Logo

Eckspeck

  • Archiv
  • RSS
  • Ask me anything
  • Submit
Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn
Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.


“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)


Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.
Pop-upView Separately

Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn


Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Android Verbreitung 2012_06

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.

“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)

Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.

    • #Update
    • #Firmware
    • #App
    • #Android
    • #iOS
    • #Windows
    • #Microsoft
    • #Google
    • #Apple
    • #Windows Phone
    • #jelly bean
    • #ice cream sandwich
    • #System
    • #Samsung
    • #XBox
    • #Sony
    • #PlayStation
  • Vor 11 Monaten
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Jelly Bean - Erste Eindrücke
Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.
Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 
Geschwindigkeit
So wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.
Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:
VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.
Design (UI und UX)
Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.
Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.
Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.
Google Now
Google Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.
Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.
Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.
Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.
Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.
Weitere Erweiterungen und Neuerungen … 
betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).
Man kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.
Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.
Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge
EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 
(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)
Pop-upView Separately

Jelly Bean - Erste Eindrücke


Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.

Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 

Geschwindigkeit

ProjectButterSo wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.

Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:

  • VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
  • Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
  • Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.


Design (UI und UX)

Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.

Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.

Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.

Google Now

Google Now AufrufGoogle Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.

Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.

Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.

Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.

Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.

Weitere Erweiterungen und Neuerungen …

betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).

Google Now Sprach SucheMan kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.

Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.

Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge

EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 

(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)

    • #Android
    • #Jelly Bean
    • #Google
    • #Siri
    • #Google Now
    • #S Voice
    • #Apple
    • #Apps
    • #Design
    • #UI
    • #Review
    • #Ice Cream Sandwich
    • #Tech
    • #Gadgets
    • #OS
    • #Mobile OS
  • Vor 11 Monaten
  • 1
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+

Über

In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

Me, Elsewhere

  • @eckspeck on Twitter
  • Facebook Profile
  • eckspeck1 on Youtube
  • eckert.patrick on Flickr
  • eckspeck on Foursquare

Twitter

Instagram

loading tweets…

loading photos…

Back to Top
  • RSS
  • Beliebig
  • Archiv
  • Ask me anything
  • Submit
  • Mobil

Effector Theme by Pixel Union Powered by Tumblr