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martinschmidler:

Google teases Chromebook Pixel. Definitely looks interesting.

Sehr interessante, ehhhh Studie?! Nach mehr sieht’s halt noch nicht aus, aber verdammt: Das könnte ein sehr nettes Stück echte Hardware werden.

Das Design gefällt mir sehr gut aber das Display ist, verglichen mit dem des Retina MacBook Pro doch etwas dick geraten - die Auflösung ist die gleiche: 2560 x 1700 Pixel.

Lassen wir uns überraschen, was da eventuell zur diesjährigen Google I/O erscheinen wird.

    • #google
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  • Vor 4 Monaten > martinschmidler
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Ubuntu Phone OS
Jaja, kaum hat das Jahr begonnen, gibt es auch schon wieder ein neues Mobile OS. Diesmal kommt aus dem Linux Lager, das Gesten basierende Ubuntu Phone OS.
Es basiert auf dem bestehenden Android Kernel und wird laut den Entwicklern die volle Power des Smartphones ausnutzen können. Dabei ist es egal, ob das Gerät mit einem Prozessor arbeitet, der auf x86 oder ARM Architektur basiert. Die Änderungen, die die Geräte Hersteller an den Android Geräte dafür durchführen müssten, wären minimal.
Die erste Hardware, mit der Ubuntu Phone ausgeliefert wird, kommt zwar erst 2014, aber eine Entwicklungsplattform und ein entsprechendes Image für das Google Galaxy Nexus, wird schon in den nächsten Wochen erhältlich sein.
Wie bereits erwähnt, ist das OS Gestenbasierend, so gut wie keine Buttons werden mehr benötigt. Ich finde es ganz nett anzusehen, aber es bleibt abzuwarten, wie die Hardwarehersteller auf das OS reagieren und ob entsprechend angepasste Geräte dafür erscheinen werden. Wenn nicht, geht es dem Mobilen OS wohl genau so, wie dessen großen Desktop Bruder: 
Es wird weiter bestehen, aber rein in der eingeschworenen Linux Gemeinde verwendet, obwohl es definitiv das Potential für viel mehr hätte.
Vlad Savov von The Verge konnte bereits einen kurzen Blick auf das neue Mobile OS auf einem Google Galaxy Nexus werfen. Es ist zwar im Moment noch ein wenig Laggy, aber es sieht ziemlich gut aus.
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Ubuntu Phone OS


Jaja, kaum hat das Jahr begonnen, gibt es auch schon wieder ein neues Mobile OS. Diesmal kommt aus dem Linux Lager, das Gesten basierende Ubuntu Phone OS.

Es basiert auf dem bestehenden Android Kernel und wird laut den Entwicklern die volle Power des Smartphones ausnutzen können. Dabei ist es egal, ob das Gerät mit einem Prozessor arbeitet, der auf x86 oder ARM Architektur basiert. Die Änderungen, die die Geräte Hersteller an den Android Geräte dafür durchführen müssten, wären minimal.

Die erste Hardware, mit der Ubuntu Phone ausgeliefert wird, kommt zwar erst 2014, aber eine Entwicklungsplattform und ein entsprechendes Image für das Google Galaxy Nexus, wird schon in den nächsten Wochen erhältlich sein.

Wie bereits erwähnt, ist das OS Gestenbasierend, so gut wie keine Buttons werden mehr benötigt. Ich finde es ganz nett anzusehen, aber es bleibt abzuwarten, wie die Hardwarehersteller auf das OS reagieren und ob entsprechend angepasste Geräte dafür erscheinen werden. Wenn nicht, geht es dem Mobilen OS wohl genau so, wie dessen großen Desktop Bruder: 

Es wird weiter bestehen, aber rein in der eingeschworenen Linux Gemeinde verwendet, obwohl es definitiv das Potential für viel mehr hätte.

Vlad Savov von The Verge konnte bereits einen kurzen Blick auf das neue Mobile OS auf einem Google Galaxy Nexus werfen. Es ist zwar im Moment noch ein wenig Laggy, aber es sieht ziemlich gut aus.

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    • #OS
    • #Linux
  • Vor 5 Monaten
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iOS 6 - Das ist neu!
Das neue Update für iOS, also das Betriebssystem des iPhones und iPads, ist da und bringt wieder einige neue Features. Hier die Wichtigsten:
Karten App
Kein Google Maps mehr - Apple hat seinen eigenen Kartenservice erstellt. Dazu kommt die lange erwartete, gesprochene Turn-by-Turn Navigation, für welche Apple mit TomTom zusammen arbeitet. Für große Ballungsstädte gibt’s eine interaktive 3D Ansicht, genannt Flyover.
Facebook Intergration
Neben Twitter ist jetzt auch Facebook ins System integriert. Freunde können ins Adressbuch aufgenommen und Events in den Kalender eingetragen werden. Fotos und Statuseinträge immer und überall gepostet werden.
Panorama Funktion
Panorama App’s gibt es zwar genug, jetzt aber hat Apple diese Möglichkeit direkt in’s Kamera App integriert. 

Passbook
Kinokarten, Kundenkarten, Bordkarten und Gutscheine an einem Ort. Wird es von Geschäften gut angenommen, könnte dies eine große Sache für die Zukunft werden. Bereits mit dabei: Einige große Hotelketten (W Hotels, Sheraton Hotels, …) und Fluglinien (Delta, American Airlines, …)
Facetime
… ist jetzt auch über das Mobilfunknetz möglich.
VIP Mails
VIP Kontakte definieren und siehe da: die Mails dieser Personen gehen in eine VIP Mailbox.

Neuer Store
Sowohl der iTunes Store, als auch der App Store bekommen ein neues Design. Die Optik wurde über alle Plattformen vereinheitlicht, um eine bessere Navigation zu bieten. 
Alles in allem, ein ganz solides Update mit einigen netten neuen Features, aber definitiv keinen Killer-Funktionen, die man unbedingt benötigt. 
iOS 6 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS, 4, 4S und 5. Dem iPod touch aus der 4. und 5. Generation dem iPad 2 und dem neuen iPad.
Erhältlich ab heute als Over The Air Update oder über iTunes.
Update: Stereopoly hat einen interessante Blog Post veröffentlicht - “iOS 6: 10 Tipps und neue Funktionen, die jeder kennen sollte”
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iOS 6 - Das ist neu!


Das neue Update für iOS, also das Betriebssystem des iPhones und iPads, ist da und bringt wieder einige neue Features. Hier die Wichtigsten:

  • Karten App

Kein Google Maps mehr - Apple hat seinen eigenen Kartenservice erstellt. Dazu kommt die lange erwartete, gesprochene Turn-by-Turn Navigation, für welche Apple mit TomTom zusammen arbeitet. Für große Ballungsstädte gibt’s eine interaktive 3D Ansicht, genannt Flyover.

  • Facebook Intergration

Neben Twitter ist jetzt auch Facebook ins System integriert. Freunde können ins Adressbuch aufgenommen und Events in den Kalender eingetragen werden. Fotos und Statuseinträge immer und überall gepostet werden.

  • Panorama Funktion

Panorama App’s gibt es zwar genug, jetzt aber hat Apple diese Möglichkeit direkt in’s Kamera App integriert. 

  • Passbook

Kinokarten, Kundenkarten, Bordkarten und Gutscheine an einem Ort. Wird es von Geschäften gut angenommen, könnte dies eine große Sache für die Zukunft werden. Bereits mit dabei: Einige große Hotelketten (W Hotels, Sheraton Hotels, …) und Fluglinien (Delta, American Airlines, …)

  • Facetime

… ist jetzt auch über das Mobilfunknetz möglich.



  • VIP Mails

VIP Kontakte definieren und siehe da: die Mails dieser Personen gehen in eine VIP Mailbox.



  • Neuer Store

Sowohl der iTunes Store, als auch der App Store bekommen ein neues Design. Die Optik wurde über alle Plattformen vereinheitlicht, um eine bessere Navigation zu bieten. 

Alles in allem, ein ganz solides Update mit einigen netten neuen Features, aber definitiv keinen Killer-Funktionen, die man unbedingt benötigt. 

iOS 6 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS, 4, 4S und 5. Dem iPod touch aus der 4. und 5. Generation dem iPad 2 und dem neuen iPad.

Erhältlich ab heute als Over The Air Update oder über iTunes.

Update: Stereopoly hat einen interessante Blog Post veröffentlicht - “iOS 6: 10 Tipps und neue Funktionen, die jeder kennen sollte”

Quelle: apple.com

    • #Apple
    • #iOS6
    • #iOS
    • #iPhone
    • #iPad
    • #OS
  • Vor 9 Monaten
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Und Jährlich grüßt eine neue Raubkatze- OS X Mountain Lion
Mit mehr als 200 neuen Features wurde gestern das neueste Apple Betriebssytem OS X - Mountain Lion veröffentlicht.

Wie auch die letzten OS X Updates, ist Mountain Lion großteils ein evolutionäres und kein revolutionäres Update. Optische Anpassungen, einfachere und schnellere Abläufe dominieren die Feature Liste. Außerdem ist es bis jetzt die größte Annäherung an iOS, das Mobile Betriebssystem von Apple, das auf iPhone, iPad und iPod läuft.

Die wichtigsten Neuerungen sind dabei folgende (nach Wichtigkeit gereiht):
Notification Center (Benachrichtigungszentrale)

Die größte Neuerung in Mountain Lion ist definitiv das Notification Center. In dieser Benachrichtigungszentrale kommen, wie der Name schon sagt, alle Benachrichtigungen zusammen. Ähnlich wie in iOS, kann diese Zentrale mit der Geste “Mit zwei Fingern vom rechten Rand nach links streichen” - in iOS ist es halt ein Finger von oben nach unten. In der Zentrale können anstehende Termine, iMesseges (dazu kommen wir später noch), E-Mails oder was auch immer noch dafür entwickelt wird, angezeigt werden. Unter anderem auch Tweets, in den man erwähnt wurde. Aber man kann auch direkt aus dem Notification Center Tweets abschicken. 
Social Sharing Funktionen - Integration mit Facebook und Twitter
Und damit kommen wir auch schon zu der nächsten größeren Neuerung. Unter anderem wurde, wie auch bereits in iOS, Twitter tief ins System integriert. So lassen sich z.B. Fotos jetzt ganz einfach auch vom Desktop an Twitter senden. Rechtsklick auf die gewünschte Datei - Bereitstellen und den jeweiligen Service auswählen. Die Services sind unter anderem Twitter, Flickr oder auch Vimeo. Was in in dieser Liste fehlt? Ja klar: Facebook. Die Facebook Integration in Mountain Lion wird nachgereicht, sobald auch iOS diese Erweiterung bekommt, was im Herbst mit iOS 6 sein wird. Dann lässt sich auch ein neuer Post, direkt aus der Benachrichtigungszentrale verfassen oder die Facebook Kontakte ins Adressbuch aufnehmen.
iMessage, Notizen und Erinnerungen
Diese Drei sind ebenfalls bereits aus iOS bekannt. iMessage ersetzt dabei iChat. Damit lassen sich Nachrichten an iPhones, iPads oder auch andere Mac’s mit iMessage senden. Weiterhin werden aber auch Google Talk, AIM, Jabber und Yahoo! darin unterstützt.

Die Notizen und Erinnerungen Apps sehen eigentlich fast ident wie auf dem iPad aus und synchronisieren über die iCloud.

Airplay Mirroring
Besitzt man ein Apple TV Kästchen, das an das Hauseigene Entertainment System angeschlossen ist, so kann nun der gesamte Bildschirminhalt auf den Fernseher gespiegelt werden und der Sound dabei auf der Wohnzimmeranlage abgespielt werden. Dies ist gerade bei YouTube Videos sehr nice. 
Power Nap
Nein, das mach ich nicht jetzt gleich, das ist meiner Meinung nach eines der coolsten Features in Mountain Lion. Wird der Mac schlafen geschickt, dann werden z.B. Kontakte, Kalendereinträge, Photos oder anderes, mit konfigurierten Services synchronisiert. Hängt der Mac auch noch am Strom, so werden auch automatisch App Updates durchgeführt und auch ein Backup mit der Time Machine erstellt. 

(Bei den MacBook Air Modellen Mitte 2011 und neuer, wird dieses Feature durch eine Firmware Aktualisierung, die Bereits zum Download in den Softwareaktualisierungen zur Verfügung steht, freigeschalten)

Weitere Features
Der mitgelieferte Browser Safari wurde auf Version 6 gehoben und sieht extrem schnell aus. Texte können jetzt diktiert werden. Dies funktioniert gar nicht mal so schlecht - Nachteil: man muss dazu im Internet sein. 

Die Jungs von CultOfMac haben ein Video mit den Kurzfassungen der Neuerungen erstellt. Zwei Minuten pure Information:



Es wird immer klarer, dass Apple sein Computer Betriebssystem (OS X) und sein mobiles Betriebssystem (iOS) in den kommenden Jahren noch weiter verschmelzen wird und wenn dies technisch möglich ist, es irgendwann nur mehr ein Apple Betriebssystem geben wird. 

Mountain Lion ist nur im Mac App Store erhältlich, also auf keinen physikalischen Medien und kostet € 15,99.
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Und Jährlich grüßt eine neue Raubkatze- OS X Mountain Lion


Mit mehr als 200 neuen Features wurde gestern das neueste Apple Betriebssytem OS X - Mountain Lion veröffentlicht.

Wie auch die letzten OS X Updates, ist Mountain Lion großteils ein evolutionäres und kein revolutionäres Update. Optische Anpassungen, einfachere und schnellere Abläufe dominieren die Feature Liste. Außerdem ist es bis jetzt die größte Annäherung an iOS, das Mobile Betriebssystem von Apple, das auf iPhone, iPad und iPod läuft.

Die wichtigsten Neuerungen sind dabei folgende (nach Wichtigkeit gereiht):

  • Notification Center (Benachrichtigungszentrale)

Die größte Neuerung in Mountain Lion ist definitiv das Notification Center. In dieser Benachrichtigungszentrale kommen, wie der Name schon sagt, alle Benachrichtigungen zusammen. Ähnlich wie in iOS, kann diese Zentrale mit der Geste “Mit zwei Fingern vom rechten Rand nach links streichen” - in iOS ist es halt ein Finger von oben nach unten. In der Zentrale können anstehende Termine, iMesseges (dazu kommen wir später noch), E-Mails oder was auch immer noch dafür entwickelt wird, angezeigt werden. Unter anderem auch Tweets, in den man erwähnt wurde. Aber man kann auch direkt aus dem Notification Center Tweets abschicken. 

  • Social Sharing Funktionen - Integration mit Facebook und Twitter

Und damit kommen wir auch schon zu der nächsten größeren Neuerung. Unter anderem wurde, wie auch bereits in iOS, Twitter tief ins System integriert. So lassen sich z.B. Fotos jetzt ganz einfach auch vom Desktop an Twitter senden. Rechtsklick auf die gewünschte Datei - Bereitstellen und den jeweiligen Service auswählen. Die Services sind unter anderem Twitter, Flickr oder auch Vimeo. Was in in dieser Liste fehlt? Ja klar: Facebook. Die Facebook Integration in Mountain Lion wird nachgereicht, sobald auch iOS diese Erweiterung bekommt, was im Herbst mit iOS 6 sein wird. Dann lässt sich auch ein neuer Post, direkt aus der Benachrichtigungszentrale verfassen oder die Facebook Kontakte ins Adressbuch aufnehmen.

  • iMessage, Notizen und Erinnerungen

Diese Drei sind ebenfalls bereits aus iOS bekannt. iMessage ersetzt dabei iChat. Damit lassen sich Nachrichten an iPhones, iPads oder auch andere Mac’s mit iMessage senden. Weiterhin werden aber auch Google Talk, AIM, Jabber und Yahoo! darin unterstützt.

Die Notizen und Erinnerungen Apps sehen eigentlich fast ident wie auf dem iPad aus und synchronisieren über die iCloud.

  • Airplay Mirroring

Besitzt man ein Apple TV Kästchen, das an das Hauseigene Entertainment System angeschlossen ist, so kann nun der gesamte Bildschirminhalt auf den Fernseher gespiegelt werden und der Sound dabei auf der Wohnzimmeranlage abgespielt werden. Dies ist gerade bei YouTube Videos sehr nice. 

  • Power Nap

Nein, das mach ich nicht jetzt gleich, das ist meiner Meinung nach eines der coolsten Features in Mountain Lion. Wird der Mac schlafen geschickt, dann werden z.B. Kontakte, Kalendereinträge, Photos oder anderes, mit konfigurierten Services synchronisiert. Hängt der Mac auch noch am Strom, so werden auch automatisch App Updates durchgeführt und auch ein Backup mit der Time Machine erstellt. 

(Bei den MacBook Air Modellen Mitte 2011 und neuer, wird dieses Feature durch eine Firmware Aktualisierung, die Bereits zum Download in den Softwareaktualisierungen zur Verfügung steht, freigeschalten)

  • Weitere Features

Der mitgelieferte Browser Safari wurde auf Version 6 gehoben und sieht extrem schnell aus. Texte können jetzt diktiert werden. Dies funktioniert gar nicht mal so schlecht - Nachteil: man muss dazu im Internet sein. 

Die Jungs von CultOfMac haben ein Video mit den Kurzfassungen der Neuerungen erstellt. Zwei Minuten pure Information:

Es wird immer klarer, dass Apple sein Computer Betriebssystem (OS X) und sein mobiles Betriebssystem (iOS) in den kommenden Jahren noch weiter verschmelzen wird und wenn dies technisch möglich ist, es irgendwann nur mehr ein Apple Betriebssystem geben wird. 

Mountain Lion ist nur im Mac App Store erhältlich, also auf keinen physikalischen Medien und kostet € 15,99.

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  • Vor 10 Monaten
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Jelly Bean - Erste Eindrücke
Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.
Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 
Geschwindigkeit
So wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.
Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:
VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.
Design (UI und UX)
Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.
Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.
Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.
Google Now
Google Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.
Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.
Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.
Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.
Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.
Weitere Erweiterungen und Neuerungen … 
betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).
Man kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.
Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.
Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge
EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 
(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)
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Jelly Bean - Erste Eindrücke


Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.

Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 

Geschwindigkeit

ProjectButterSo wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.

Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:

  • VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
  • Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
  • Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.


Design (UI und UX)

Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.

Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.

Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.

Google Now

Google Now AufrufGoogle Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.

Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.

Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.

Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.

Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.

Weitere Erweiterungen und Neuerungen …

betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).

Google Now Sprach SucheMan kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.

Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.

Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge

EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 

(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)

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