen WWDC Keynote, nachdem das erste Mal iOS 7 per Video gezeigt wurde und Tim Cook auf die Bühne zurückkehrte - begleitet von Standing Ovations vom Großteil der anwesenden Entwickler. Der Applaus galt dabei eher Jony Ive und seinem Team, für das Redesign der soeben vorgestellen neue Version des mobilen Betriebssystems.

Und das auch zurecht. Zum einen, weil Jony Ive und sein Design-Team erst seit 29. Oktober 2012 für das User Interface und die User Experience zuständig sind und zum anderen, weil es ein wirklich sehr gelungenes OS ist.

Trotz alledem merkt man, dass iOS 7 unter Zeitdruck für die WWDC zurechtgebogen wurde, wie bereits Martin Schmidler in seinem Post angemerkt hat.

Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Zum Beispiel war die iPad Version von iOS 7 überhaupt nicht zu sehen. Wer außerdem aufmerksam beobachtet hat und sich die iOS 7 Website von Apple angesehen hat, hat sicher auch bemerkt, dass die iPhone Version nur von weißen iPhones umgeben war. Weiß. Die Farbe die zum großteils auch in den Apps als Grundfarbe verwendet wird. Für mich ist das ein massives Anzeichen darauf, dass es zwei Versionen geben wird. Eine mit dunklem UI für schwarze Apple Geräte und eine mit hellem UI für weiße Apple Geräte. Das wäre doch was, oder?

Was an iOS 7 gefällt und was nicht

Was einem natürlich zuerst ins Auge sticht, ist der Home-Screenund somit die neuen Icons - und genau das ist schlecht, weil genau das (noch) eine große Schwachstelle des OS’ ist. Apple hat die Icons zwar über eine Apple-Interne Designvorlage erstellt und nur eine vordefinierte Farbpalette verwendet, trotzdem passen sie im Kollektiv nicht zusammen und passen auch nicht zur Eleganz, die das Betriebssystem ansonsten liefert. 

Ein möglicher Zeitdruck könnte evtl. auch bedeuten, dass die Icons noch nachgebessert werden. In der Designvorlage von Apple ist der äußere Ring zu groß, was die Icon’s “App Store”, “iTunes”, “Safari”, “Einstellungen” und “Uhr” einfach zu Wuchtig wirken lässt. 

Ich habe in einem kleinen Photoshop diese Icons mal angepasst:

Was das Ganze aber egalisiert ist, dass ich gerade mal 8 Apple Apps verwende. Sollte also nicht so tragisch aussehen.


Über die Sinnhaftigkeit, dass die Icons in iOS 7 um ca. 4 Pixel größer sind als noch in iOS 6 und die Kanten außerdem ein wenig mehr abgerundet sind, lässt sich streiten.

Ein angepasstes iOS 7 Konzept von Leo Drapeau bringt deutlich mehr Konsistenz in den Home-Screen und wirkt gleicht deutlich freundlicher:

Ansonsten haben die Apps großartige Redesigns bekommen. Speziell die Photos App ist sehr gelungen.  Das Design der Apps ist aber sehr einheitlich gehalten. Die Akzente in den Apps setzen die ausgeschriebenen Labels, die teilweise die Buttons ersetzen, in dem diese in unterschiedlichen Farben erscheinen. Blau in Mail und Nachrichten, Rot in Kalender und iTunes, Gelb in den Notizen, Lila im Game-Center, etc. … 

Als Systemschrift wird dabei Helvetica Neue verwendet und das passt perfekt. Es ist eine elegante Schrift und angenehm zu lesen. 

Der Effekt mit dem Overlay der Gaußschen-Unschärfe gefällt mir persönlich, sehr sehr gut. Das ist auch ein Grund, wieso mir die Yahoo Wetter App so gut gefällt, die übrigens fast 1:1 von Apple für iOS 7 kopiert wurde. Der einzige Platz, wo mir die Unschärfe nicht gefällt, ist der festsitzende Balken am Home-Screen. Ein nicht ganz durchgehender Strich hätte hier vielleicht auch als Trenner funktioniert.

iOS 7 ist ein Meilenstein - auf jeden Fall im Vergleich zu iOS 6. Trotzdem: Ich denke, dass sich hinsichtlich des Designs bis zum Gold-Master noch einiges tun wird - und auch wenn bereits sehr viel von iOS 7 gezeigt wurde, so bin ich mir sicher, dass sich Apple noch einiges aufgehoben hat, für die Release Keynote des neuen iPhone (?? 5S ??). 

Quelle: apple.com

    • #Apple
    • #Jony Ive
    • #iOS7
    • #WWDC
    • #2013
    • #Tech
    • #UI
    • #UX
  • Vor 6 Tagen
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Google Glass UI Preview

In dem Video, das Google auf YouTube gepostet hat, ist nicht nur das User Interface von Google Glass zu sehen, sondern man bekommt auch einen Einblick, wie die User Experience (UX) sein wird. In dem Video sieht man, wie der User mit der “Brille” interagiert. Es handelt sich dabei rein um Spracheingaben. 

Über einen kleinen Bildschirm der vor, und leicht über dem Auge platziert ist, kann man sich Fotos oder Videos anzeigen lassen, Google Hangouts starten, sich das Wetter anzeigen lassen, Turn-By-Turn Navigation folgen und vieles mehr.

Google Glass ist ein sogenanntes Wearable Device, also tragen, im Sinne von aufhaben, am Körper tragen.

Folgendes muss ich sagen: Ich will das Teil haben, jetzt und sofort. Selten, war ich von einem Konzept/Marketing Video so beeindruckt. Mir ist klar, dass es sicher nicht so akkurat und präzise sein wird, wie in dem Video gezeigt, aber dennoch bin ich von den (gezeigten) Möglichkeiten unfassbar beeindruckt.

    • #Google
    • #Glass
    • #Tech
    • #Wearable Device
    • #Concept
    • #Video
  • Vor 3 Monaten
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iWatch: Eine Apple Smartwatch wird immer wahrscheinlicher
Nachdem Ex-Apple Mitarbeiter Bruce Tognazzini, seinesgleichen Apple Mitarbeiter Nummer 66, auf seiner Website einen Umfangreichen aber sehr lesenswerten Artikel zum Thema Apple Smartwatch, AKA iWatch veröffentlicht hat, will nun Nick Bilton von der New York Times erfahren haben, dass Apple an so einem sogenannten “Tragbaren Gerät” arbeitet.

Im Detail an einer iWatch, mit gebogenem Glas, welches biegsam ist. Ja, richtig: Glas, das sich biegen lässt. Wo man sowas herbekommt? Von der selben Firma, die auch das äußerst robuste Gorilla Glass für unter anderem das iPhone herstellt, Corning. Die neue Glas-Technologie heißt Willow und ist biegsam wie Papier.

Dass die gesamte Uhr aber aus Glas bestehen wird, halte ich aus ästhetischen sowie auch funktionellen Gründen nicht für vorstellbar. 

Es wird wohl nur ein gebogenes Gehäuse in Porträt-Ausrichtung sein, welches ein gebogenes Display hat. Die darunter liegende Ebene würde ein Akkuschonendes, biegsames OLED Display bilden. Die Technologie dafür existiert bereits. Eine andere stromsparende Option wäre ein E-Paper Display, welches aber so gar nicht der Stil von Apple wäre und iOS als Betriebssystem mehr oder weniger ausscheiden lassen würde. Stromsparend ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die so ein Gerät mitbringen sollte, damit man nicht dauernd die Angst haben muss, dass man beim nächsten Blick auf das Handgelenk keine Uhrzeit mehr sieht. 

Oft sieht man die Frage aufkommen, wieso man so ein Gerät brauchen sollte. Eine Smartwatch alleine, ist nicht mehr als eine Uhr, aber eine Smartwatch in (Bluetooth) Verbindung mit iPhone oder iPad und mit Zugriff auf ein riesiges App Ökosystem, ist ein Killer-Gadget, mit ungeahnten Möglichkeiten. 

Ein paar Anwendungsbereiche wären z.B.:

Steuerung des Musikplayers
Anrufe ablehnen
Kurz-Vorschau auf Messages, E-Mails, Twitter, etc.
Zahlungsmöglichkeit per NFC
Digitale Visitenkarte per NFC
Live-Sportergebnisse anzeigen
Turn-by-Turn Navigationssystem
Gesundheits-Messungen 
Temperatur anzeige
etc.

Aber einen Punkt finde ich äußerst interessant: Die iWatch könnte Passwörter ersetzen oder eine zusätzliche Authentifizierungs-Stufe bilden. Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen ist, aber ich habe immer eine Uhr am Handgelenk und so könnte die iWatch per NFC eine einzigartige ID senden und das Passwort ersetzen oder ergänzen. 

Die nächsten Monate werden zeigen, wohin die Reise geht. Wir dürfen gespannt sein.

Update: Sehr nette Konzept Grafiken von Pavel Simeonov gibts hier.
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iWatch: Eine Apple Smartwatch wird immer wahrscheinlicher


Nachdem Ex-Apple Mitarbeiter Bruce Tognazzini, seinesgleichen Apple Mitarbeiter Nummer 66, auf seiner Website einen Umfangreichen aber sehr lesenswerten Artikel zum Thema Apple Smartwatch, AKA iWatch veröffentlicht hat, will nun Nick Bilton von der New York Times erfahren haben, dass Apple an so einem sogenannten “Tragbaren Gerät” arbeitet.

Im Detail an einer iWatch, mit gebogenem Glas, welches biegsam ist. Ja, richtig: Glas, das sich biegen lässt. Wo man sowas herbekommt? Von der selben Firma, die auch das äußerst robuste Gorilla Glass für unter anderem das iPhone herstellt, Corning. Die neue Glas-Technologie heißt Willow und ist biegsam wie Papier.

Dass die gesamte Uhr aber aus Glas bestehen wird, halte ich aus ästhetischen sowie auch funktionellen Gründen nicht für vorstellbar. 

Es wird wohl nur ein gebogenes Gehäuse in Porträt-Ausrichtung sein, welches ein gebogenes Display hat. Die darunter liegende Ebene würde ein Akkuschonendes, biegsames OLED Display bilden. Die Technologie dafür existiert bereits. Eine andere stromsparende Option wäre ein E-Paper Display, welches aber so gar nicht der Stil von Apple wäre und iOS als Betriebssystem mehr oder weniger ausscheiden lassen würde. Stromsparend ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die so ein Gerät mitbringen sollte, damit man nicht dauernd die Angst haben muss, dass man beim nächsten Blick auf das Handgelenk keine Uhrzeit mehr sieht. 

Oft sieht man die Frage aufkommen, wieso man so ein Gerät brauchen sollte. Eine Smartwatch alleine, ist nicht mehr als eine Uhr, aber eine Smartwatch in (Bluetooth) Verbindung mit iPhone oder iPad und mit Zugriff auf ein riesiges App Ökosystem, ist ein Killer-Gadget, mit ungeahnten Möglichkeiten. 

Ein paar Anwendungsbereiche wären z.B.:

  • Steuerung des Musikplayers
  • Anrufe ablehnen
  • Kurz-Vorschau auf Messages, E-Mails, Twitter, etc.
  • Zahlungsmöglichkeit per NFC
  • Digitale Visitenkarte per NFC
  • Live-Sportergebnisse anzeigen
  • Turn-by-Turn Navigationssystem
  • Gesundheits-Messungen 
  • Temperatur anzeige
  • etc.

Aber einen Punkt finde ich äußerst interessant: Die iWatch könnte Passwörter ersetzen oder eine zusätzliche Authentifizierungs-Stufe bilden. Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen ist, aber ich habe immer eine Uhr am Handgelenk und so könnte die iWatch per NFC eine einzigartige ID senden und das Passwort ersetzen oder ergänzen. 

Die nächsten Monate werden zeigen, wohin die Reise geht. Wir dürfen gespannt sein.

Update: Sehr nette Konzept Grafiken von Pavel Simeonov gibts hier.

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  • Vor 4 Monaten
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Österreichische Medien schreiben von großen Tech Seiten ab, na und?!
Es wird des öfteren im Tech Bereich diskutiert, dass österreichische online Medien von großen Tech Seiten wie The Verge, The Next Web, etc. abschreiben. Hier meine Meinung zu dem Thema, wobei ich ein wenig ausholen muss:

Es ist lange her, dass ich wirklich eine Zeitung (Papierform) gelesen habe, aber ich habe immer sehr geschätzt, was gerade der Standard oder auch die Presse im Bereich Multimedia und Technologie abgeliefert haben. 

Alleine schon, dass überhaupt News zu diesen Themen täglich abgedruckt wurden, war ein großer Vorteil gegenüber verschiedenen anderen Zeitungen. UND soweit ich weiß, gehört es z.B. in der Kronen Zeitung (ich weiß, schlechtes Beispiel) heute noch immer nicht zu einem Themengebiet, das täglich in der Printausgabe enthalten ist.

Das ist doch tragisch, denn Technologie ist ein zentrales, alltägliches und brisantes Thema (siehe Privacy Policies und Desgleichen), das zu unserer Generation und Kultur gehört, so wie Sport oder Wirtschaft oder Politik.

So gesehen, könnte man ja froh sein, wenn Beiträge von Internationalen Big-Playern, mehr oder weniger abgeschrieben werden, Hauptsache die Leser werden überhaupt informiert. 

Wie ja erwähnt wurde, sind die Beiträge von den großen Tech Seiten, ich nenne diese nicht mehr Blogs, weil die Professionalität einfach schon zu groß ist, sehr aufwändig gestaltet und höchst informativ. Wenn diese also ins Deutsche übernommen werden, verlieren sie ja keine Qualität - sie werden lediglich für den Otto-Normal-Deutsch-Sprechenden aufbereitet. Es ist klar, dass internationale Mainstream News immer zuerst über eine der großen Seiten kommen werden. Was bleibt dann anderes übrig, als die Infos aus deren Posts zu beziehen? 

Dass dies für die Schreiber nicht die Künstlerische oder Journalistische Erfüllung ist, kann ich mir aber durchaus vorstellen. 

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass unsere Journalisten nicht zu den großen Events ausgesandt werden oder für aufwändigere Features kein Geld in die Hand genommen wird, um Vor-Ort Berichterstattung durchführen zu können.

Mir fehlen aber in der Österreichischen Online Berichterstattung einfach die großen Features und Editorials zu landes-bezogenen Themen.

Ein Thema das mich extrem stört, und bei dem österreichische online Medien eindeutig Nachholbedarf haben, ist das Layouting von Artikeln. Das Web ist so vielfältig, bietet unglaublich viele Möglichkeiten sich auszudrücken und ein Thema näher zu bringen. Unterschiedlichste Medien, wie Soundfiles, Videos oder Bilder (schnell) einzubetten, wäre einfach, wenn das CMS stimmt. 

Kleine Bilder auf der Seite des Posts, die ich in der BlackBox öffnen muss, sind meiner Meinung nicht mehr Zeitgemäß - dies ist aber Ansichtssache.

Wenn ich mir aber denke, dass ich mit meinem free Tumblr Template designtechnisch schönere Posts hinbekomme (wieder Ansichtssache), als so manche große österreichische Zeitungen in ihrem Online Portal, dann macht mich das schon ein wenig nachdenklich. 

Was ich sehen will, sind wunderbar aufbereitete Artikel, die die Möglichkeiten des heutigen Webs (Web 37.0, oder?) nutzen. Sowas wie The Verge’s Story “Google Redesign - Wie Larry Page eine schöne Revolution angestoßen hat”. Große Bilder, erstklassiges und hoch-qualitatives Video, prägnante Quotes und Daten Tabellen. 

Das in The Verge natürlich viel Geld reingesteckt wird, ist mir durchaus klar, aber wieso hierzulande nicht auch mal jemand ein wenig Geld reinsteckt, ist mir ein wenig schleierhaft - denn immerhin gibt es doch keine richtige deutsche Go-To Seite, wenn es um Tech geht, oder?
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Österreichische Medien schreiben von großen Tech Seiten ab, na und?!


Es wird des öfteren im Tech Bereich diskutiert, dass österreichische online Medien von großen Tech Seiten wie The Verge, The Next Web, etc. abschreiben. Hier meine Meinung zu dem Thema, wobei ich ein wenig ausholen muss:

Es ist lange her, dass ich wirklich eine Zeitung (Papierform) gelesen habe, aber ich habe immer sehr geschätzt, was gerade der Standard oder auch die Presse im Bereich Multimedia und Technologie abgeliefert haben. 

Alleine schon, dass überhaupt News zu diesen Themen täglich abgedruckt wurden, war ein großer Vorteil gegenüber verschiedenen anderen Zeitungen. UND soweit ich weiß, gehört es z.B. in der Kronen Zeitung (ich weiß, schlechtes Beispiel) heute noch immer nicht zu einem Themengebiet, das täglich in der Printausgabe enthalten ist.

Das ist doch tragisch, denn Technologie ist ein zentrales, alltägliches und brisantes Thema (siehe Privacy Policies und Desgleichen), das zu unserer Generation und Kultur gehört, so wie Sport oder Wirtschaft oder Politik.

So gesehen, könnte man ja froh sein, wenn Beiträge von Internationalen Big-Playern, mehr oder weniger abgeschrieben werden, Hauptsache die Leser werden überhaupt informiert. 

Wie ja erwähnt wurde, sind die Beiträge von den großen Tech Seiten, ich nenne diese nicht mehr Blogs, weil die Professionalität einfach schon zu groß ist, sehr aufwändig gestaltet und höchst informativ. Wenn diese also ins Deutsche übernommen werden, verlieren sie ja keine Qualität - sie werden lediglich für den Otto-Normal-Deutsch-Sprechenden aufbereitet. Es ist klar, dass internationale Mainstream News immer zuerst über eine der großen Seiten kommen werden. Was bleibt dann anderes übrig, als die Infos aus deren Posts zu beziehen? 

Dass dies für die Schreiber nicht die Künstlerische oder Journalistische Erfüllung ist, kann ich mir aber durchaus vorstellen. 

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass unsere Journalisten nicht zu den großen Events ausgesandt werden oder für aufwändigere Features kein Geld in die Hand genommen wird, um Vor-Ort Berichterstattung durchführen zu können.

Mir fehlen aber in der Österreichischen Online Berichterstattung einfach die großen Features und Editorials zu landes-bezogenen Themen.

Ein Thema das mich extrem stört, und bei dem österreichische online Medien eindeutig Nachholbedarf haben, ist das Layouting von Artikeln. Das Web ist so vielfältig, bietet unglaublich viele Möglichkeiten sich auszudrücken und ein Thema näher zu bringen. Unterschiedlichste Medien, wie Soundfiles, Videos oder Bilder (schnell) einzubetten, wäre einfach, wenn das CMS stimmt. 

Kleine Bilder auf der Seite des Posts, die ich in der BlackBox öffnen muss, sind meiner Meinung nicht mehr Zeitgemäß - dies ist aber Ansichtssache.

Wenn ich mir aber denke, dass ich mit meinem free Tumblr Template designtechnisch schönere Posts hinbekomme (wieder Ansichtssache), als so manche große österreichische Zeitungen in ihrem Online Portal, dann macht mich das schon ein wenig nachdenklich. 

Was ich sehen will, sind wunderbar aufbereitete Artikel, die die Möglichkeiten des heutigen Webs (Web 37.0, oder?) nutzen. Sowas wie The Verge’s Story “Google Redesign - Wie Larry Page eine schöne Revolution angestoßen hat”. Große Bilder, erstklassiges und hoch-qualitatives Video, prägnante Quotes und Daten Tabellen. 

Das in The Verge natürlich viel Geld reingesteckt wird, ist mir durchaus klar, aber wieso hierzulande nicht auch mal jemand ein wenig Geld reinsteckt, ist mir ein wenig schleierhaft - denn immerhin gibt es doch keine richtige deutsche Go-To Seite, wenn es um Tech geht, oder?

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  • Vor 4 Monaten
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martinschmidler:

Google teases Chromebook Pixel. Definitely looks interesting.

Sehr interessante, ehhhh Studie?! Nach mehr sieht’s halt noch nicht aus, aber verdammt: Das könnte ein sehr nettes Stück echte Hardware werden.

Das Design gefällt mir sehr gut aber das Display ist, verglichen mit dem des Retina MacBook Pro doch etwas dick geraten - die Auflösung ist die gleiche: 2560 x 1700 Pixel.

Lassen wir uns überraschen, was da eventuell zur diesjährigen Google I/O erscheinen wird.

    • #google
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    • #hardware
    • #tech
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  • Vor 4 Monaten > martinschmidler
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Das Nokia Lumia 920 im Test

Christoph (@technicallife), Betreiber des Blogs technical-life.at, hatte das Glück ein Testgerät des Windows Phone 8 Flaggschiff, Nokia Lumia 920, zu bekommen und hat dazu einen ausführlichen und sehr interessanten Test veröffentlicht. 
Der Test wurde in zwei Teile aufgeteilt: Hardware und Software
Nokia Lumia 920 - die Hardwarebeschreibung
Blick über Nokia und seine Windows Phone 8 Apps
Besten Dank hiermit an Christoph!
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Das Nokia Lumia 920 im Test

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Christoph (@technicallife), Betreiber des Blogs technical-life.at, hatte das Glück ein Testgerät des Windows Phone 8 Flaggschiff, Nokia Lumia 920, zu bekommen und hat dazu einen ausführlichen und sehr interessanten Test veröffentlicht. 

Der Test wurde in zwei Teile aufgeteilt: Hardware und Software

  • Nokia Lumia 920 - die Hardwarebeschreibung
  • Blick über Nokia und seine Windows Phone 8 Apps


Besten Dank hiermit an Christoph!

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  • Vor 5 Monaten
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Pebble - die erste richtige Smartwatch ist so gut wie unterwegs


Erwartete Lesezeit: 01 Minute 42 Sekunden


Auch das Start-Up Pebble hatte seinen großen Auftritt auf der CES 2013. Die Kickstarter Ausnahmeerscheinung wird ab dem 23. Jänner den 85000 Kickstarter-Unterstützern und danach den anderen Vorbestellern deren Pebble Smartwatches zukommen lassen.
Die Pebble Smartwatch ist eine intelligente Uhr, die im Besten Fall den ganzen Tag über mit dem Smartphone gekoppelt ist.
Das Schwarz-Weiß Display der Uhr hat eine Auflösung von 144x169 Pixel und bietet durch die e-paper Technologie eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Durch das e-paper Display ist es auch kein Problem, bei direkter Sonnenlichteinstrahlung die aktuelle Uhrzeit zu sehen. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es auch. Diese kann mittels Beschleunigungssensor aktiviert werden - z.B. wenn man sein Handgelenk schüttelt.
Aber nicht nur die Uhrzeit hat man immer am Handgelenk: durch die Verbindung mit dem Smartphone können E-Mails oder SMS vorab angesehen, Anrufe darüber angenommen oder abgelehnt, oder die Musik vom Smartphone abgespielt und durchsucht werden. 
Die Pebble ist kompatibel mit Android Geräten ab der Version 2.3.3 und iOS Geräten ab der Version 5.
Für beide Plattformen wird zum Release ein Pebble App im App Store und im Play Store zur Verfügung stehen, über welches z.B. zusätzliche Zifferblätter installiert werden können.
Durch das für Entwickler zur Verfügung gestellte SDK können später über das Smartphone dann zusätzliche 3rd Party Apps auf der Uhr installiert werden.
Geladen wird die Smartwatch über ein Ladekabel, das sich magnetisch an die Kontakte anpinnt. 
Die Pebble ist klarerweise noch immer vorbestellbar und das in den Farben schwarz, grau, orange und rot, mit jeweils einem schwarzen Uhrband und die Farbe Weiß mit einem weißen Uhrband. Der Preis: 150$ - aktuell ca. 115€. Ja. Wirklich!
Was mich noch von einer Vorbestellung abhält? 
Die Möglichkeit, dass Apple in den nächsten Monaten mit einer iWatch um die Ecke kommt.

Pebble Kickstarter Video from Pebble Technology on Vimeo.
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Pebble - die erste richtige Smartwatch ist so gut wie unterwegs

Erwartete Lesezeit: 01 Minute 42 Sekunden


Auch das Start-Up Pebble hatte seinen großen Auftritt auf der CES 2013. Die Kickstarter Ausnahmeerscheinung wird ab dem 23. Jänner den 85000 Kickstarter-Unterstützern und danach den anderen Vorbestellern deren Pebble Smartwatches zukommen lassen.

Die Pebble Smartwatch ist eine intelligente Uhr, die im Besten Fall den ganzen Tag über mit dem Smartphone gekoppelt ist.

Das Schwarz-Weiß Display der Uhr hat eine Auflösung von 144x169 Pixel und bietet durch die e-paper Technologie eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Durch das e-paper Display ist es auch kein Problem, bei direkter Sonnenlichteinstrahlung die aktuelle Uhrzeit zu sehen. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es auch. Diese kann mittels Beschleunigungssensor aktiviert werden - z.B. wenn man sein Handgelenk schüttelt.

Aber nicht nur die Uhrzeit hat man immer am Handgelenk: durch die Verbindung mit dem Smartphone können E-Mails oder SMS vorab angesehen, Anrufe darüber angenommen oder abgelehnt, oder die Musik vom Smartphone abgespielt und durchsucht werden. 

Die Pebble ist kompatibel mit Android Geräten ab der Version 2.3.3 und iOS Geräten ab der Version 5.

Für beide Plattformen wird zum Release ein Pebble App im App Store und im Play Store zur Verfügung stehen, über welches z.B. zusätzliche Zifferblätter installiert werden können.

Durch das für Entwickler zur Verfügung gestellte SDK können später über das Smartphone dann zusätzliche 3rd Party Apps auf der Uhr installiert werden.

Geladen wird die Smartwatch über ein Ladekabel, das sich magnetisch an die Kontakte anpinnt. 

Die Pebble ist klarerweise noch immer vorbestellbar und das in den Farben schwarz, grau, orange und rot, mit jeweils einem schwarzen Uhrband und die Farbe Weiß mit einem weißen Uhrband. Der Preis: 150$ - aktuell ca. 115€. Ja. Wirklich!

Was mich noch von einer Vorbestellung abhält? 

Die Möglichkeit, dass Apple in den nächsten Monaten mit einer iWatch um die Ecke kommt.

Pebble Kickstarter Video from Pebble Technology on Vimeo.

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SteamBox - Die Konsole der Zukunft? 

Erwartete Lesezeit: 01 Minute 51 Sekunden


Gabe Newell, CEO der Spieleschmiede Valve (Half Life), hat in einem Interview gegenüber The Verge Details zu deren, zuvor noch nicht mal bestätigten Konsole, “STEAM BOX” preisgegeben. 

Zur Info: Valves Steam ist die größte digitale “Vertriebsplattform” für Spiele und alles was dazu gehört. Spiele können über die Plattform gekauft und sofort herunter geladen werden. Außerdem ist es mehr oder weniger ein Soziales Netzwerk für Gamer mit 54 Millionen aktiven Usern. Gerade erst am 6. Jänner 2013 konnte man mit 6,6 Millionen gleichzeitigen Usern einen Höchstwert aufstellen. 

Die Steam Box soll aber nicht nur xBox und PlayStation Konkurrenz machen, sondern auch den Gaming PC’s. Über Netzwerkstandards soll die Steambox das Gamen auf mehreren Endgeräten ermöglichen. So könnte man im Wohnzimmer am Fernseher, im Büro am Laptop und im Kinderzimmer am Standrechner die Möglichkeiten der Steam Box nutzen können. Zum Beispiel wird ein Spiel nur einmal gekauft und ist auf allen Endgeräten verfügbar. 

Valve arbeitet mit diversen Partnern zusammen, um eine Steam Box auf die Beine zu stellen. Dabei wird es eine Referenz Box von Valve selbst geben und die Partner selbst, können ihre eigene Variante der Box veröffentlichen. Hardware Restriktionen gibt es laut Newell nicht.

Dabei ist Valves Anforderung an seine eigene Box “leise, hoch performant und eine angemessene Große”. Die Valve Steam Box wird mit Linux ausgeliefert werden - “Wenn aber jemand Windows installieren will, dann wird das kein Problem sein.” so Newell. Auf der Linux Konsole werden aber klarerweise nur Spiele funktionieren, die auch für Linux entwickelt wurden.

Der Big Picture Mode, den Steam im November vorgestellt hat, zeigt ein Steam Interface, das für das Wohnzimmer ausgelegt ist und das wahrscheinlich auch in der Steam Box verwendet wird.


Wann die Valve Steam Box released wird bzw. wie hoch der Preis dafür sein wird, wurde nicht genannt.

Valses Partner Xi3 hat jedoch schon mal einen Prototyp seiner SteamBox gezeigt und auch mal die ersten Specs bekannt gegeben. Der Codename der Box ist Piston.

Zum kompletten Interview.
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SteamBox - Die Konsole der Zukunft? 

Erwartete Lesezeit: 01 Minute 51 Sekunden

Gabe Newell, CEO der Spieleschmiede Valve (Half Life), hat in einem Interview gegenüber The Verge Details zu deren, zuvor noch nicht mal bestätigten Konsole, “STEAM BOX” preisgegeben. 

Zur Info: Valves Steam ist die größte digitale “Vertriebsplattform” für Spiele und alles was dazu gehört. Spiele können über die Plattform gekauft und sofort herunter geladen werden. Außerdem ist es mehr oder weniger ein Soziales Netzwerk für Gamer mit 54 Millionen aktiven Usern. Gerade erst am 6. Jänner 2013 konnte man mit 6,6 Millionen gleichzeitigen Usern einen Höchstwert aufstellen. 

Die Steam Box soll aber nicht nur xBox und PlayStation Konkurrenz machen, sondern auch den Gaming PC’s. Über Netzwerkstandards soll die Steambox das Gamen auf mehreren Endgeräten ermöglichen. So könnte man im Wohnzimmer am Fernseher, im Büro am Laptop und im Kinderzimmer am Standrechner die Möglichkeiten der Steam Box nutzen können. Zum Beispiel wird ein Spiel nur einmal gekauft und ist auf allen Endgeräten verfügbar. 

Valve arbeitet mit diversen Partnern zusammen, um eine Steam Box auf die Beine zu stellen. Dabei wird es eine Referenz Box von Valve selbst geben und die Partner selbst, können ihre eigene Variante der Box veröffentlichen. Hardware Restriktionen gibt es laut Newell nicht.

Dabei ist Valves Anforderung an seine eigene Box “leise, hoch performant und eine angemessene Große”. Die Valve Steam Box wird mit Linux ausgeliefert werden - “Wenn aber jemand Windows installieren will, dann wird das kein Problem sein.” so Newell. Auf der Linux Konsole werden aber klarerweise nur Spiele funktionieren, die auch für Linux entwickelt wurden.

Der Big Picture Mode, den Steam im November vorgestellt hat, zeigt ein Steam Interface, das für das Wohnzimmer ausgelegt ist und das wahrscheinlich auch in der Steam Box verwendet wird.

Wann die Valve Steam Box released wird bzw. wie hoch der Preis dafür sein wird, wurde nicht genannt.

Valses Partner Xi3 hat jedoch schon mal einen Prototyp seiner SteamBox gezeigt und auch mal die ersten Specs bekannt gegeben. Der Codename der Box ist Piston.

Zum kompletten Interview.

Quelle: theverge.com

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Ein großes Stück: Der 85 Zoll 4K TV von Samsung



Erwartete Lesezeit: 01 Minute 01 Sekunde



Im November wurde es von Samsung angekündigt und auf der CES haben sie es wahr gemacht. Samsung zeigt seinen ersten 4K fähigen Fernseher auf der CES 2013. Und was für einen.
Zur Erklärung: 4K ist die Zukunft des Fernsehens, auch genannt Ultra High Definition. Die Auflösung beim 4K UHD Standard ist in der Horizontalen und Vertikalen doppelt so groß, wie bei 1080p (1920x1080 Pixel), der aktuell höchsten Auflösung für TV’s, also 3840x2160 Pixel. 
Die Frage ist, in welches Wohnzimmer der 85 Zoll UN85S9, der im Moment größte Ultra High Definition Fernseher, der am Markt erhältlich ist, überhaupt reinpassen wird.
Wie fast alle Samsung TV’s ist auch dieser ziemlich nett anzusehen und erinnert mich ein wenig an eine Leinwand für einen Beamer.
Die Bildfläche lässt sich im Rahmen rauf und runter bewegen und der Rahmen ist gleichzeitig ein 120 Watt 2.2 Lautsprecher System.  
Standesgemäß bekommt dieser Riese Smart TV und Voice Control.
Was den Preis angeht, hat sich Samsung anscheinend nicht getraut, damit rauszurücken. Trotzdem werden wir diesen bald genug erfahren, denn der UN85S9 wird bereits ab März erhältlich sein.
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Ein großes Stück: Der 85 Zoll 4K TV von Samsung

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Im November wurde es von Samsung angekündigt und auf der CES haben sie es wahr gemacht. Samsung zeigt seinen ersten 4K fähigen Fernseher auf der CES 2013. Und was für einen.

imageZur Erklärung: 4K ist die Zukunft des Fernsehens, auch genannt Ultra High Definition. Die Auflösung beim 4K UHD Standard ist in der Horizontalen und Vertikalen doppelt so groß, wie bei 1080p (1920x1080 Pixel), der aktuell höchsten Auflösung für TV’s, also 3840x2160 Pixel. 

Die Frage ist, in welches Wohnzimmer der 85 Zoll UN85S9, der im Moment größte Ultra High Definition Fernseher, der am Markt erhältlich ist, überhaupt reinpassen wird.

Wie fast alle Samsung TV’s ist auch dieser ziemlich nett anzusehen und erinnert mich ein wenig an eine Leinwand für einen Beamer.

Die Bildfläche lässt sich im Rahmen rauf und runter bewegen und der Rahmen ist gleichzeitig ein 120 Watt 2.2 Lautsprecher System.  

Standesgemäß bekommt dieser Riese Smart TV und Voice Control.

Was den Preis angeht, hat sich Samsung anscheinend nicht getraut, damit rauszurücken. Trotzdem werden wir diesen bald genug erfahren, denn der UN85S9 wird bereits ab März erhältlich sein.

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Mein erstes CES 2013 Highlight: Das Lenovo ThinkPad Helix
Der 11,6 Zoll Lenovo ThinkPad Helix Laptop/Tablet-Hybrid ist nicht nur mein erstes CES 2013 Highlight, sondern auch der erste Windows 8 Hybride wie er sein sollte:
Das 11,6 Zoll große Display bringt eine Auflösung von 1920x1080. Im Display, welches auch als Tablet verwendet werden kann, wird je nach Modell, entweder ein Core i5 oder i7 verbaut. Außerdem 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256 GB SSD.
Die verwendete Windows 8 Edition ist die Pro Version.
Das Tablet alleine hat eine Akkulaufzeit von ca. sechs Stunden. Der Clou ist aber, dass wenn man das Tablet in das Keyboard-Dock gibt, man noch mal vier Extrastunden erhält. Das Dock dürfte, wie von Lenovo gewohnt, eine gute Tastatur haben und ein neuartiges Glas-Touchpad mit fünf integrierten Tasten.
Als Gimmicks gibt es eingebautes LTE und einen aktiven Wacom Eingabestift.
Wermutstropfen? Der Preis: Dieser startet bei 1499$. Das Gerät ist ab Februar erhältlich.
Auch wenn der Preis heftig ist, so sehe ich es als DEN Win 8 Hybriden: Starkes Display, Ordentliche Power, Guter Akku und die beste Dock Möglichkeit weit und breit. 
Mehr Pics gibt’s bei The Verge!
Update:
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Mein erstes CES 2013 Highlight: Das Lenovo ThinkPad Helix


Der 11,6 Zoll Lenovo ThinkPad Helix Laptop/Tablet-Hybrid ist nicht nur mein erstes CES 2013 Highlight, sondern auch der erste Windows 8 Hybride wie er sein sollte:

Das 11,6 Zoll große Display bringt eine Auflösung von 1920x1080. Im Display, welches auch als Tablet verwendet werden kann, wird je nach Modell, entweder ein Core i5 oder i7 verbaut. Außerdem 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256 GB SSD.

Die verwendete Windows 8 Edition ist die Pro Version.

Das Tablet alleine hat eine Akkulaufzeit von ca. sechs Stunden. Der Clou ist aber, dass wenn man das Tablet in das Keyboard-Dock gibt, man noch mal vier Extrastunden erhält. Das Dock dürfte, wie von Lenovo gewohnt, eine gute Tastatur haben und ein neuartiges Glas-Touchpad mit fünf integrierten Tasten.

Als Gimmicks gibt es eingebautes LTE und einen aktiven Wacom Eingabestift.

Wermutstropfen? Der Preis: Dieser startet bei 1499$. Das Gerät ist ab Februar erhältlich.

Auch wenn der Preis heftig ist, so sehe ich es als DEN Win 8 Hybriden: Starkes Display, Ordentliche Power, Guter Akku und die beste Dock Möglichkeit weit und breit. 

Mehr Pics gibt’s bei The Verge!

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