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Windows 8.1 Developer Version ab Ende Juni erhältlich
Die Microsoft Hauptverantwortliche für Windows, Julie Larson-Green, hat heute auf der Wired Business Conference bestätigt, dass eine Developer Edition von Windows 8.1, Codename “Blue”, ab Ende Juni erhältlich sein wird. 
Außerdem hat Sie Anfang der Woche bestätigt, dass Microsoft Aufgrund massiven Feedbacks, den Start Button wieder einbauen wird. Ob das die User aber endgültig zufrieden stellt, ist die Frage, denn das Startmenü bleibt, wie auch in Windows 8, der Kachel-Start-Screen. 
Weiters wird es wohl auch die Möglichkeit geben, direkt in den Desktop zu Booten, ohne die Kachel-Oberfläche im Weg zu haben.
Wir dürfen gespannt sein.
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Windows 8.1 Developer Version ab Ende Juni erhältlich


Die Microsoft Hauptverantwortliche für Windows, Julie Larson-Green, hat heute auf der Wired Business Conference bestätigt, dass eine Developer Edition von Windows 8.1, Codename “Blue”, ab Ende Juni erhältlich sein wird. 

Außerdem hat Sie Anfang der Woche bestätigt, dass Microsoft Aufgrund massiven Feedbacks, den Start Button wieder einbauen wird. Ob das die User aber endgültig zufrieden stellt, ist die Frage, denn das Startmenü bleibt, wie auch in Windows 8, der Kachel-Start-Screen. 

Weiters wird es wohl auch die Möglichkeit geben, direkt in den Desktop zu Booten, ohne die Kachel-Oberfläche im Weg zu haben.

Wir dürfen gespannt sein.

Quelle: theverge.com

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  • Vor 2 Wochen
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Die Microsoft Human Ressource Abteilung hat eine Infografik zum Thema “Die vielen verschiedenen Möglichkeiten für Microsoft zu Arbeiten” veröffentlicht. Ziemlich bunt und übersichtlich.

Ich würde UI/UX oder Application wählen. Was wäre eure Wunschabteilung?
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Die Microsoft Human Ressource Abteilung hat eine Infografik zum Thema “Die vielen verschiedenen Möglichkeiten für Microsoft zu Arbeiten” veröffentlicht. Ziemlich bunt und übersichtlich.

Ich würde UI/UX oder Application wählen. Was wäre eure Wunschabteilung?

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  • Vor 4 Monaten
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Must-Have-Apps für die neuen Gadgets
Zuerst mal: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern nachträglich Frohe Weihnachten!!!
Vielleicht hat der Eine oder Andere ja zu Weihnachten ein neues Gadget bekommen, oder sich selbst gegönnt. Und was macht Smartphone oder Tablet erst so richtig spannend? Richtig: Apps!
Eine Super Liste an essenziellen Apps bietet Gizmodo:
The best iPhone Apps
The best iPad Apps
The best Android Apps
The best Windows Phone Apps
EDIT 25.12.2012 - 16:36
Auch The Verge ist mit ziemlich coolen App Listen um die Ecke gekommen:
The best Apps for your new iPad
The best Apps for your new iPhone
The best Apps for your new Windows PC
The best Apps for your new Mac
The best Apps for your new Windows Phone
The best Apps for your new Android Phone or Tablet
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Must-Have-Apps für die neuen Gadgets


Zuerst mal: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern nachträglich Frohe Weihnachten!!!

Vielleicht hat der Eine oder Andere ja zu Weihnachten ein neues Gadget bekommen, oder sich selbst gegönnt. Und was macht Smartphone oder Tablet erst so richtig spannend? Richtig: Apps!

Eine Super Liste an essenziellen Apps bietet Gizmodo:

  • The best iPhone Apps
  • The best iPad Apps
  • The best Android Apps
  • The best Windows Phone Apps

EDIT 25.12.2012 - 16:36

Auch The Verge ist mit ziemlich coolen App Listen um die Ecke gekommen:

  • The best Apps for your new iPad
  • The best Apps for your new iPhone
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  • Vor 5 Monaten
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Wie Microsoft heute mitteilte, wird das Surface PRO ab Jänner erhältlich sein - leider wurde aber kein genauerer Termin genannt bzw. ob dies auch für Österreich gilt ist unklar.

Die Specs dieses Gerätes:
CPU: Core i5 Prozessor
Festplatte (SSD): 64 GB (899$) bzw. 128 GB (999$)
Auflösung: 1920x1080 Pixel
Ports: USB 3.0, Mini Display Port
Die PRO Version wird ein bisschen schwerer als die RT Version sein, aber laut Microsoft immer noch unter 900 Gramm wiegen. Die Dicke von 14mm bleibt. Mitgeliefert wird eine Surface Pen, also Stift zum schreiben - aber weder Touch- noch Type-Cover sind inkludiert. Kompatibel sind diese aber nichts desto trotz. 

Auf dem deutlich stärkeren Surface PRO wird im Gegensatz zur RT Version, ein volles Windows 8 laufen, unter dem auch “normale” Windows Applikationen laufen.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von dem Preis-Leistungsverhätnis halten soll, aber ich tendiere eher dazu, dass es ein Gutes ist. Immerhin bekommt man für 999$ (64 GB Version + Type Cover) einen vollwertigen Tablet-Notebook-Hybriden mit 10,6 Zoll Display, einer Full HD Auflösung, einem Core i5 und einer 64 GB SSD Platte. 
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Wie Microsoft heute mitteilte, wird das Surface PRO ab Jänner erhältlich sein - leider wurde aber kein genauerer Termin genannt bzw. ob dies auch für Österreich gilt ist unklar.

Die Specs dieses Gerätes:

  • CPU: Core i5 Prozessor
  • Festplatte (SSD): 64 GB (899$) bzw. 128 GB (999$)
  • Auflösung: 1920x1080 Pixel
  • Ports: USB 3.0, Mini Display Port

Die PRO Version wird ein bisschen schwerer als die RT Version sein, aber laut Microsoft immer noch unter 900 Gramm wiegen. Die Dicke von 14mm bleibt. Mitgeliefert wird eine Surface Pen, also Stift zum schreiben - aber weder Touch- noch Type-Cover sind inkludiert. Kompatibel sind diese aber nichts desto trotz. 

Auf dem deutlich stärkeren Surface PRO wird im Gegensatz zur RT Version, ein volles Windows 8 laufen, unter dem auch “normale” Windows Applikationen laufen.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von dem Preis-Leistungsverhätnis halten soll, aber ich tendiere eher dazu, dass es ein Gutes ist. Immerhin bekommt man für 999$ (64 GB Version + Type Cover) einen vollwertigen Tablet-Notebook-Hybriden mit 10,6 Zoll Display, einer Full HD Auflösung, einem Core i5 und einer 64 GB SSD Platte. 

Quelle: theverge.com

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    • #Surface Pro
    • #Windows 8
  • Vor 5 Monaten
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Windows 8
Windows. Ein Betriebssystem, das seit Jahren in der grundsätzlichen Bedienung gleich ist und eigentlich immer nur rein optisch Anpassungen bekommen hat. Seit Jahren kennen wir den Desktop, auf dem die Programme, Dateien und Verknüpfungen abgelegt werden. Die Taskleiste, in der wir gerade nicht benötigte Programme zum “rasten” ablegen. Das Startmenü, in dem man sowieso nie auf anhieb das Programm gefunden hat, welches man gesucht hat.

Und jetzt, mit Windows 8, geht Microsoft sein größtes Risiko in der bisherigen Firmengeschichte ein und setzt den Benutzern ein völlig neues User Interface nicht nur vor die Nase, sondern auch vor das altbekannte User Interface, dass irgendwo dahinter versteckt ist.
Um es auf den Punkt zu bringen:



Altbewährte Windows User die zum ersten Mal Windows 8 sehen, werden anfänglich geschockt sein. 



Neues an allen Ecken
Bereits um zur Passworteingabe bzw. zur Anmeldung zu gelangen, wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es war. Dazu muss ein Lockscreen nach oben geschoben werden. Sei es mit der Maus oder einem Touchpad auf einem normalen Rechner bzw. einem Laptop oder mit dem Finger auf einem Tablet oder einer anderen Touch-Oberfläche.

Zum Anmelden soll man eine Windows Live-ID verwenden, welche man für all seine Windows Geräte verwenden kann - ähnlich der Apple ID bzw. der GMail Adresse für Android. Über diese ID verwendet man dann auch die Cloud Dienste wie Outlook, Skydrive etc. Microsoft hält einem aber auch offen, lokale User zu erstellen.
Ein neues User Interface, früher auch Metro UI genannt, aufgebaut aus großen, dynamischen, farbigen “Kacheln”, sogenannten LiveTiles und geprägt von einem netten Schriftbild, ist das Erste, das man nach der Anmeldung sieht. Keine Taskleiste und kein Startmenü weit und breit. Die Live-Tiles sind gleichzeitig App und Widget. Sie zeigen aktuell interessante Informationen und durch klick oder Tap darauf, wird das volle App geladen. Das Wetter-App z.B. zeigt die aktuelle Temperatur, das News-App die neuesten Nachrichten usw.
Die nächste Neuerungen ist die Charm-Bar. Auf einem Touchscreen Gerät reicht ein Wisch mit dem Finger vom rechten Rand um diese Leiste einzublenden. Mit der Maus muss man dazu in die rechte obere oder rechte untere Ecke fahren. Diese Charms Bar beherbergt fünf Menüpunkte, die von überall zugänglich sind: 
Suchen - Kategorisch unterteilte Suche. Befindet man sich in einem App, so wird dieses durchsucht. Ansonsten kann klarerweise nach Programmen, Einstellungen und Dateien gesucht werden.
Teilen - Ermöglicht das übergeben von Inhalte von einem App an ein anderes.
Start - Ersetzt den alten Start Button und bringt einen in das neue UI
Geräte - Zeigt Geräte wie Drucker, Smartphones, etc. an, die mit dem eigenen PC verbunden sind, und an die Inhalte gesendet werden können.
Einstellungen - Befindet man sich in einem App, so können über den Einstellungen-Charm, die Einstellungen für das App getroffen werden. Es können aber auch globale System Einstellungen darüber getroffen werden.
Programme und Apps sind nicht das gleiche.
Dieses Motto gilt für Windows 8. Denn Programme wie iTunes, Firefox, VLC Player, usw. die unter der altbekannten Oberfläche laufen, sind nicht das Gleiche, wie Apps, die über das neue UI gestartet werden. 
Diese neuen Apps sind, was Interaktions-Elemente wie Buttons und Eingabefelder angeht, vom Platz her sehr großzügig angelegt - man könnte auch sagen, sie sind Touch-Optimiert. Es soll ausgeschlossen werden, auch mit den dicksten Fingern, einen falschen Button zu drücken. 
Aufgebaut sind diese Apps, zumindest die von Microsoft mitgelieferten, alle so, wie das neue User Interface: Minimalistisch, Geradlinig, mit viel, aber nicht zu viel Text und einer modernen Schriftart. 
Während die klassischen Programme, zumindest in der normalen Windows 8 Version (mehr dazu im Bereich Windows 8 vs. Windows 8 RT), weiterhin über sämtliche Wege installiert werden können, so können die neuen Apps nur mehr über den Windows Store geladen bzw. gekauft und installiert werden.
Windows 8 vs. Windows 8 RT



Windows 8 ist nicht gleich Windows 8 RT. 



Das standard Windows 8 ist, wie auch der Vorgänger Windows 7, ausgelegt für die schnellen aber Strom-fressenden x86 und x64 Prozessoren von Intel oder AMD - sprich 32bit und 64bit.
Da Windows 8 aber stark auf Mobile Geräte abzielt, sind stromfressende Tablets die keine 3 Stunden halten keine Konkurrenz für das iPad und diverse Android Tablets. 
Und so hat Microsoft den Unterbau seines Betriebssystems für die Windows 8 RT Variante einmal komplett umgedreht bzw. neu erstellt damit es auch auf Prozessoren basierend auf ARM Architektur läuft. Diese sind günstiger und viel stromsparender, dafür aber auch langsamer. 
Da Traditionelle Programme, die jetzt unter Windows 7 laufen, nicht für ARM Prozessoren programmiert bzw. kompiliert wurden, können in der RT Version auch keine traditionellen Programme installiert werden. Lediglich mitgelieferte Programme wie z.B. Kommandozeile, Notepad, Paint Internet Explorer 10 laufen auf die traditionelle Weise, also am Desktop. Auch Office 2013 RT läuft über die alte Oberfläche. Bei der RT Version des Surface wird Office 2013 RT gleich mitgeliefert. Für andere RT Geräte wird Office 2013 RT im Windows Store als Bezahl-Download erhältlich sein.

Das normale Windows 8 gibt es in der “Standard” und der “Pro” Version. Für die Meisten reicht wohl die “Standard” Version - die Pro Version bietet einige Funktionen, die meistens im Business Bereich notwendig sind.
Eine Übersicht, welche Funktion in welcher Version verfügbar ist, gibt es vom Windows Blog.
Fazit
Also obwohl Windows 8 ein Betriebssystem ist, dass auf allen möglichen Arten von PC’s laufen kann und auch soll, seien es Desktoprechner, Laptops, Tablets, All-In-One PC’s, etc. so ist doch eines klar ersichtlich: Das neue User Interface ist auf Touch ausgelegt PUNKT. Und so macht es auch Sinn. Betrachtet man allein die neue Oberfläche als Touch Oberfläche, so ist es ein echt gelungenes, sehr minimalistisch aussehendes mobile Betriebssystem mit viel Potenzial, dem es anfänglich sicher noch an Apps für die neue Oberfläche fehlen wird. 
Das Ecosystem ist, wie für alle Betriebssysteme, stark abhängig von den Entwicklern. Standard Windows Forms Applikationen und deren Entwickler, gibt es en Mass und Microsoft muss es jetzt irgendwie schaffen, diese Entwickler auch für die neue Oberfläche zu gewinnen. 
Aber im gesamten betrachtet ist es mir unverständlich, dass Microsoft nicht zwischen den unterschiedlichen PC-Typen und den verschiedensten Eingabemöglichkeiten differenziert. So toll das neue UI für Touch Geräte sein mag, so frustrierend ist die Navigation in diesem, auf einem Standrechner mit Maus und Tastatur. Befindet man sich erstmal in der Alten Oberfläche, so ist der Unterschied zu Windows 7 erstmal nur mehr der, dass der Start Button fehlt. Aber um grundlegende Einstellungen am System vorzunehmen oder mit neuen Apps zu arbeiten, muss man immer eine Ebene höher in das neue Interface - das bleibt einem nicht aus. 
Mit der Windows 8 RT Version wird Microsoft, bzw. deren Support Abteilung sicher noch Ihre Freude haben. Und mit Freude meine ich massive Probleme. Es wird viele Käufer von Windows 8 RT Geräten verärgern, das ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Denn ein Otto-Normal-Kunde wird wohl ein Tablet kaufen, das eine Lange Akku-Laufzeit hat und günstiger ist. Aufgrund der billigeren und stromsparenderen Prozessoren auf ARM Technologie wird die Wahl dann zwangsweise auf ein Windows 8 RT Tablet fallen - und wenn man dem Kunden dann sagt, dass er sein Office 2010, dass er um 200 € vor zwei Jahren gekauft hat, auf dem Gerät nicht installieren kann, wird es zwangsweise zu Frustration und Ärger führen. Ich bin also sicher, dass wir hier in Kürze eine große Marketing Kampagne zu dem Thema sehen werden.
Was den Business Bereich betrifft, wage ich zu bezweifeln, dass wir in naher Zukunft, bewährte Business Applikationen im neuen Stil sehen werden. Was wir aber definitiv sehen werden, sind Apps zu solchen Business Applikationen, die nur eine gewisse, reduzierte Funktionspalette bieten - also ein nettes Gimmick sind.
13 praktische Hotkey für Windows 8
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Windows 8


Windows. Ein Betriebssystem, das seit Jahren in der grundsätzlichen Bedienung gleich ist und eigentlich immer nur rein optisch Anpassungen bekommen hat. Seit Jahren kennen wir den Desktop, auf dem die Programme, Dateien und Verknüpfungen abgelegt werden. Die Taskleiste, in der wir gerade nicht benötigte Programme zum “rasten” ablegen. Das Startmenü, in dem man sowieso nie auf anhieb das Programm gefunden hat, welches man gesucht hat.

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Und jetzt, mit Windows 8, geht Microsoft sein größtes Risiko in der bisherigen Firmengeschichte ein und setzt den Benutzern ein völlig neues User Interface nicht nur vor die Nase, sondern auch vor das altbekannte User Interface, dass irgendwo dahinter versteckt ist.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Altbewährte Windows User die zum ersten Mal Windows 8 sehen, werden anfänglich geschockt sein. 

Neues an allen Ecken

Bereits um zur Passworteingabe bzw. zur Anmeldung zu gelangen, wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es war. Dazu muss ein Lockscreen nach oben geschoben werden. Sei es mit der Maus oder einem Touchpad auf einem normalen Rechner bzw. einem Laptop oder mit dem Finger auf einem Tablet oder einer anderen Touch-Oberfläche.

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Zum Anmelden soll man eine Windows Live-ID verwenden, welche man für all seine Windows Geräte verwenden kann - ähnlich der Apple ID bzw. der GMail Adresse für Android. Über diese ID verwendet man dann auch die Cloud Dienste wie Outlook, Skydrive etc. Microsoft hält einem aber auch offen, lokale User zu erstellen.

imageEin neues User Interface, früher auch Metro UI genannt, aufgebaut aus großen, dynamischen, farbigen “Kacheln”, sogenannten LiveTiles und geprägt von einem netten Schriftbild, ist das Erste, das man nach der Anmeldung sieht. Keine Taskleiste und kein Startmenü weit und breit. Die Live-Tiles sind gleichzeitig App und Widget. Sie zeigen aktuell interessante Informationen und durch klick oder Tap darauf, wird das volle App geladen. Das Wetter-App z.B. zeigt die aktuelle Temperatur, das News-App die neuesten Nachrichten usw.

Die nächste Neuerungen ist die Charm-Bar. Auf einem Touchscreen Gerät reicht ein Wisch mit dem Finger vom rechten Rand um diese Leiste einzublenden. Mit der Maus muss man dazu in die rechte obere oder rechte untere Ecke fahren. Diese Charms Bar beherbergt fünf Menüpunkte, die von überall zugänglich sind: 

  • Suchen - Kategorisch unterteilte Suche. Befindet man sich in einem App, so wird dieses durchsucht. Ansonsten kann klarerweise nach Programmen, Einstellungen und Dateien gesucht werden.
  • Teilen - Ermöglicht das übergeben von Inhalte von einem App an ein anderes.
  • Start - Ersetzt den alten Start Button und bringt einen in das neue UI
  • Geräte - Zeigt Geräte wie Drucker, Smartphones, etc. an, die mit dem eigenen PC verbunden sind, und an die Inhalte gesendet werden können.
  • Einstellungen - Befindet man sich in einem App, so können über den Einstellungen-Charm, die Einstellungen für das App getroffen werden. Es können aber auch globale System Einstellungen darüber getroffen werden.

Programme und Apps sind nicht das gleiche.

Dieses Motto gilt für Windows 8. Denn Programme wie iTunes, Firefox, VLC Player, usw. die unter der altbekannten Oberfläche laufen, sind nicht das Gleiche, wie Apps, die über das neue UI gestartet werden. 

Diese neuen Apps sind, was Interaktions-Elemente wie Buttons und Eingabefelder angeht, vom Platz her sehr großzügig angelegt - man könnte auch sagen, sie sind Touch-Optimiert. Es soll ausgeschlossen werden, auch mit den dicksten Fingern, einen falschen Button zu drücken. 

Aufgebaut sind diese Apps, zumindest die von Microsoft mitgelieferten, alle so, wie das neue User Interface: Minimalistisch, Geradlinig, mit viel, aber nicht zu viel Text und einer modernen Schriftart. 

Während die klassischen Programme, zumindest in der normalen Windows 8 Version (mehr dazu im Bereich Windows 8 vs. Windows 8 RT), weiterhin über sämtliche Wege installiert werden können, so können die neuen Apps nur mehr über den Windows Store geladen bzw. gekauft und installiert werden.

Windows 8 vs. Windows 8 RT

Windows 8 ist nicht gleich Windows 8 RT. 

Das standard Windows 8 ist, wie auch der Vorgänger Windows 7, ausgelegt für die schnellen aber Strom-fressenden x86 und x64 Prozessoren von Intel oder AMD - sprich 32bit und 64bit.

Da Windows 8 aber stark auf Mobile Geräte abzielt, sind stromfressende Tablets die keine 3 Stunden halten keine Konkurrenz für das iPad und diverse Android Tablets. 

Und so hat Microsoft den Unterbau seines Betriebssystems für die Windows 8 RT Variante einmal komplett umgedreht bzw. neu erstellt damit es auch auf Prozessoren basierend auf ARM Architektur läuft. Diese sind günstiger und viel stromsparender, dafür aber auch langsamer. 

Da Traditionelle Programme, die jetzt unter Windows 7 laufen, nicht für ARM Prozessoren programmiert bzw. kompiliert wurden, können in der RT Version auch keine traditionellen Programme installiert werden. Lediglich mitgelieferte Programme wie z.B. Kommandozeile, Notepad, Paint Internet Explorer 10 laufen auf die traditionelle Weise, also am Desktop. Auch Office 2013 RT läuft über die alte Oberfläche. Bei der RT Version des Surface wird Office 2013 RT gleich mitgeliefert. Für andere RT Geräte wird Office 2013 RT im Windows Store als Bezahl-Download erhältlich sein.

image

Das normale Windows 8 gibt es in der “Standard” und der “Pro” Version. Für die Meisten reicht wohl die “Standard” Version - die Pro Version bietet einige Funktionen, die meistens im Business Bereich notwendig sind.

Eine Übersicht, welche Funktion in welcher Version verfügbar ist, gibt es vom Windows Blog.

Fazit

Also obwohl Windows 8 ein Betriebssystem ist, dass auf allen möglichen Arten von PC’s laufen kann und auch soll, seien es Desktoprechner, Laptops, Tablets, All-In-One PC’s, etc. so ist doch eines klar ersichtlich: Das neue User Interface ist auf Touch ausgelegt PUNKT. Und so macht es auch Sinn. Betrachtet man allein die neue Oberfläche als Touch Oberfläche, so ist es ein echt gelungenes, sehr minimalistisch aussehendes mobile Betriebssystem mit viel Potenzial, dem es anfänglich sicher noch an Apps für die neue Oberfläche fehlen wird. 

Das Ecosystem ist, wie für alle Betriebssysteme, stark abhängig von den Entwicklern. Standard Windows Forms Applikationen und deren Entwickler, gibt es en Mass und Microsoft muss es jetzt irgendwie schaffen, diese Entwickler auch für die neue Oberfläche zu gewinnen. 

Aber im gesamten betrachtet ist es mir unverständlich, dass Microsoft nicht zwischen den unterschiedlichen PC-Typen und den verschiedensten Eingabemöglichkeiten differenziert. So toll das neue UI für Touch Geräte sein mag, so frustrierend ist die Navigation in diesem, auf einem Standrechner mit Maus und Tastatur. Befindet man sich erstmal in der Alten Oberfläche, so ist der Unterschied zu Windows 7 erstmal nur mehr der, dass der Start Button fehlt. Aber um grundlegende Einstellungen am System vorzunehmen oder mit neuen Apps zu arbeiten, muss man immer eine Ebene höher in das neue Interface - das bleibt einem nicht aus. 

Mit der Windows 8 RT Version wird Microsoft, bzw. deren Support Abteilung sicher noch Ihre Freude haben. Und mit Freude meine ich massive Probleme. Es wird viele Käufer von Windows 8 RT Geräten verärgern, das ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Denn ein Otto-Normal-Kunde wird wohl ein Tablet kaufen, das eine Lange Akku-Laufzeit hat und günstiger ist. Aufgrund der billigeren und stromsparenderen Prozessoren auf ARM Technologie wird die Wahl dann zwangsweise auf ein Windows 8 RT Tablet fallen - und wenn man dem Kunden dann sagt, dass er sein Office 2010, dass er um 200 € vor zwei Jahren gekauft hat, auf dem Gerät nicht installieren kann, wird es zwangsweise zu Frustration und Ärger führen. Ich bin also sicher, dass wir hier in Kürze eine große Marketing Kampagne zu dem Thema sehen werden.

Was den Business Bereich betrifft, wage ich zu bezweifeln, dass wir in naher Zukunft, bewährte Business Applikationen im neuen Stil sehen werden. Was wir aber definitiv sehen werden, sind Apps zu solchen Business Applikationen, die nur eine gewisse, reduzierte Funktionspalette bieten - also ein nettes Gimmick sind.

13 praktische Hotkey für Windows 8

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  • Vor 6 Monaten
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Microsoft Surface
Tja, gut eine Woche ist nun Windows 8 und das Microsoft Surface, Microsofts erstes eigenes Tablet, am Markt. Ich habe mich bis jetzt gequält die entsprechenden Reviews des Gerätes und des neuen Betriebssystems zu lesen und konnte auch bereits das Betriebssystem selbst testen.
Gequält deshalb, weil ich dem Betriebssystem bereits im Vorhinein mit negativen Vorurteilen gegenüber gestanden habe. Dazu aber in einem kommenden Post mehr.
Zuerst mal hier meine Meinung zum Surface.
Der Einstieg von Microsoft in’s Tablet Geschäft mit dem Microsoft Surface sieht optisch betrachtet sehr gut aus. Das dunkelgraue, fast schwarze Gehäuse mit Magnesium Legierung (auch genannt VaporMg) gefällt sehr gut. Auch die Verarbeitung soll laut einigen Reviews top sein. Was sofort auffällt, ist der so genannte Kickstand auf der Rückseite des Gerätes, welcher es ermöglicht, das Gerät abzustellen, leider aber nicht stufenweise.
Was als nächstes, optisch betrachtet auffällt ist die langezogene Form des Tablets. Nicht viele, aktuell auf dem Markt erhältliche Tablets, haben das Format 16:9. Mit einer Displaygröße von 10,6 Zoll sieht es auch ein wenig merkwürdig aus, wenn man das Surface im Hochformat hält. Ich finde aber, wenn man sich das Format in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows 8 ansieht, macht es durchaus Sinn. Aus meiner Sicht ist Windows 8 nicht wirklich darauf ausgelegt, im Hochformat verwendet zu werden.

Was aber in Anbetracht der Größe des Displays und des Versprechens von Microsoft “ein ebenbürtiges Tablet zu anderen Tablets auf den Markt zu bringen” schon schmerzt, ist die Auflösung von nur 1366x768. Wenn man bedenkt, dass das Surface fast einen Zoll größer ist als das iPad, kann man sagen, dass Microsofts Tablet nur halb so viel Bildpunkte hat, wie der Klassenprimus. (Das iPad hat bei einer Displaydiagonale von 9,7 Zoll eine Auflösung von 2048 x 1536)
Der nächste Punkt, den ich zu bemängeln habe, gilt nicht nur für das Surface, sondern generell für alle Tablets die im Jahr 2012 und all den darauffolgenden Jahren verkauft werden sollen: Die nicht Verfügbarkeit von 3G oder LTE ist nicht akzeptabel. Es handelt sich bei einem Tablet um ein mobiles High-Tech Gerät und das Internet ist allgegenwärtig. Beides gehört zusammen.
Das Surface gibt’s in zwei Versionen: 32GB und 64 GB. Dabei kann man beim Kauf auch gleich ein TypeCover oder ein TouchCover mit kaufen. Das TouchCover soll, wie Apples SmartCover, das Display des Surface schützen - es bietet aber noch eine ganz andere Funktion: Leicht erhabene Tasten auf dem TouchCover und ein voll integriertes Multitouch Trackpad verwandeln das Surface in Verbindung mit dem Kickstand in Sekunden von einem Tablet in einen Laptop. Das Touchcover ist in verschiedensten Farben erhältlich und kostet 120$.

Das Betriebssystem auf dem Surface ist wie bereits erwähnt Windows 8 - jedoch in der RT Version. Was das genau bedeutet gibt’s später in einem separaten Post. Hier aber eine kurze Erklärung: Die RT Version von Win 8 ermöglicht Geräten mit einem Prozessor auf ARM Technologie eine Lange Laufzeit. Jedoch kann auf der RT Version des Betriebssystems KEINE standard Windows Applikation installiert werden. Kein Firefox für Windows, kein VLC Player für Windows, … Es können nur die mit ausgelieferten Apps und die Apps aus dem Windows App Store verwendet werden. Was auch heist, dass der klassische Windows Desktop auf einem RT Gerät nicht oft zum Einsatz kommen wird und wohl eher die neue kachelartige Oberfläche verwendet werden wird. 
Mit ausgeliefert mit dem Surface, wird Office 2013 und das ganz ohne Einschränkungen. Ich sehe das als einen großen Pluspunkt für das Surface. Vor allem weil ich denke, das für potentielle Surface Kunden wohl Office der Grund war, auf ein Windows Tablet zu warten. Office ist auch eines der Programme, die noch über den klassischen Desktop aufgerufen werden.
Alles in allem, sehe ich das Surface als Ansporn für alle Hersteller von Windows Tablets (und Laptops und Desktops), qualitativ hochwertige Hardware zu anständigen Preisen herzustellen, auf der nicht X unnütze Hersteller Programme vorab installiert sind. 
Die User müssen mit den Einschränkungen leben, die die RT Version mit sich bringt. Zumindest bis das Surface mit der standard Windows 8 Pro Version rauskommt.
Wann das Surface nach Österreich kommt, ist übrigens nicht klar.
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Microsoft Surface


Tja, gut eine Woche ist nun Windows 8 und das Microsoft Surface, Microsofts erstes eigenes Tablet, am Markt. Ich habe mich bis jetzt gequält die entsprechenden Reviews des Gerätes und des neuen Betriebssystems zu lesen und konnte auch bereits das Betriebssystem selbst testen.

Gequält deshalb, weil ich dem Betriebssystem bereits im Vorhinein mit negativen Vorurteilen gegenüber gestanden habe. Dazu aber in einem kommenden Post mehr.

Zuerst mal hier meine Meinung zum Surface.

Der Einstieg von Microsoft in’s Tablet Geschäft mit dem Microsoft Surface sieht optisch betrachtet sehr gut aus. Das dunkelgraue, fast schwarze Gehäuse mit Magnesium Legierung (auch genannt VaporMg) gefällt sehr gut. Auch die Verarbeitung soll laut einigen Reviews top sein. Was sofort auffällt, ist der so genannte Kickstand auf der Rückseite des Gerätes, welcher es ermöglicht, das Gerät abzustellen, leider aber nicht stufenweise.

Was als nächstes, optisch betrachtet auffällt ist die langezogene Form des Tablets. Nicht viele, aktuell auf dem Markt erhältliche Tablets, haben das Format 16:9. Mit einer Displaygröße von 10,6 Zoll sieht es auch ein wenig merkwürdig aus, wenn man das Surface im Hochformat hält. Ich finde aber, wenn man sich das Format in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows 8 ansieht, macht es durchaus Sinn. Aus meiner Sicht ist Windows 8 nicht wirklich darauf ausgelegt, im Hochformat verwendet zu werden.

Was aber in Anbetracht der Größe des Displays und des Versprechens von Microsoft “ein ebenbürtiges Tablet zu anderen Tablets auf den Markt zu bringen” schon schmerzt, ist die Auflösung von nur 1366x768. Wenn man bedenkt, dass das Surface fast einen Zoll größer ist als das iPad, kann man sagen, dass Microsofts Tablet nur halb so viel Bildpunkte hat, wie der Klassenprimus. (Das iPad hat bei einer Displaydiagonale von 9,7 Zoll eine Auflösung von 2048 x 1536)

Der nächste Punkt, den ich zu bemängeln habe, gilt nicht nur für das Surface, sondern generell für alle Tablets die im Jahr 2012 und all den darauffolgenden Jahren verkauft werden sollen: Die nicht Verfügbarkeit von 3G oder LTE ist nicht akzeptabel. Es handelt sich bei einem Tablet um ein mobiles High-Tech Gerät und das Internet ist allgegenwärtig. Beides gehört zusammen.

Das Surface gibt’s in zwei Versionen: 32GB und 64 GB. Dabei kann man beim Kauf auch gleich ein TypeCover oder ein TouchCover mit kaufen. Das TouchCover soll, wie Apples SmartCover, das Display des Surface schützen - es bietet aber noch eine ganz andere Funktion: Leicht erhabene Tasten auf dem TouchCover und ein voll integriertes Multitouch Trackpad verwandeln das Surface in Verbindung mit dem Kickstand in Sekunden von einem Tablet in einen Laptop. Das Touchcover ist in verschiedensten Farben erhältlich und kostet 120$.

Das Betriebssystem auf dem Surface ist wie bereits erwähnt Windows 8 - jedoch in der RT Version. Was das genau bedeutet gibt’s später in einem separaten Post. Hier aber eine kurze Erklärung: Die RT Version von Win 8 ermöglicht Geräten mit einem Prozessor auf ARM Technologie eine Lange Laufzeit. Jedoch kann auf der RT Version des Betriebssystems KEINE standard Windows Applikation installiert werden. Kein Firefox für Windows, kein VLC Player für Windows, … Es können nur die mit ausgelieferten Apps und die Apps aus dem Windows App Store verwendet werden. Was auch heist, dass der klassische Windows Desktop auf einem RT Gerät nicht oft zum Einsatz kommen wird und wohl eher die neue kachelartige Oberfläche verwendet werden wird. 

Mit ausgeliefert mit dem Surface, wird Office 2013 und das ganz ohne Einschränkungen. Ich sehe das als einen großen Pluspunkt für das Surface. Vor allem weil ich denke, das für potentielle Surface Kunden wohl Office der Grund war, auf ein Windows Tablet zu warten. Office ist auch eines der Programme, die noch über den klassischen Desktop aufgerufen werden.

Alles in allem, sehe ich das Surface als Ansporn für alle Hersteller von Windows Tablets (und Laptops und Desktops), qualitativ hochwertige Hardware zu anständigen Preisen herzustellen, auf der nicht X unnütze Hersteller Programme vorab installiert sind. 

Die User müssen mit den Einschränkungen leben, die die RT Version mit sich bringt. Zumindest bis das Surface mit der standard Windows 8 Pro Version rauskommt.

Wann das Surface nach Österreich kommt, ist übrigens nicht klar.

Quelle: theverge.com

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  • Vor 6 Monaten
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Nach Windows 8 letzte Woche, hat Microsoft heute Windows PHONE 8 vorgestellt. In dem Video zeigt Joe Belfiore (Vice President of Windows Phone) die Neuerungen des Smartphone Betriebssystems!

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  • Vor 6 Monaten
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Microsoft hat die Presse zum Windows 8 Launch Event, am 25. Oktober 2012 in New York City eingeladen, aber keine weiteren Informationen preisgegeben. 
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Microsoft hat die Presse zum Windows 8 Launch Event, am 25. Oktober 2012 in New York City eingeladen, aber keine weiteren Informationen preisgegeben. 

Quelle: theverge.com

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Microsoft + Nokia + Amazon = Eine mögliche Killer-Combo
Letzte Woche fanden einige große Tech-Events statt. Unter anderem Nokia gemeinsam mit Microsoft über die neuen Lumia Geräte und Amazon über die neuen Kindles. 
Jeff Bezos, CEO von Amazon, meinte während der Amazon Keynote, dass die User nicht mehr so viel Wert auf originelle Gadgets legen, sondern eher Services wollen, die sich jeden Monat, jede Woche und jeden Tag weiterentwickeln. Klar benötigen User die Gadgets um den Content zu konsumieren, aber was Bezos meinte war, dass die Hardware Specs und das Design beim Kauf nicht mehr ausschlaggebend sind.
Darin kann ich Ihm nicht ganz zustimmen.
Siehe Apple, zählen die Geräte sehr wohl. Sicherlich sind die Services die Apple bietet, ein Teil des Puzzles, wieso der Konzern und all deren Produkte so gut funktionieren und sich verkaufen lassen, aber ein anderer großer Teil sind etablierte Gadgets, die durch Qualität und Design zu überzeugen wissen. 
Die Kindle Fire’s sind eher das Gegenteil: sicherlich ordentlich ausgestattet, aber Designtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, weder Hardware noch Software. Die Kindle Fire’s passen also zu der Aussage von Bezos, dass man sich nicht ganz so auf die Gadgets konzentriert hat, sondern auf die Services. 
Amazon will den Gewinn nicht über die Geräte einstreifen, sondern über den Service und die Produkte die in den darauffolgenden Monaten und Jahren auf eben genau diesen Gadgets konsumiert werden.
Und genau hier sehe ich eine Möglichkeit, die für Apple eine Bedrohung sein könnte und für alle Beteiligten auf der anderen Seite eine Bereicherung:
Würden Amazon, Microsoft und Nokia ein Dreiergespann bilden, so könnte man Qualitativ hochwertige und wundervoll designte Hardware liefern (Nokia’s Part) auf der anständige und etablierte Software läuft (Microsoft’s Part) und schier unendlich Content zur Verfügung stellen (Amazon’s Part). Gepaart mit den innovativen Cloud-Diensten die wiederum alle drei Firmen bereits betreiben, könnte dies eine Killer-Combo sein.
Natürlich müsste dazu jede der drei Firmen ein paar Kompromisse eingehen.
Amazon könnte das Betriebssystem dahinter nicht mehr so hinbiegen, wie man das mit Android gemacht hat. Der Content müsste also in nativen Apps geliefert werden. Microsoft müsste oder könnte Amazon gewisse Türen auf anderen Plattformen, wie z.B. der xBox 360 öffnen. Nokia müsste seine Hardware noch spezieller für Konsumbedürfnisse wie Lesen, Musik hören oder  Videos schauen anpassen und überhaupt erst einmal ein Tablet kreieren.
Angenommen Microsoft würde seine xBox 360 öffnen, so könnte Amazon mit einem Schlag seinen Content auf 60 Millionen Konsolen bringen.
Und meiner Meinung nach, könnte man durch Nokia’s brillantes Design (wie man am Lumia 920 sehen kann), ein Kultgerät, ähnlich einem iPad, erstellen. 
Aber wenn das aktuelle Konzept für Amazon auch aufgeht, hat man wohl was richtig gemacht. Es stellt sich halt nur die Frage, ob man nicht mit einem Hardware Hersteller Namen wie Nokia auf dem Gerät und einer etablierten Softwaregröße wie Microsoft im Gerät, eine massive Konkurrenz für Apple sein könnte.
Die Kindle Fires verwenden ja schon mal Bing als Standardsuchmaschine, obwohl Google mit Android den Unterbau liefert. Wär doch schon mal ein Anfang, oder? 
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Microsoft + Nokia + Amazon = Eine mögliche Killer-Combo


Letzte Woche fanden einige große Tech-Events statt. Unter anderem Nokia gemeinsam mit Microsoft über die neuen Lumia Geräte und Amazon über die neuen Kindles. 

Jeff Bezos, CEO von Amazon, meinte während der Amazon Keynote, dass die User nicht mehr so viel Wert auf originelle Gadgets legen, sondern eher Services wollen, die sich jeden Monat, jede Woche und jeden Tag weiterentwickeln. Klar benötigen User die Gadgets um den Content zu konsumieren, aber was Bezos meinte war, dass die Hardware Specs und das Design beim Kauf nicht mehr ausschlaggebend sind.

Darin kann ich Ihm nicht ganz zustimmen.

Siehe Apple, zählen die Geräte sehr wohl. Sicherlich sind die Services die Apple bietet, ein Teil des Puzzles, wieso der Konzern und all deren Produkte so gut funktionieren und sich verkaufen lassen, aber ein anderer großer Teil sind etablierte Gadgets, die durch Qualität und Design zu überzeugen wissen. 

Die Kindle Fire’s sind eher das Gegenteil: sicherlich ordentlich ausgestattet, aber Designtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, weder Hardware noch Software. Die Kindle Fire’s passen also zu der Aussage von Bezos, dass man sich nicht ganz so auf die Gadgets konzentriert hat, sondern auf die Services. 

Amazon will den Gewinn nicht über die Geräte einstreifen, sondern über den Service und die Produkte die in den darauffolgenden Monaten und Jahren auf eben genau diesen Gadgets konsumiert werden.

Und genau hier sehe ich eine Möglichkeit, die für Apple eine Bedrohung sein könnte und für alle Beteiligten auf der anderen Seite eine Bereicherung:

Würden Amazon, Microsoft und Nokia ein Dreiergespann bilden, so könnte man Qualitativ hochwertige und wundervoll designte Hardware liefern (Nokia’s Part) auf der anständige und etablierte Software läuft (Microsoft’s Part) und schier unendlich Content zur Verfügung stellen (Amazon’s Part). Gepaart mit den innovativen Cloud-Diensten die wiederum alle drei Firmen bereits betreiben, könnte dies eine Killer-Combo sein.

Natürlich müsste dazu jede der drei Firmen ein paar Kompromisse eingehen.

Amazon könnte das Betriebssystem dahinter nicht mehr so hinbiegen, wie man das mit Android gemacht hat. Der Content müsste also in nativen Apps geliefert werden. Microsoft müsste oder könnte Amazon gewisse Türen auf anderen Plattformen, wie z.B. der xBox 360 öffnen. Nokia müsste seine Hardware noch spezieller für Konsumbedürfnisse wie Lesen, Musik hören oder  Videos schauen anpassen und überhaupt erst einmal ein Tablet kreieren.

Angenommen Microsoft würde seine xBox 360 öffnen, so könnte Amazon mit einem Schlag seinen Content auf 60 Millionen Konsolen bringen.


Und meiner Meinung nach, könnte man durch Nokia’s brillantes Design (wie man am Lumia 920 sehen kann), ein Kultgerät, ähnlich einem iPad, erstellen. 

Aber wenn das aktuelle Konzept für Amazon auch aufgeht, hat man wohl was richtig gemacht. Es stellt sich halt nur die Frage, ob man nicht mit einem Hardware Hersteller Namen wie Nokia auf dem Gerät und einer etablierten Softwaregröße wie Microsoft im Gerät, eine massive Konkurrenz für Apple sein könnte.

Die Kindle Fires verwenden ja schon mal Bing als Standardsuchmaschine, obwohl Google mit Android den Unterbau liefert. Wär doch schon mal ein Anfang, oder? 

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Nokia Lumia 820 und 920 - die neuen Windows Phone 8 Flaggschiffe vorab gesichtet


Am 5. September wird Nokia gemeinsam mit Microsoft in New York etwas neues präsentieren. Was das sein soll ist eigentlich schon bekannt: zwei neue Windows Phone 8 Geräte, genannt Lumia 820 und das neue Flaggschiff Lumia 920.

Nachdem am Wochenende die ersten Bilder der Geräte auftauchten, wurden nun auch die ersten Einzelheiten bekannt.

So bekommt das Lumia 920 ein 4,5 Zoll HD Display, 32 GB Speicherplatz, 1 GB RAM Speicher und einen 1,5 GHz Dual-Core Prozessor. Nicht schlecht soweit, aber auch nichts besonderes.

Was aber erwähnenswert ist, sind folgende beide Ausstattungsmerkmale:

  • Kabelloses Aufladen

Die Geräte werden gemeinsam mit einem Lade-Pad ausgeliefert, mit dem es induktiv aufgeladen werden kann, wenn man es drauflegt. Dabei wird eine standardisierte Technologie, genannt Qi Standard, verwendet. Dies ermöglicht, dass auch andere Geräte, die diesem Standard entsprechen, damit aufgeladen werden können.  

  • Pure View Kamera

Das Lumia 920 bekommt eine Kamera, die mit Pure View gebrandet wird. Nokia will mit Pure View eine Marke kreieren, die für ausgezeichnete Kamera Technologie steht. Dabei wird wohl ein 8-megapixel Sensor verbaut werden.

Die Geräte sind sehr farbenfroh und sind, meiner Meinung nach, wunderbar designed. Wenn auch Windows Phone 8 zu überzeugen weiß, dann könnte dies den Durchbruch für Plattform bedeuten.

Wann und ob die Geräte in dieser Ausführung auch zu uns kommen, bleibt noch offen.

Quelle: theverge.com

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In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

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