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laughingsquid:

Google Users Now Have 15 GB of Storage Space Shared Between Drive, Gmail, and Google+ Photos

15 GB is huge and a massive attack on Dropbox and other Cloud Storage Services. But I’m still not sure if and why I should switch from Dropbox. First, it’s some work to migrate.Second, I’m a Fan of not using every service a Company offers.
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laughingsquid:

Google Users Now Have 15 GB of Storage Space Shared Between Drive, Gmail, and Google+ Photos

15 GB is huge and a massive attack on Dropbox and other Cloud Storage Services. But I’m still not sure if and why I should switch from Dropbox.

First, it’s some work to migrate.
Second, I’m a Fan of not using every service a Company offers.

    • #cloud
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  • Vor 1 Monat > laughingsquid
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Google Now - Now for iOS


Google Now, die vorausschauende Search Engine von Google ist jetzt auch unter iOS verfügbar. Integriert in Googles “Next big Thing” in die Google Search App,

Google Now bedient sich der Informationen, die man selbst Google Tag für Tag über Suchen, Gmail, Google+, YouTube oder Maps zusteckt. So weiß Google, wo man Arbeitet, wohnt (Ortungsdienste), welches die Lieblings-Mannschaft ist (Google Suche), wann man wohin reist (Mail-Bestätigung in Gmail), wann der nächste Termin ist (Kalender), welche Filme im nächsten Kino laufen, usw. 

Aus den gesammelten Daten erstellt Google einen Stream aus so genannten Cards, die die Informationen zum gegebenen Zeitpunkt perfekt aufbereitet anzeigen. 

Z.B. bevor man zur Arbeit fährt, zeigt es Behinderungen und eine Ausweichrute, wenn die Lieblingsmannschaft spielt, den aktuellen Score, usw. - Siehe Video.

Google versucht also, Suchanfragen die man evtl. stellen würde, bereits vorab abzufangen und Sinngemäß darzustellen.

Nach den ersten Tests kann ich sagen, dass auch wenn die Ortungsdienste bei aktiviertem Google Now ständig an sind, der Akku-Verbrauch nicht übermäßig gestiegen ist. Die Performance der App ist meines erachtens grandios und “flutscht” wie Butter. 

Fragwürdig ist eigentlich nur, wieso Google keine Push Notifications implementiert hat, aber das werden wir wohl in einem der nächsten Updates der App sehen.

BTW: Auch das App Icon hat einen notwendigen neuen Anstrich bekommen und passt jetzt auch zu Googles letzten Design Anpassungen. 

    • #Google
    • #Now
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  • Vor 1 Monat
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Der Tod von Google Reader … mich juckts nicht!
Ja, ich hab das Reeder App auf meinem Home-Screen. Nein, ich verwende es nicht sehr oft.
Und nein, ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die auf RSS Reader schwören und deshalb stört mich auch nicht, dass Google den Reader killt. 
Ich sage damit aber nicht, dass ich nicht auf RSS selbst schwöre. Auf keinen Fall. Ich brauche keine RSS Reader - RSS aber schon.
Für die Informationsbeschaffung verwende ich Twitter. Denn was sind viele Twitter Accounts? 
Richtig: RSS to Twitter Bot-Accounts. Max 140 Zeichen lange Überschriften von Posts und Beiträgen, aus denen ich mittlerweile gelernt habe, die für mich Interessanten raus zu picken. 
Die Offiziellen Twitter Accounts von The Verge (@verge), New York Times (@NYTimes), Wired (@Wired) oder auch Der Standard (@derStandardAt) posten großteils Tweets, die über einen RSS to Social Media Service wie z.B. dlvr.it (den ich übrigens sehr empfehlen kann) kommen. Dazu kommen dann noch individuelle Tweets von Redakteuren, die die Website oder das Nachrichtenportal hinter dem Twitter Account, persönlicher und vertrauter machen, was eine gewisse soziale Bindung und somit ein Return-Verhalten herstellt.

Ich folge also den Webseiten, Blogs, etc. die mich interessieren auf Twitter und ordne diese dort in Listen - z.B. Sport, Tech, News, Gossip, People, Celebs … In Tweetbot sehe ich mir dann am Abend, nach der Arbeit, den Twitter Stream “Tech” an, um zu sehen, was ich alles so verpasst habe.

Wieso soll ich das Ganze redundant halten und auch in einem RSS Reader pflefen, wenn ich Twitter als News UND Social Hub verwenden kann.

Dieter Bohn von The Verge hat natürlich Recht mit der Behauptung, dass RSS ein offener Standard ist, für welchen jeder einen Feed erstellen und auch jeder ein App entwickeln kann. Bei Twitter ist das ja leider nicht mehr so. Ich mach mir aber keine Sorgen, dass wenn Twitter sterben sollte, nicht ein anderer Service das Gleiche machen würde.

Ein weiterer Grund, wieso ich es nicht mag News in einem RSS Reader zu lesen ist, dass Websites und Web-Design in den letzten Jahren und Monaten einfach immer schöner werden und ich es wirklich genieße Seiten wie The Next Web, Read Write, The Verge oder Polygon zu betrachten. 

Oder auch Web-Designs wie das von The New Republic, Vulture, das erst diese Woche vorgestellte NY Times Redesign oder auch das Washington Post Test Design hier zeigen, wie angenehm es sein kann, auf einer Website direkt zu lesen und dazu noch die perfekt integrierten Multimedia Inhalte zu genießen.
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Der Tod von Google Reader … mich juckts nicht!


Ja, ich hab das Reeder App auf meinem Home-Screen.
Nein, ich verwende es nicht sehr oft.

Und nein, ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die auf RSS Reader schwören und deshalb stört mich auch nicht, dass Google den Reader killt. 

Ich sage damit aber nicht, dass ich nicht auf RSS selbst schwöre. Auf keinen Fall. Ich brauche keine RSS Reader - RSS aber schon.

Für die Informationsbeschaffung verwende ich Twitter. Denn was sind viele Twitter Accounts? 

Richtig: RSS to Twitter Bot-Accounts. Max 140 Zeichen lange Überschriften von Posts und Beiträgen, aus denen ich mittlerweile gelernt habe, die für mich Interessanten raus zu picken. 

Die Offiziellen Twitter Accounts von The Verge (@verge), New York Times (@NYTimes), Wired (@Wired) oder auch Der Standard (@derStandardAt) posten großteils Tweets, die über einen RSS to Social Media Service wie z.B. dlvr.it (den ich übrigens sehr empfehlen kann) kommen. Dazu kommen dann noch individuelle Tweets von Redakteuren, die die Website oder das Nachrichtenportal hinter dem Twitter Account, persönlicher und vertrauter machen, was eine gewisse soziale Bindung und somit ein Return-Verhalten herstellt.

Ich folge also den Webseiten, Blogs, etc. die mich interessieren auf Twitter und ordne diese dort in Listen - z.B. Sport, Tech, News, Gossip, People, Celebs … In Tweetbot sehe ich mir dann am Abend, nach der Arbeit, den Twitter Stream “Tech” an, um zu sehen, was ich alles so verpasst habe.

Wieso soll ich das Ganze redundant halten und auch in einem RSS Reader pflefen, wenn ich Twitter als News UND Social Hub verwenden kann.

Dieter Bohn von The Verge hat natürlich Recht mit der Behauptung, dass RSS ein offener Standard ist, für welchen jeder einen Feed erstellen und auch jeder ein App entwickeln kann. Bei Twitter ist das ja leider nicht mehr so. Ich mach mir aber keine Sorgen, dass wenn Twitter sterben sollte, nicht ein anderer Service das Gleiche machen würde.

Ein weiterer Grund, wieso ich es nicht mag News in einem RSS Reader zu lesen ist, dass Websites und Web-Design in den letzten Jahren und Monaten einfach immer schöner werden und ich es wirklich genieße Seiten wie The Next Web, Read Write, The Verge oder Polygon zu betrachten. 

Oder auch Web-Designs wie das von The New Republic, Vulture, das erst diese Woche vorgestellte NY Times Redesign oder auch das Washington Post Test Design hier zeigen, wie angenehm es sein kann, auf einer Website direkt zu lesen und dazu noch die perfekt integrierten Multimedia Inhalte zu genießen.

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  • Vor 3 Monaten
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parislemon:

An iPhone Lover’s Take On The Nexus 4

Wie ich auch immer mal wieder gerne anmerke, finde ich Android so interessant wie nie zuvor. Und mit Hardware wie dem Nexus 4, könnte ich mir durchaus ein Android Smartphone als alltägliches Gerät in meiner Hosentasche vorstellen. Mit Android, meine ich auch Android: Stock Android. Deshalb könnte ich mir das neue HTC One mit Stock Android noch besser vorstellen.
Ästhetisch gesehen hat Google in allen Bereichen im letzten Jahr extreme Fortschritte gemacht. Das User Interface ist sehr modern gehalten, mit kleinem aber feinem futuristischen touch. Das gefällt mir sehr gut. Dagegen sieht iOS nicht altmodisch aus aber, ehhh … nennen wir es verbraucht. 
Auch als wirklicher Die-Hard-Apple-Fan, muss ich eingestehen, dass ein Service wie Google Now ein echtes Killer-Feature ist auf das ich durchaus neidisch bin, auch wenn es ab und an wohl ziemlich gruselig ist, wie genau das Ding über das Leben von einem Bescheid weiß. 
Das führt mich zu meiner letzten Anmerkung: Wie MG Siegler erwähnt hat, kommt Google NOW wohl in Kürze für iOS. In welcher Art ist zwar noch nicht klar, ob im Chrome App oder als eigenständiges App. Die Integration wird wohl nicht so gut sein, wie in Android, aber ich bekomme den Service. Und genau das Gleiche gilt für Apps wie Vine, Mailbox oder Clear. Blockbuster Apps die zuerst für iOS erscheinen, wenn überhaupt für Android, sind immer noch ein großer Pluspunkt von iOS. 
Was das verbrauchte Design angeht, habe ich größtes Vertrauen in iOS 7 und Jony Ive.
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parislemon:

An iPhone Lover’s Take On The Nexus 4

Wie ich auch immer mal wieder gerne anmerke, finde ich Android so interessant wie nie zuvor. Und mit Hardware wie dem Nexus 4, könnte ich mir durchaus ein Android Smartphone als alltägliches Gerät in meiner Hosentasche vorstellen. Mit Android, meine ich auch Android: Stock Android. Deshalb könnte ich mir das neue HTC One mit Stock Android noch besser vorstellen.

Ästhetisch gesehen hat Google in allen Bereichen im letzten Jahr extreme Fortschritte gemacht. Das User Interface ist sehr modern gehalten, mit kleinem aber feinem futuristischen touch. Das gefällt mir sehr gut. Dagegen sieht iOS nicht altmodisch aus aber, ehhh … nennen wir es verbraucht. 

Auch als wirklicher Die-Hard-Apple-Fan, muss ich eingestehen, dass ein Service wie Google Now ein echtes Killer-Feature ist auf das ich durchaus neidisch bin, auch wenn es ab und an wohl ziemlich gruselig ist, wie genau das Ding über das Leben von einem Bescheid weiß. 

Das führt mich zu meiner letzten Anmerkung: Wie MG Siegler erwähnt hat, kommt Google NOW wohl in Kürze für iOS. In welcher Art ist zwar noch nicht klar, ob im Chrome App oder als eigenständiges App. Die Integration wird wohl nicht so gut sein, wie in Android, aber ich bekomme den Service. Und genau das Gleiche gilt für Apps wie Vine, Mailbox oder Clear. Blockbuster Apps die zuerst für iOS erscheinen, wenn überhaupt für Android, sind immer noch ein großer Pluspunkt von iOS. 

Was das verbrauchte Design angeht, habe ich größtes Vertrauen in iOS 7 und Jony Ive.

    • #Apple
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    • #iOS
    • #Android
    • #Nexus
  • Vor 3 Monaten > parislemon
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Pixel - Google’s High-End Laptop mit massig Pixel
Zeit wirds: Google bringt sein erstes Notebook ehhh … Chromebook auf den Markt - und was für eines. Das Pixel ist, für ein Cloud basiertes OS, eine Power Maschine. Das 12,85 Zoll Touch-Display fasst 2560x1700 Pixel. Das macht 239 Pixel pro Zoll.
Was bei näherer Betrachtung auffällt ist das komische Seitenverhältnis 3:2. Laut Google, ausgerichtet zur besseren Betrachtung von Websites.
Das Gehäuse besteht aus großartig aussehendem, grauen Metall, das sehr edel aussieht. An der Oberkante des “Deckels” ist eine Leiste die in den Google Farben Grün, Blau, Rot und Gelb leuchtet.  Im Inneren des Pixel findet sich ein Intel Core i5 Prozessor, 4GB RAM und eine Intel HD4000 wieder, dazu eine 720p Webcam, zwei USB 2.0 Ports und die anderen standard Ports.
Durch den nicht sehr sparsamen i5 und das hochauflösende Display wird das Chromebook wohl eher nicht die angegebenen 5 Stunden Akkulaufzeit erreichen können.
In den ersten Hands-On Videos fällt auf, dass das Touch-Display bei Touch Eingaben extrem schlecht reagiert, was bei einem Laptop mit so einem Preis ein No-Go ist.
Achja, Preis: $ 1299,- für ein WiFi only Modell mit 32 GB Speicher, $ 1449,- für ein LTE Modell mit 64 GB Speicher.
Der Preis ist viel zu hoch, auch wenn es nach einem wunderbaren Stück Hardware aussieht.
Meine Prognose: Man wird wohl nicht sehr viel Pixel in freier Wildbahn (Coffe-Shops) sehen.
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Pixel - Google’s High-End Laptop mit massig Pixel


Zeit wirds: Google bringt sein erstes Notebook ehhh … Chromebook auf den Markt - und was für eines. Das Pixel ist, für ein Cloud basiertes OS, eine Power Maschine. Das 12,85 Zoll Touch-Display fasst 2560x1700 Pixel. Das macht 239 Pixel pro Zoll.

Was bei näherer Betrachtung auffällt ist das komische Seitenverhältnis 3:2. Laut Google, ausgerichtet zur besseren Betrachtung von Websites.

Das Gehäuse besteht aus großartig aussehendem, grauen Metall, das sehr edel aussieht. An der Oberkante des “Deckels” ist eine Leiste die in den Google Farben Grün, Blau, Rot und Gelb leuchtet.  Im Inneren des Pixel findet sich ein Intel Core i5 Prozessor, 4GB RAM und eine Intel HD4000 wieder, dazu eine 720p Webcam, zwei USB 2.0 Ports und die anderen standard Ports.

Durch den nicht sehr sparsamen i5 und das hochauflösende Display wird das Chromebook wohl eher nicht die angegebenen 5 Stunden Akkulaufzeit erreichen können.

In den ersten Hands-On Videos fällt auf, dass das Touch-Display bei Touch Eingaben extrem schlecht reagiert, was bei einem Laptop mit so einem Preis ein No-Go ist.

Achja, Preis: $ 1299,- für ein WiFi only Modell mit 32 GB Speicher, $ 1449,- für ein LTE Modell mit 64 GB Speicher.

Der Preis ist viel zu hoch, auch wenn es nach einem wunderbaren Stück Hardware aussieht.

Meine Prognose: Man wird wohl nicht sehr viel Pixel in freier Wildbahn (Coffe-Shops) sehen.

    • #Google
    • #Pixel
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    • #Notebook
    • #Cloud
  • Vor 3 Monaten
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#ifihadglass I’d wear it in the soccer stadium to check game stats while watching the game. http://t.co/gqxgRm2GAI
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#ifihadglass I’d wear it in the soccer stadium to check game stats while watching the game. http://t.co/gqxgRm2GAI

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  • Vor 3 Monaten
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Google Glass UI Preview

In dem Video, das Google auf YouTube gepostet hat, ist nicht nur das User Interface von Google Glass zu sehen, sondern man bekommt auch einen Einblick, wie die User Experience (UX) sein wird. In dem Video sieht man, wie der User mit der “Brille” interagiert. Es handelt sich dabei rein um Spracheingaben. 

Über einen kleinen Bildschirm der vor, und leicht über dem Auge platziert ist, kann man sich Fotos oder Videos anzeigen lassen, Google Hangouts starten, sich das Wetter anzeigen lassen, Turn-By-Turn Navigation folgen und vieles mehr.

Google Glass ist ein sogenanntes Wearable Device, also tragen, im Sinne von aufhaben, am Körper tragen.

Folgendes muss ich sagen: Ich will das Teil haben, jetzt und sofort. Selten, war ich von einem Konzept/Marketing Video so beeindruckt. Mir ist klar, dass es sicher nicht so akkurat und präzise sein wird, wie in dem Video gezeigt, aber dennoch bin ich von den (gezeigten) Möglichkeiten unfassbar beeindruckt.

    • #Google
    • #Glass
    • #Tech
    • #Wearable Device
    • #Concept
    • #Video
  • Vor 3 Monaten
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Get ready: Mailbox “0 People in front of you” will come!
Ich bin einer der Glücklichen die bereits “0 People in front of you” in Mailbox gesehen haben und das App hat innerhalb 24 Stunden etwas geschafft, das ich mir nicht vorstellen konnte.
Zuerst hab ich es nicht ganz so gemocht. Der Grund steht im App unter [Settings]-[Badge Count]: 

Use your inbox for the stuff you need to focus on now, and send the rest ro Archive or Later

Mailbox versteift sich zwar nicht auf diese Nutzervariante ist aber meines erachtens dafür optimiert.  
Da ich aber grundsätzlich nur Spam gleich gelöscht habe und noch nie eine Nachricht archiviert habe, war der Gedanke erstmal: “OK, das App war für mich overhyped”. 
Aber ich erinnerte mich auch an einen Tweet von vor ein paar Tagen:

This is how I’m managing email forever. The first “system” that makes any sense to me. xph.us/2013/01/22/inb…
— David Pierce (@piercedavid) 8. Februar 2013



Es geht um den Link: Zero Inbox for Life 
Stimmt eigentlich: für was sollen sich meine gelesenen Fun-Mails, Newsletter, Twitter Follower Infos, etc. in meiner Inbox behalten? Newsletter? Ab in die Tonne. Fun-Mails? OK, ins Archiv (man weiß ja nie). Twitter Follower Infos? Brauchen keinen Platz, also auch ins Archiv. 
Wirklich ein gutes System, das Sinn macht und so bin ich meine Ganze Inbox durchgegangen. 
Am Besten eignet sich dafür das Gmail Webinterface.
Zuerst z.B. den Fab Newsletter anhaken. 
Oben auf das [Mehr] Dropdown klicken 
und dann [Ähnliche Nachrichten filtern]. 
Such-Button anklicken 
und dann Links oben einfach “Alle” markieren.
Oft gehen die Mails im Filter deutlich über die angezeigten 20 hinaus. Deshalb zeigt Gmail noch vor der ersten Mail folgendes an:

Alle 20 Konversationen auf dieser Seite sind ausgewählt. Wählen Sie alle Konversationen aus, die dieser Suchanfrage entsprechen.

Damit können wirklich alle Mails zu diesem Filter mit einem Haken markiert werden. 
Jetzt können die Nachrichten entweder archiviert oder gelöscht werden.
Ich weiß: es ein bisschen Arbeit, aber in meinem Fall war es das wert. 
Diese Mails kommen mir in meiner Inbox ab jetzt nicht mehr in die Quere. Um auch die archivierten Mails zu sehen, kann man auf der Linken Seite im Gmail Webinterface bis nach unten, zu [Alle Nachrichten] navigieren oder man sucht einfach nach der gewünschten Mail.
Wichtige Mails bekommen einen Stern. Diese kann ich später bearbeiten.
Im Mailbox App kann ich noch einen Schritt weiter gehen: Wenn ich dort eine Mail z.B. für das Wochenende setze wird es in den [Later] Ordner verschoben, der von Mailbox erstellt wird und auf den ich auch jederzeit im Gmail Webinterface zugreifen kann. Die Mailbox Server greifen diese Nachricht dann zum Ausgewählten Zeitpunkt wieder auf und verschieben mir diese dann wieder in meine Inbox. Eigentlich ziemlich praktisch.
Dennoch: Ob ich es weiterhin als Gmail Client meiner Wahl verwenden werde, lasse ich erstmal offen. Trotzdem habe ich die Art, wie ich Gmail verwende, grundlegend geändert und bis jetzt gefällt mir das System ganz gut. Ich hätte im Mailbox App gerne noch ein paar mehr Farben, die mir die Labels der Mails anzeigen.
Auch jetzt denke ich noch, dass das App zu overhyped war/ist, aber vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch in den nächsten Tagen und Wochen!
BTW: Respekt für das Marketing. Die Warteliste ist eine Möglichkeit, wie man über mehrere Tage (oder sogar Wochen) im Gespräch bleibt, ohne bestehende User mit überlasteten Serverkapazitäten gleich zu Beginn wieder verscheuchen. 
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Get ready: Mailbox “0 People in front of you” will come!


Ich bin einer der Glücklichen die bereits “0 People in front of you” in Mailbox gesehen haben und das App hat innerhalb 24 Stunden etwas geschafft, das ich mir nicht vorstellen konnte.

Zuerst hab ich es nicht ganz so gemocht. Der Grund steht im App unter [Settings]-[Badge Count]: 

Use your inbox for the stuff you need to focus on now, and send the rest ro Archive or Later

Mailbox versteift sich zwar nicht auf diese Nutzervariante ist aber meines erachtens dafür optimiert.  

Da ich aber grundsätzlich nur Spam gleich gelöscht habe und noch nie eine Nachricht archiviert habe, war der Gedanke erstmal: “OK, das App war für mich overhyped”. 

Aber ich erinnerte mich auch an einen Tweet von vor ein paar Tagen:

This is how I’m managing email forever. The first “system” that makes any sense to me. xph.us/2013/01/22/inb…

— David Pierce (@piercedavid) 8. Februar 2013

Es geht um den Link: Zero Inbox for Life 

Stimmt eigentlich: für was sollen sich meine gelesenen Fun-Mails, Newsletter, Twitter Follower Infos, etc. in meiner Inbox behalten? Newsletter? Ab in die Tonne. Fun-Mails? OK, ins Archiv (man weiß ja nie). Twitter Follower Infos? Brauchen keinen Platz, also auch ins Archiv. 

Wirklich ein gutes System, das Sinn macht und so bin ich meine Ganze Inbox durchgegangen. 

Am Besten eignet sich dafür das Gmail Webinterface.

  • Zuerst z.B. den Fab Newsletter anhaken.
  • Oben auf das [Mehr] Dropdown klicken
  • und dann [Ähnliche Nachrichten filtern].
  • Such-Button anklicken
  • und dann Links oben einfach “Alle” markieren.

Oft gehen die Mails im Filter deutlich über die angezeigten 20 hinaus. Deshalb zeigt Gmail noch vor der ersten Mail folgendes an:

Alle 20 Konversationen auf dieser Seite sind ausgewählt. Wählen Sie alle Konversationen aus, die dieser Suchanfrage entsprechen.

  • Damit können wirklich alle Mails zu diesem Filter mit einem Haken markiert werden.
  • Jetzt können die Nachrichten entweder archiviert oder gelöscht werden.

Ich weiß: es ein bisschen Arbeit, aber in meinem Fall war es das wert. 

Diese Mails kommen mir in meiner Inbox ab jetzt nicht mehr in die Quere. Um auch die archivierten Mails zu sehen, kann man auf der Linken Seite im Gmail Webinterface bis nach unten, zu [Alle Nachrichten] navigieren oder man sucht einfach nach der gewünschten Mail.

Wichtige Mails bekommen einen Stern. Diese kann ich später bearbeiten.

Im Mailbox App kann ich noch einen Schritt weiter gehen: Wenn ich dort eine Mail z.B. für das Wochenende setze wird es in den [Later] Ordner verschoben, der von Mailbox erstellt wird und auf den ich auch jederzeit im Gmail Webinterface zugreifen kann. Die Mailbox Server greifen diese Nachricht dann zum Ausgewählten Zeitpunkt wieder auf und verschieben mir diese dann wieder in meine Inbox. Eigentlich ziemlich praktisch.

Dennoch: Ob ich es weiterhin als Gmail Client meiner Wahl verwenden werde, lasse ich erstmal offen. Trotzdem habe ich die Art, wie ich Gmail verwende, grundlegend geändert und bis jetzt gefällt mir das System ganz gut. Ich hätte im Mailbox App gerne noch ein paar mehr Farben, die mir die Labels der Mails anzeigen.

Auch jetzt denke ich noch, dass das App zu overhyped war/ist, aber vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch in den nächsten Tagen und Wochen!

BTW: Respekt für das Marketing. Die Warteliste ist eine Möglichkeit, wie man über mehrere Tage (oder sogar Wochen) im Gespräch bleibt, ohne bestehende User mit überlasteten Serverkapazitäten gleich zu Beginn wieder verscheuchen. 

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  • Vor 4 Monaten
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martinschmidler:

Google teases Chromebook Pixel. Definitely looks interesting.

Sehr interessante, ehhhh Studie?! Nach mehr sieht’s halt noch nicht aus, aber verdammt: Das könnte ein sehr nettes Stück echte Hardware werden.

Das Design gefällt mir sehr gut aber das Display ist, verglichen mit dem des Retina MacBook Pro doch etwas dick geraten - die Auflösung ist die gleiche: 2560 x 1700 Pixel.

Lassen wir uns überraschen, was da eventuell zur diesjährigen Google I/O erscheinen wird.

    • #google
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  • Vor 4 Monaten > martinschmidler
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Google’s neues Büro in Tel Aviv. Mich frisst der Neid!


Es ist ja durchwegs bekannt, dass Googles Büro Räume eher einem Spielplatz mit Selbstbedienungsladen ähneln, als einem Büro, aber das neue Büro in Tel Aviv haut mich aus den Socken.

Acht Stöcke des Electra Towers nimmt der Suchgigant für sich ein und wenn man das bedenkt, ist es schon beeindruckend, wie viele verschiedene Stil-Arten in den Räumlichkeiten untergebracht wurden.  

Darunter ein Fitnessraum mit beeindruckendem Ausblick auf Tel Aviv, Designmöbel, viel Naturholz und Energieeffizienz.

Google hat für das neue Office um eine LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Certification gebeten. Wird diese genehmigt, wäre es das erste Büro in Israel, das diese Zertifizierung bekommt. 

    • #google
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    • #office
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  • Vor 4 Monaten
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In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

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