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iWatch: Eine Apple Smartwatch wird immer wahrscheinlicher
Nachdem Ex-Apple Mitarbeiter Bruce Tognazzini, seinesgleichen Apple Mitarbeiter Nummer 66, auf seiner Website einen Umfangreichen aber sehr lesenswerten Artikel zum Thema Apple Smartwatch, AKA iWatch veröffentlicht hat, will nun Nick Bilton von der New York Times erfahren haben, dass Apple an so einem sogenannten “Tragbaren Gerät” arbeitet.

Im Detail an einer iWatch, mit gebogenem Glas, welches biegsam ist. Ja, richtig: Glas, das sich biegen lässt. Wo man sowas herbekommt? Von der selben Firma, die auch das äußerst robuste Gorilla Glass für unter anderem das iPhone herstellt, Corning. Die neue Glas-Technologie heißt Willow und ist biegsam wie Papier.

Dass die gesamte Uhr aber aus Glas bestehen wird, halte ich aus ästhetischen sowie auch funktionellen Gründen nicht für vorstellbar. 

Es wird wohl nur ein gebogenes Gehäuse in Porträt-Ausrichtung sein, welches ein gebogenes Display hat. Die darunter liegende Ebene würde ein Akkuschonendes, biegsames OLED Display bilden. Die Technologie dafür existiert bereits. Eine andere stromsparende Option wäre ein E-Paper Display, welches aber so gar nicht der Stil von Apple wäre und iOS als Betriebssystem mehr oder weniger ausscheiden lassen würde. Stromsparend ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die so ein Gerät mitbringen sollte, damit man nicht dauernd die Angst haben muss, dass man beim nächsten Blick auf das Handgelenk keine Uhrzeit mehr sieht. 

Oft sieht man die Frage aufkommen, wieso man so ein Gerät brauchen sollte. Eine Smartwatch alleine, ist nicht mehr als eine Uhr, aber eine Smartwatch in (Bluetooth) Verbindung mit iPhone oder iPad und mit Zugriff auf ein riesiges App Ökosystem, ist ein Killer-Gadget, mit ungeahnten Möglichkeiten. 

Ein paar Anwendungsbereiche wären z.B.:

Steuerung des Musikplayers
Anrufe ablehnen
Kurz-Vorschau auf Messages, E-Mails, Twitter, etc.
Zahlungsmöglichkeit per NFC
Digitale Visitenkarte per NFC
Live-Sportergebnisse anzeigen
Turn-by-Turn Navigationssystem
Gesundheits-Messungen 
Temperatur anzeige
etc.

Aber einen Punkt finde ich äußerst interessant: Die iWatch könnte Passwörter ersetzen oder eine zusätzliche Authentifizierungs-Stufe bilden. Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen ist, aber ich habe immer eine Uhr am Handgelenk und so könnte die iWatch per NFC eine einzigartige ID senden und das Passwort ersetzen oder ergänzen. 

Die nächsten Monate werden zeigen, wohin die Reise geht. Wir dürfen gespannt sein.

Update: Sehr nette Konzept Grafiken von Pavel Simeonov gibts hier.
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iWatch: Eine Apple Smartwatch wird immer wahrscheinlicher


Nachdem Ex-Apple Mitarbeiter Bruce Tognazzini, seinesgleichen Apple Mitarbeiter Nummer 66, auf seiner Website einen Umfangreichen aber sehr lesenswerten Artikel zum Thema Apple Smartwatch, AKA iWatch veröffentlicht hat, will nun Nick Bilton von der New York Times erfahren haben, dass Apple an so einem sogenannten “Tragbaren Gerät” arbeitet.

Im Detail an einer iWatch, mit gebogenem Glas, welches biegsam ist. Ja, richtig: Glas, das sich biegen lässt. Wo man sowas herbekommt? Von der selben Firma, die auch das äußerst robuste Gorilla Glass für unter anderem das iPhone herstellt, Corning. Die neue Glas-Technologie heißt Willow und ist biegsam wie Papier.

Dass die gesamte Uhr aber aus Glas bestehen wird, halte ich aus ästhetischen sowie auch funktionellen Gründen nicht für vorstellbar. 

Es wird wohl nur ein gebogenes Gehäuse in Porträt-Ausrichtung sein, welches ein gebogenes Display hat. Die darunter liegende Ebene würde ein Akkuschonendes, biegsames OLED Display bilden. Die Technologie dafür existiert bereits. Eine andere stromsparende Option wäre ein E-Paper Display, welches aber so gar nicht der Stil von Apple wäre und iOS als Betriebssystem mehr oder weniger ausscheiden lassen würde. Stromsparend ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die so ein Gerät mitbringen sollte, damit man nicht dauernd die Angst haben muss, dass man beim nächsten Blick auf das Handgelenk keine Uhrzeit mehr sieht. 

Oft sieht man die Frage aufkommen, wieso man so ein Gerät brauchen sollte. Eine Smartwatch alleine, ist nicht mehr als eine Uhr, aber eine Smartwatch in (Bluetooth) Verbindung mit iPhone oder iPad und mit Zugriff auf ein riesiges App Ökosystem, ist ein Killer-Gadget, mit ungeahnten Möglichkeiten. 

Ein paar Anwendungsbereiche wären z.B.:

  • Steuerung des Musikplayers
  • Anrufe ablehnen
  • Kurz-Vorschau auf Messages, E-Mails, Twitter, etc.
  • Zahlungsmöglichkeit per NFC
  • Digitale Visitenkarte per NFC
  • Live-Sportergebnisse anzeigen
  • Turn-by-Turn Navigationssystem
  • Gesundheits-Messungen 
  • Temperatur anzeige
  • etc.

Aber einen Punkt finde ich äußerst interessant: Die iWatch könnte Passwörter ersetzen oder eine zusätzliche Authentifizierungs-Stufe bilden. Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen ist, aber ich habe immer eine Uhr am Handgelenk und so könnte die iWatch per NFC eine einzigartige ID senden und das Passwort ersetzen oder ergänzen. 

Die nächsten Monate werden zeigen, wohin die Reise geht. Wir dürfen gespannt sein.

Update: Sehr nette Konzept Grafiken von Pavel Simeonov gibts hier.

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  • Vor 3 Monaten
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Pebble - die erste richtige Smartwatch ist so gut wie unterwegs


Erwartete Lesezeit: 01 Minute 42 Sekunden


Auch das Start-Up Pebble hatte seinen großen Auftritt auf der CES 2013. Die Kickstarter Ausnahmeerscheinung wird ab dem 23. Jänner den 85000 Kickstarter-Unterstützern und danach den anderen Vorbestellern deren Pebble Smartwatches zukommen lassen.
Die Pebble Smartwatch ist eine intelligente Uhr, die im Besten Fall den ganzen Tag über mit dem Smartphone gekoppelt ist.
Das Schwarz-Weiß Display der Uhr hat eine Auflösung von 144x169 Pixel und bietet durch die e-paper Technologie eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Durch das e-paper Display ist es auch kein Problem, bei direkter Sonnenlichteinstrahlung die aktuelle Uhrzeit zu sehen. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es auch. Diese kann mittels Beschleunigungssensor aktiviert werden - z.B. wenn man sein Handgelenk schüttelt.
Aber nicht nur die Uhrzeit hat man immer am Handgelenk: durch die Verbindung mit dem Smartphone können E-Mails oder SMS vorab angesehen, Anrufe darüber angenommen oder abgelehnt, oder die Musik vom Smartphone abgespielt und durchsucht werden. 
Die Pebble ist kompatibel mit Android Geräten ab der Version 2.3.3 und iOS Geräten ab der Version 5.
Für beide Plattformen wird zum Release ein Pebble App im App Store und im Play Store zur Verfügung stehen, über welches z.B. zusätzliche Zifferblätter installiert werden können.
Durch das für Entwickler zur Verfügung gestellte SDK können später über das Smartphone dann zusätzliche 3rd Party Apps auf der Uhr installiert werden.
Geladen wird die Smartwatch über ein Ladekabel, das sich magnetisch an die Kontakte anpinnt. 
Die Pebble ist klarerweise noch immer vorbestellbar und das in den Farben schwarz, grau, orange und rot, mit jeweils einem schwarzen Uhrband und die Farbe Weiß mit einem weißen Uhrband. Der Preis: 150$ - aktuell ca. 115€. Ja. Wirklich!
Was mich noch von einer Vorbestellung abhält? 
Die Möglichkeit, dass Apple in den nächsten Monaten mit einer iWatch um die Ecke kommt.

Pebble Kickstarter Video from Pebble Technology on Vimeo.
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Pebble - die erste richtige Smartwatch ist so gut wie unterwegs

Erwartete Lesezeit: 01 Minute 42 Sekunden


Auch das Start-Up Pebble hatte seinen großen Auftritt auf der CES 2013. Die Kickstarter Ausnahmeerscheinung wird ab dem 23. Jänner den 85000 Kickstarter-Unterstützern und danach den anderen Vorbestellern deren Pebble Smartwatches zukommen lassen.

Die Pebble Smartwatch ist eine intelligente Uhr, die im Besten Fall den ganzen Tag über mit dem Smartphone gekoppelt ist.

Das Schwarz-Weiß Display der Uhr hat eine Auflösung von 144x169 Pixel und bietet durch die e-paper Technologie eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Durch das e-paper Display ist es auch kein Problem, bei direkter Sonnenlichteinstrahlung die aktuelle Uhrzeit zu sehen. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es auch. Diese kann mittels Beschleunigungssensor aktiviert werden - z.B. wenn man sein Handgelenk schüttelt.

Aber nicht nur die Uhrzeit hat man immer am Handgelenk: durch die Verbindung mit dem Smartphone können E-Mails oder SMS vorab angesehen, Anrufe darüber angenommen oder abgelehnt, oder die Musik vom Smartphone abgespielt und durchsucht werden. 

Die Pebble ist kompatibel mit Android Geräten ab der Version 2.3.3 und iOS Geräten ab der Version 5.

Für beide Plattformen wird zum Release ein Pebble App im App Store und im Play Store zur Verfügung stehen, über welches z.B. zusätzliche Zifferblätter installiert werden können.

Durch das für Entwickler zur Verfügung gestellte SDK können später über das Smartphone dann zusätzliche 3rd Party Apps auf der Uhr installiert werden.

Geladen wird die Smartwatch über ein Ladekabel, das sich magnetisch an die Kontakte anpinnt. 

Die Pebble ist klarerweise noch immer vorbestellbar und das in den Farben schwarz, grau, orange und rot, mit jeweils einem schwarzen Uhrband und die Farbe Weiß mit einem weißen Uhrband. Der Preis: 150$ - aktuell ca. 115€. Ja. Wirklich!

Was mich noch von einer Vorbestellung abhält? 

Die Möglichkeit, dass Apple in den nächsten Monaten mit einer iWatch um die Ecke kommt.

Pebble Kickstarter Video from Pebble Technology on Vimeo.

    • #Pebble
    • #Smartwatch
    • #2013CES
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  • Vor 4 Monaten
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Die Vorbereitungen zur größten Elektronik Messe in Bildern 


The Verge, offizieller News Partner für die CES (Consumer Electronics Show) 2013, hat ein paar nette Pics von den Vorbereitungen und Aufbauten der Aussteller für die größte Elektronik Messe der Welt online gestellt.

Die Show die jedes Jahr Anfang Jänner in Las Vegas stattfindet, beginnt dieses Jahr am Dientag den 8. Jänner und endet am Freitag, 11. Jänner.

Wer ALLE Neuigkeiten der CES 2013 sehen will, verfolgt am Besten den CES Hub von the Verge. 

Die größten Neuigkeiten gibt’s aber natürlich auch hier.

thisistheverge:

Organized chaos: what it takes to build CES

Days before opening, the enormous show is a whirlwind of activity

    • #CES
    • #2013CES
    • #TECH
    • #Gadgets
    • #Electronic
  • Vor 4 Monaten > thisistheverge
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But like shrinking investor contributions to Silicon Valley startups, a narrowing budget or smaller stage doesn’t mean less opportunity. Not if you’re smart. Not if you’re good. CES won’t be a bust, but we’ll need to look harder — and frankly hardware companies will need to work harder. To actually make better stuff you have to, you know… make better stuff. And innovation doesn’t always look like a revolution. A lot of the time — most of the time — it’s an evolution.

Think about all of the things we haven’t gotten right yet.

Email, for instance. Email could obviously do a lot more than it does now. That’s what Google showed us. It’s what Sparrow showed us. And is that the best we can do? I doubt it. It’s a powerful communication tool, and I feel like we haven’t even scratched the surface.

Joshua Topolsky on reasons to be excited (via thisistheverge)

Technology is one of the most exciting businesses cause it’s moving so fast and that is what I love about it. I can say about myself that I’m an optimist and positive thinking human and I hate it when a new gadget or app immediately gets the troll-treatment out of nowhere! 

(via thisistheverge)

    • #Quote
    • #Tech
    • #Gadgets
    • #Apps
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  • Vor 4 Monaten > thisistheverge
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Relaunch von Eckspeck.at
Nachdem ich mir in letzter Zeit eine kleine Auszeit gegönnt habe, habe ich mich dazu entschieden, die Domain www.eckspeck.at zu kaufen und meinen kleinen Blog mehr oder weniger zu relaunchen.
Als “CMS” dient weiterhin Tumblr, was sich in den letzten Monaten als sehr stabil, einfach und schnell bewährt hat. 
Dazu gibt es auch ein neues Logo, ein paar Design-Anpassungen und zukünftig wieder mehr Beiträge. Mit individuellen Beiträgen aber auch Infos zu Mainstream News könnt ihr hier rechnen. 
Gerade ab dem 08.01.2013 ist mit einigen News der CES (Consumer Electronics Show) 2013 aus Las Vegas zu rechnen.
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Relaunch von Eckspeck.at


Nachdem ich mir in letzter Zeit eine kleine Auszeit gegönnt habe, habe ich mich dazu entschieden, die Domain www.eckspeck.at zu kaufen und meinen kleinen Blog mehr oder weniger zu relaunchen.

Als “CMS” dient weiterhin Tumblr, was sich in den letzten Monaten als sehr stabil, einfach und schnell bewährt hat. 

Dazu gibt es auch ein neues Logo, ein paar Design-Anpassungen und zukünftig wieder mehr Beiträge. Mit individuellen Beiträgen aber auch Infos zu Mainstream News könnt ihr hier rechnen. 

Gerade ab dem 08.01.2013 ist mit einigen News der CES (Consumer Electronics Show) 2013 aus Las Vegas zu rechnen.

    • #Relaunch
    • #Tech
    • #Blog
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    • #CES
    • #German
  • Vor 4 Monaten
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Jelly Bean - Erste Eindrücke
Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.
Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 
Geschwindigkeit
So wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.
Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:
VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.
Design (UI und UX)
Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.
Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.
Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.
Google Now
Google Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.
Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.
Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.
Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.
Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.
Weitere Erweiterungen und Neuerungen … 
betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).
Man kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.
Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.
Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge
EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 
(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)
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Jelly Bean - Erste Eindrücke


Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.

Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 

Geschwindigkeit

ProjectButterSo wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.

Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:

  • VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
  • Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
  • Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.


Design (UI und UX)

Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.

Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.

Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.

Google Now

Google Now AufrufGoogle Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.

Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.

Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.

Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.

Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.

Weitere Erweiterungen und Neuerungen …

betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).

Google Now Sprach SucheMan kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.

Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.

Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge

EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 

(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)

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  • Vor 10 Monaten
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