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But like shrinking investor contributions to Silicon Valley startups, a narrowing budget or smaller stage doesn’t mean less opportunity. Not if you’re smart. Not if you’re good. CES won’t be a bust, but we’ll need to look harder — and frankly hardware companies will need to work harder. To actually make better stuff you have to, you know… make better stuff. And innovation doesn’t always look like a revolution. A lot of the time — most of the time — it’s an evolution.

Think about all of the things we haven’t gotten right yet.

Email, for instance. Email could obviously do a lot more than it does now. That’s what Google showed us. It’s what Sparrow showed us. And is that the best we can do? I doubt it. It’s a powerful communication tool, and I feel like we haven’t even scratched the surface.

Joshua Topolsky on reasons to be excited (via thisistheverge)

Technology is one of the most exciting businesses cause it’s moving so fast and that is what I love about it. I can say about myself that I’m an optimist and positive thinking human and I hate it when a new gadget or app immediately gets the troll-treatment out of nowhere! 

(via thisistheverge)

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  • Vor 4 Monaten > thisistheverge
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Must-Have-Apps für die neuen Gadgets
Zuerst mal: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern nachträglich Frohe Weihnachten!!!
Vielleicht hat der Eine oder Andere ja zu Weihnachten ein neues Gadget bekommen, oder sich selbst gegönnt. Und was macht Smartphone oder Tablet erst so richtig spannend? Richtig: Apps!
Eine Super Liste an essenziellen Apps bietet Gizmodo:
The best iPhone Apps
The best iPad Apps
The best Android Apps
The best Windows Phone Apps
EDIT 25.12.2012 - 16:36
Auch The Verge ist mit ziemlich coolen App Listen um die Ecke gekommen:
The best Apps for your new iPad
The best Apps for your new iPhone
The best Apps for your new Windows PC
The best Apps for your new Mac
The best Apps for your new Windows Phone
The best Apps for your new Android Phone or Tablet
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Must-Have-Apps für die neuen Gadgets


Zuerst mal: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern nachträglich Frohe Weihnachten!!!

Vielleicht hat der Eine oder Andere ja zu Weihnachten ein neues Gadget bekommen, oder sich selbst gegönnt. Und was macht Smartphone oder Tablet erst so richtig spannend? Richtig: Apps!

Eine Super Liste an essenziellen Apps bietet Gizmodo:

  • The best iPhone Apps
  • The best iPad Apps
  • The best Android Apps
  • The best Windows Phone Apps

EDIT 25.12.2012 - 16:36

Auch The Verge ist mit ziemlich coolen App Listen um die Ecke gekommen:

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  • Vor 4 Monaten
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Windows 8
Windows. Ein Betriebssystem, das seit Jahren in der grundsätzlichen Bedienung gleich ist und eigentlich immer nur rein optisch Anpassungen bekommen hat. Seit Jahren kennen wir den Desktop, auf dem die Programme, Dateien und Verknüpfungen abgelegt werden. Die Taskleiste, in der wir gerade nicht benötigte Programme zum “rasten” ablegen. Das Startmenü, in dem man sowieso nie auf anhieb das Programm gefunden hat, welches man gesucht hat.

Und jetzt, mit Windows 8, geht Microsoft sein größtes Risiko in der bisherigen Firmengeschichte ein und setzt den Benutzern ein völlig neues User Interface nicht nur vor die Nase, sondern auch vor das altbekannte User Interface, dass irgendwo dahinter versteckt ist.
Um es auf den Punkt zu bringen:



Altbewährte Windows User die zum ersten Mal Windows 8 sehen, werden anfänglich geschockt sein. 



Neues an allen Ecken
Bereits um zur Passworteingabe bzw. zur Anmeldung zu gelangen, wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es war. Dazu muss ein Lockscreen nach oben geschoben werden. Sei es mit der Maus oder einem Touchpad auf einem normalen Rechner bzw. einem Laptop oder mit dem Finger auf einem Tablet oder einer anderen Touch-Oberfläche.

Zum Anmelden soll man eine Windows Live-ID verwenden, welche man für all seine Windows Geräte verwenden kann - ähnlich der Apple ID bzw. der GMail Adresse für Android. Über diese ID verwendet man dann auch die Cloud Dienste wie Outlook, Skydrive etc. Microsoft hält einem aber auch offen, lokale User zu erstellen.
Ein neues User Interface, früher auch Metro UI genannt, aufgebaut aus großen, dynamischen, farbigen “Kacheln”, sogenannten LiveTiles und geprägt von einem netten Schriftbild, ist das Erste, das man nach der Anmeldung sieht. Keine Taskleiste und kein Startmenü weit und breit. Die Live-Tiles sind gleichzeitig App und Widget. Sie zeigen aktuell interessante Informationen und durch klick oder Tap darauf, wird das volle App geladen. Das Wetter-App z.B. zeigt die aktuelle Temperatur, das News-App die neuesten Nachrichten usw.
Die nächste Neuerungen ist die Charm-Bar. Auf einem Touchscreen Gerät reicht ein Wisch mit dem Finger vom rechten Rand um diese Leiste einzublenden. Mit der Maus muss man dazu in die rechte obere oder rechte untere Ecke fahren. Diese Charms Bar beherbergt fünf Menüpunkte, die von überall zugänglich sind: 
Suchen - Kategorisch unterteilte Suche. Befindet man sich in einem App, so wird dieses durchsucht. Ansonsten kann klarerweise nach Programmen, Einstellungen und Dateien gesucht werden.
Teilen - Ermöglicht das übergeben von Inhalte von einem App an ein anderes.
Start - Ersetzt den alten Start Button und bringt einen in das neue UI
Geräte - Zeigt Geräte wie Drucker, Smartphones, etc. an, die mit dem eigenen PC verbunden sind, und an die Inhalte gesendet werden können.
Einstellungen - Befindet man sich in einem App, so können über den Einstellungen-Charm, die Einstellungen für das App getroffen werden. Es können aber auch globale System Einstellungen darüber getroffen werden.
Programme und Apps sind nicht das gleiche.
Dieses Motto gilt für Windows 8. Denn Programme wie iTunes, Firefox, VLC Player, usw. die unter der altbekannten Oberfläche laufen, sind nicht das Gleiche, wie Apps, die über das neue UI gestartet werden. 
Diese neuen Apps sind, was Interaktions-Elemente wie Buttons und Eingabefelder angeht, vom Platz her sehr großzügig angelegt - man könnte auch sagen, sie sind Touch-Optimiert. Es soll ausgeschlossen werden, auch mit den dicksten Fingern, einen falschen Button zu drücken. 
Aufgebaut sind diese Apps, zumindest die von Microsoft mitgelieferten, alle so, wie das neue User Interface: Minimalistisch, Geradlinig, mit viel, aber nicht zu viel Text und einer modernen Schriftart. 
Während die klassischen Programme, zumindest in der normalen Windows 8 Version (mehr dazu im Bereich Windows 8 vs. Windows 8 RT), weiterhin über sämtliche Wege installiert werden können, so können die neuen Apps nur mehr über den Windows Store geladen bzw. gekauft und installiert werden.
Windows 8 vs. Windows 8 RT



Windows 8 ist nicht gleich Windows 8 RT. 



Das standard Windows 8 ist, wie auch der Vorgänger Windows 7, ausgelegt für die schnellen aber Strom-fressenden x86 und x64 Prozessoren von Intel oder AMD - sprich 32bit und 64bit.
Da Windows 8 aber stark auf Mobile Geräte abzielt, sind stromfressende Tablets die keine 3 Stunden halten keine Konkurrenz für das iPad und diverse Android Tablets. 
Und so hat Microsoft den Unterbau seines Betriebssystems für die Windows 8 RT Variante einmal komplett umgedreht bzw. neu erstellt damit es auch auf Prozessoren basierend auf ARM Architektur läuft. Diese sind günstiger und viel stromsparender, dafür aber auch langsamer. 
Da Traditionelle Programme, die jetzt unter Windows 7 laufen, nicht für ARM Prozessoren programmiert bzw. kompiliert wurden, können in der RT Version auch keine traditionellen Programme installiert werden. Lediglich mitgelieferte Programme wie z.B. Kommandozeile, Notepad, Paint Internet Explorer 10 laufen auf die traditionelle Weise, also am Desktop. Auch Office 2013 RT läuft über die alte Oberfläche. Bei der RT Version des Surface wird Office 2013 RT gleich mitgeliefert. Für andere RT Geräte wird Office 2013 RT im Windows Store als Bezahl-Download erhältlich sein.

Das normale Windows 8 gibt es in der “Standard” und der “Pro” Version. Für die Meisten reicht wohl die “Standard” Version - die Pro Version bietet einige Funktionen, die meistens im Business Bereich notwendig sind.
Eine Übersicht, welche Funktion in welcher Version verfügbar ist, gibt es vom Windows Blog.
Fazit
Also obwohl Windows 8 ein Betriebssystem ist, dass auf allen möglichen Arten von PC’s laufen kann und auch soll, seien es Desktoprechner, Laptops, Tablets, All-In-One PC’s, etc. so ist doch eines klar ersichtlich: Das neue User Interface ist auf Touch ausgelegt PUNKT. Und so macht es auch Sinn. Betrachtet man allein die neue Oberfläche als Touch Oberfläche, so ist es ein echt gelungenes, sehr minimalistisch aussehendes mobile Betriebssystem mit viel Potenzial, dem es anfänglich sicher noch an Apps für die neue Oberfläche fehlen wird. 
Das Ecosystem ist, wie für alle Betriebssysteme, stark abhängig von den Entwicklern. Standard Windows Forms Applikationen und deren Entwickler, gibt es en Mass und Microsoft muss es jetzt irgendwie schaffen, diese Entwickler auch für die neue Oberfläche zu gewinnen. 
Aber im gesamten betrachtet ist es mir unverständlich, dass Microsoft nicht zwischen den unterschiedlichen PC-Typen und den verschiedensten Eingabemöglichkeiten differenziert. So toll das neue UI für Touch Geräte sein mag, so frustrierend ist die Navigation in diesem, auf einem Standrechner mit Maus und Tastatur. Befindet man sich erstmal in der Alten Oberfläche, so ist der Unterschied zu Windows 7 erstmal nur mehr der, dass der Start Button fehlt. Aber um grundlegende Einstellungen am System vorzunehmen oder mit neuen Apps zu arbeiten, muss man immer eine Ebene höher in das neue Interface - das bleibt einem nicht aus. 
Mit der Windows 8 RT Version wird Microsoft, bzw. deren Support Abteilung sicher noch Ihre Freude haben. Und mit Freude meine ich massive Probleme. Es wird viele Käufer von Windows 8 RT Geräten verärgern, das ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Denn ein Otto-Normal-Kunde wird wohl ein Tablet kaufen, das eine Lange Akku-Laufzeit hat und günstiger ist. Aufgrund der billigeren und stromsparenderen Prozessoren auf ARM Technologie wird die Wahl dann zwangsweise auf ein Windows 8 RT Tablet fallen - und wenn man dem Kunden dann sagt, dass er sein Office 2010, dass er um 200 € vor zwei Jahren gekauft hat, auf dem Gerät nicht installieren kann, wird es zwangsweise zu Frustration und Ärger führen. Ich bin also sicher, dass wir hier in Kürze eine große Marketing Kampagne zu dem Thema sehen werden.
Was den Business Bereich betrifft, wage ich zu bezweifeln, dass wir in naher Zukunft, bewährte Business Applikationen im neuen Stil sehen werden. Was wir aber definitiv sehen werden, sind Apps zu solchen Business Applikationen, die nur eine gewisse, reduzierte Funktionspalette bieten - also ein nettes Gimmick sind.
13 praktische Hotkey für Windows 8
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Windows 8


Windows. Ein Betriebssystem, das seit Jahren in der grundsätzlichen Bedienung gleich ist und eigentlich immer nur rein optisch Anpassungen bekommen hat. Seit Jahren kennen wir den Desktop, auf dem die Programme, Dateien und Verknüpfungen abgelegt werden. Die Taskleiste, in der wir gerade nicht benötigte Programme zum “rasten” ablegen. Das Startmenü, in dem man sowieso nie auf anhieb das Programm gefunden hat, welches man gesucht hat.

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Und jetzt, mit Windows 8, geht Microsoft sein größtes Risiko in der bisherigen Firmengeschichte ein und setzt den Benutzern ein völlig neues User Interface nicht nur vor die Nase, sondern auch vor das altbekannte User Interface, dass irgendwo dahinter versteckt ist.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Altbewährte Windows User die zum ersten Mal Windows 8 sehen, werden anfänglich geschockt sein. 

Neues an allen Ecken

Bereits um zur Passworteingabe bzw. zur Anmeldung zu gelangen, wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es war. Dazu muss ein Lockscreen nach oben geschoben werden. Sei es mit der Maus oder einem Touchpad auf einem normalen Rechner bzw. einem Laptop oder mit dem Finger auf einem Tablet oder einer anderen Touch-Oberfläche.

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Zum Anmelden soll man eine Windows Live-ID verwenden, welche man für all seine Windows Geräte verwenden kann - ähnlich der Apple ID bzw. der GMail Adresse für Android. Über diese ID verwendet man dann auch die Cloud Dienste wie Outlook, Skydrive etc. Microsoft hält einem aber auch offen, lokale User zu erstellen.

imageEin neues User Interface, früher auch Metro UI genannt, aufgebaut aus großen, dynamischen, farbigen “Kacheln”, sogenannten LiveTiles und geprägt von einem netten Schriftbild, ist das Erste, das man nach der Anmeldung sieht. Keine Taskleiste und kein Startmenü weit und breit. Die Live-Tiles sind gleichzeitig App und Widget. Sie zeigen aktuell interessante Informationen und durch klick oder Tap darauf, wird das volle App geladen. Das Wetter-App z.B. zeigt die aktuelle Temperatur, das News-App die neuesten Nachrichten usw.

Die nächste Neuerungen ist die Charm-Bar. Auf einem Touchscreen Gerät reicht ein Wisch mit dem Finger vom rechten Rand um diese Leiste einzublenden. Mit der Maus muss man dazu in die rechte obere oder rechte untere Ecke fahren. Diese Charms Bar beherbergt fünf Menüpunkte, die von überall zugänglich sind: 

  • Suchen - Kategorisch unterteilte Suche. Befindet man sich in einem App, so wird dieses durchsucht. Ansonsten kann klarerweise nach Programmen, Einstellungen und Dateien gesucht werden.
  • Teilen - Ermöglicht das übergeben von Inhalte von einem App an ein anderes.
  • Start - Ersetzt den alten Start Button und bringt einen in das neue UI
  • Geräte - Zeigt Geräte wie Drucker, Smartphones, etc. an, die mit dem eigenen PC verbunden sind, und an die Inhalte gesendet werden können.
  • Einstellungen - Befindet man sich in einem App, so können über den Einstellungen-Charm, die Einstellungen für das App getroffen werden. Es können aber auch globale System Einstellungen darüber getroffen werden.

Programme und Apps sind nicht das gleiche.

Dieses Motto gilt für Windows 8. Denn Programme wie iTunes, Firefox, VLC Player, usw. die unter der altbekannten Oberfläche laufen, sind nicht das Gleiche, wie Apps, die über das neue UI gestartet werden. 

Diese neuen Apps sind, was Interaktions-Elemente wie Buttons und Eingabefelder angeht, vom Platz her sehr großzügig angelegt - man könnte auch sagen, sie sind Touch-Optimiert. Es soll ausgeschlossen werden, auch mit den dicksten Fingern, einen falschen Button zu drücken. 

Aufgebaut sind diese Apps, zumindest die von Microsoft mitgelieferten, alle so, wie das neue User Interface: Minimalistisch, Geradlinig, mit viel, aber nicht zu viel Text und einer modernen Schriftart. 

Während die klassischen Programme, zumindest in der normalen Windows 8 Version (mehr dazu im Bereich Windows 8 vs. Windows 8 RT), weiterhin über sämtliche Wege installiert werden können, so können die neuen Apps nur mehr über den Windows Store geladen bzw. gekauft und installiert werden.

Windows 8 vs. Windows 8 RT

Windows 8 ist nicht gleich Windows 8 RT. 

Das standard Windows 8 ist, wie auch der Vorgänger Windows 7, ausgelegt für die schnellen aber Strom-fressenden x86 und x64 Prozessoren von Intel oder AMD - sprich 32bit und 64bit.

Da Windows 8 aber stark auf Mobile Geräte abzielt, sind stromfressende Tablets die keine 3 Stunden halten keine Konkurrenz für das iPad und diverse Android Tablets. 

Und so hat Microsoft den Unterbau seines Betriebssystems für die Windows 8 RT Variante einmal komplett umgedreht bzw. neu erstellt damit es auch auf Prozessoren basierend auf ARM Architektur läuft. Diese sind günstiger und viel stromsparender, dafür aber auch langsamer. 

Da Traditionelle Programme, die jetzt unter Windows 7 laufen, nicht für ARM Prozessoren programmiert bzw. kompiliert wurden, können in der RT Version auch keine traditionellen Programme installiert werden. Lediglich mitgelieferte Programme wie z.B. Kommandozeile, Notepad, Paint Internet Explorer 10 laufen auf die traditionelle Weise, also am Desktop. Auch Office 2013 RT läuft über die alte Oberfläche. Bei der RT Version des Surface wird Office 2013 RT gleich mitgeliefert. Für andere RT Geräte wird Office 2013 RT im Windows Store als Bezahl-Download erhältlich sein.

image

Das normale Windows 8 gibt es in der “Standard” und der “Pro” Version. Für die Meisten reicht wohl die “Standard” Version - die Pro Version bietet einige Funktionen, die meistens im Business Bereich notwendig sind.

Eine Übersicht, welche Funktion in welcher Version verfügbar ist, gibt es vom Windows Blog.

Fazit

Also obwohl Windows 8 ein Betriebssystem ist, dass auf allen möglichen Arten von PC’s laufen kann und auch soll, seien es Desktoprechner, Laptops, Tablets, All-In-One PC’s, etc. so ist doch eines klar ersichtlich: Das neue User Interface ist auf Touch ausgelegt PUNKT. Und so macht es auch Sinn. Betrachtet man allein die neue Oberfläche als Touch Oberfläche, so ist es ein echt gelungenes, sehr minimalistisch aussehendes mobile Betriebssystem mit viel Potenzial, dem es anfänglich sicher noch an Apps für die neue Oberfläche fehlen wird. 

Das Ecosystem ist, wie für alle Betriebssysteme, stark abhängig von den Entwicklern. Standard Windows Forms Applikationen und deren Entwickler, gibt es en Mass und Microsoft muss es jetzt irgendwie schaffen, diese Entwickler auch für die neue Oberfläche zu gewinnen. 

Aber im gesamten betrachtet ist es mir unverständlich, dass Microsoft nicht zwischen den unterschiedlichen PC-Typen und den verschiedensten Eingabemöglichkeiten differenziert. So toll das neue UI für Touch Geräte sein mag, so frustrierend ist die Navigation in diesem, auf einem Standrechner mit Maus und Tastatur. Befindet man sich erstmal in der Alten Oberfläche, so ist der Unterschied zu Windows 7 erstmal nur mehr der, dass der Start Button fehlt. Aber um grundlegende Einstellungen am System vorzunehmen oder mit neuen Apps zu arbeiten, muss man immer eine Ebene höher in das neue Interface - das bleibt einem nicht aus. 

Mit der Windows 8 RT Version wird Microsoft, bzw. deren Support Abteilung sicher noch Ihre Freude haben. Und mit Freude meine ich massive Probleme. Es wird viele Käufer von Windows 8 RT Geräten verärgern, das ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Denn ein Otto-Normal-Kunde wird wohl ein Tablet kaufen, das eine Lange Akku-Laufzeit hat und günstiger ist. Aufgrund der billigeren und stromsparenderen Prozessoren auf ARM Technologie wird die Wahl dann zwangsweise auf ein Windows 8 RT Tablet fallen - und wenn man dem Kunden dann sagt, dass er sein Office 2010, dass er um 200 € vor zwei Jahren gekauft hat, auf dem Gerät nicht installieren kann, wird es zwangsweise zu Frustration und Ärger führen. Ich bin also sicher, dass wir hier in Kürze eine große Marketing Kampagne zu dem Thema sehen werden.

Was den Business Bereich betrifft, wage ich zu bezweifeln, dass wir in naher Zukunft, bewährte Business Applikationen im neuen Stil sehen werden. Was wir aber definitiv sehen werden, sind Apps zu solchen Business Applikationen, die nur eine gewisse, reduzierte Funktionspalette bieten - also ein nettes Gimmick sind.

13 praktische Hotkey für Windows 8

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  • Vor 6 Monaten
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Die vermutete Auflösung des iPhone 5 funktioniert schon mal! 
Wie 9to5Mac berichtet, haben diese den iOS Simulator so verändern können, dass Sie die Auflösung des Betriebssystems beliebig verändern können. 

Damit haben Sie die iOS 6 Beta ausgeführt und die Auflösung auf die gemunkelten 1136 x 640 Pixel eines 4 Zoll Displays hoch gedreht.

Und siehe da: Eine zusätzliche, fünfte App Reihe erscheint. 

Selbige Auflösung wurde auch mit de iOS Version 5.1 getestet. Doch in dieser Version kam kein zusätzlicher Ablageplatz für Apps zum Vorschein. (Der Vergleich ist im oberen Bild zu sehen)

Das lustigste daran ist aber, dass wenn man diese 1136 Pixel in der Höhe auch nur um einen Pixel ändert, diese zusätzliche App Reihe ebenfalls nicht mehr zur Verfügung steht. 

Tja, das ist zwar keine Offenbarung, aber ein weiterer Teil im Puzzle zum Gesamtbild des nächsten iPhones. 
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Die vermutete Auflösung des iPhone 5 funktioniert schon mal! 


Wie 9to5Mac berichtet, haben diese den iOS Simulator so verändern können, dass Sie die Auflösung des Betriebssystems beliebig verändern können. 

Damit haben Sie die iOS 6 Beta ausgeführt und die Auflösung auf die gemunkelten 1136 x 640 Pixel eines 4 Zoll Displays hoch gedreht.

Und siehe da: Eine zusätzliche, fünfte App Reihe erscheint. 

Selbige Auflösung wurde auch mit de iOS Version 5.1 getestet. Doch in dieser Version kam kein zusätzlicher Ablageplatz für Apps zum Vorschein. (Der Vergleich ist im oberen Bild zu sehen)

Das lustigste daran ist aber, dass wenn man diese 1136 Pixel in der Höhe auch nur um einen Pixel ändert, diese zusätzliche App Reihe ebenfalls nicht mehr zur Verfügung steht. 

Tja, das ist zwar keine Offenbarung, aber ein weiterer Teil im Puzzle zum Gesamtbild des nächsten iPhones. 

Quelle: 9to5mac.com

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  • Vor 9 Monaten
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Apps - “Money for Nothing” oder “Much for (nearly) Nothing”?
Wenn manchmal jemand meinen Startscreen auf meinem Smartphone sieht, höre ich oft diese Frage: “Was, für das gibst du Geld aus?” Gemeint sind damit solche Apps wie Tweetbot, Sparrow oder Instapaper.
Aber meiner Meinung nach sind genau das die Apps, die eine Mobile Plattform immer wieder voran treiben. Ohne genau diese grenzgenialen 3rd Party Entwickler bzw. User Interface- und User Expirience Designer, die mit ganz neuen Ideen die Art, wie wir das gesamte Betriebssystem bedienen verändern.
Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach  “Pull to Refresh”, also das runterziehen des Bildschirms um die Daten zu aktualisieren, wurde von Loren Brichter für Tweetie, eines der ersten Twitter Apps für iOS entwickelt. Twitter hat sich Tweetie bereits vor geraumer Zeit gekrallt und viele der Funktionen wurden in das offizielle Twitter App übernommen. Und noch mehr: “Pull to Refresh” ist mittlerweile auch von Apple selbst anerkannt worden und hält mit dem Apple Mail App auch in iOS 6 Einzug. 
Also ohne dieser 3rd Party Beiträge, die in den AppStores aller Plattformen zu finden sind, gäbe es einige Funktionen, die wir Tag für Tag auf unseren Gadgets ohne nachzudenken verwenden, einfach nicht. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn man sich alleine die App Sparrow ansieht. Sparrow hat einfach ein so sauberes, aufgeräumtes und intuitives User Interface, dass es von Apple ja schon fast Wahnsinn wäre, keine der Ideen zu klauen.

Und wenn man jetzt bedenkt, dass diese kleinen Apps, die meistens nur ein bisschen größer als 10 MB sind mehr als ein Jahr Entwicklungszeit verschlingen, dann sind wohl 0.79€, 1.49€ oder 2.49€ für ein oder zwei solcher Apps im Monat drinnen. Mehr pro Monat, die es wirklich wert sind, gibt es eigentlich nicht. Und Achtung jetzt kommts: Wer bereit ist, für sein Gerät inkl. Vertrag, 500€ und mehr an Weltkonzerne wie Apple, Samsung, HTC, Sony, Orange, T-Mobile usw. hinzublättern, der kann wohl den hart arbeitenden App Schmieden mal 2,49€ zahlen (ich gehe jetzt mal nicht näher darauf ein, dass Apple z.B., sowieso 30% davon mitschneidet). 
Bei Spielen ist es grundsätzlich das Gleiche: Hier lade ich immer erstmal die Lite Version, also die gratis Version, um mir ein Bild davon zu machen, was mich erwartet. Dabei kann ich die Werbung noch ignorieren. Wenn mir das Spiel gefällt und es den Preis auch wert ist, wird die Vollversion geladen. Dies hat zwei Vorteile: Das Entwicklerstudio bekommt Geld von mir für Ihre gute und vor allem Zeitraubende Entwicklung und ich habe keine nervige Werbung im Spiel.
Also meiner Meinung nach ist es nicht “Geld für nichts” sondern “Vieles für fast nichts”
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Apps - “Money for Nothing” oder “Much for (nearly) Nothing”?


Wenn manchmal jemand meinen Startscreen auf meinem Smartphone sieht, höre ich oft diese Frage: “Was, für das gibst du Geld aus?” Gemeint sind damit solche Apps wie Tweetbot, Sparrow oder Instapaper.

Aber meiner Meinung nach sind genau das die Apps, die eine Mobile Plattform immer wieder voran treiben. Ohne genau diese grenzgenialen 3rd Party Entwickler bzw. User Interface- und User Expirience Designer, die mit ganz neuen Ideen die Art, wie wir das gesamte Betriebssystem bedienen verändern.

Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach  “Pull to Refresh”, also das runterziehen des Bildschirms um die Daten zu aktualisieren, wurde von Loren Brichter für Tweetie, eines der ersten Twitter Apps für iOS entwickelt. Twitter hat sich Tweetie bereits vor geraumer Zeit gekrallt und viele der Funktionen wurden in das offizielle Twitter App übernommen. Und noch mehr: “Pull to Refresh” ist mittlerweile auch von Apple selbst anerkannt worden und hält mit dem Apple Mail App auch in iOS 6 Einzug. 

Also ohne dieser 3rd Party Beiträge, die in den AppStores aller Plattformen zu finden sind, gäbe es einige Funktionen, die wir Tag für Tag auf unseren Gadgets ohne nachzudenken verwenden, einfach nicht. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn man sich alleine die App Sparrow ansieht. Sparrow hat einfach ein so sauberes, aufgeräumtes und intuitives User Interface, dass es von Apple ja schon fast Wahnsinn wäre, keine der Ideen zu klauen.

Und wenn man jetzt bedenkt, dass diese kleinen Apps, die meistens nur ein bisschen größer als 10 MB sind mehr als ein Jahr Entwicklungszeit verschlingen, dann sind wohl 0.79€, 1.49€ oder 2.49€ für ein oder zwei solcher Apps im Monat drinnen. Mehr pro Monat, die es wirklich wert sind, gibt es eigentlich nicht. Und Achtung jetzt kommts: Wer bereit ist, für sein Gerät inkl. Vertrag, 500€ und mehr an Weltkonzerne wie Apple, Samsung, HTC, Sony, Orange, T-Mobile usw. hinzublättern, der kann wohl den hart arbeitenden App Schmieden mal 2,49€ zahlen (ich gehe jetzt mal nicht näher darauf ein, dass Apple z.B., sowieso 30% davon mitschneidet). 

Bei Spielen ist es grundsätzlich das Gleiche: Hier lade ich immer erstmal die Lite Version, also die gratis Version, um mir ein Bild davon zu machen, was mich erwartet. Dabei kann ich die Werbung noch ignorieren. Wenn mir das Spiel gefällt und es den Preis auch wert ist, wird die Vollversion geladen. Dies hat zwei Vorteile: Das Entwicklerstudio bekommt Geld von mir für Ihre gute und vor allem Zeitraubende Entwicklung und ich habe keine nervige Werbung im Spiel.

Also meiner Meinung nach ist es nicht “Geld für nichts” sondern “Vieles für fast nichts”

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  • Vor 10 Monaten
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Jelly Bean - Erste Eindrücke
Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.
Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 
Geschwindigkeit
So wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.
Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:
VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.
Design (UI und UX)
Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.
Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.
Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.
Google Now
Google Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.
Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.
Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.
Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.
Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.
Weitere Erweiterungen und Neuerungen … 
betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).
Man kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.
Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.
Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge
EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 
(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)
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Jelly Bean - Erste Eindrücke


Google I/O 2012 - Tag 1, Präsentation Nummer 1 und klarerweise gehts um: Android natürlich. Und da bereits einen Tag zuvor, eine weitere kleine Süßigkeit im Google Garten aufgetaucht ist, ist die Ankündigung der neuen Version ”Jelly Bean” umso weniger überraschend.

Auch das Neueste Release des mobilen Betriebssystems von Google kann wieder mit einigen funktionellen und vor allem auch optischen Neuerungen aufwarten! 

Geschwindigkeit

ProjectButterSo wurde zum Beispiel die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit bei Eingaben und beim durchscrollen diverser Apps und Menüs, durch eine Erweiterung namens “Project Butter” so verbessert, dass das System deutlich besser “flutscht” als die Vorgängerversion Ice Cream Sandwich (und diese war bereits deutlich flotter als die noch immer am weitesten verbreitete Android Version 2.3 - Gingerbread). Alles in Allem muss man sagen, dass Jelly Bean das ganze OS und auch die Apps deutlich flüssiger erscheinen lässt.

Zu verdanken sind diese Verbesserungen, wie bereits erwähnt, dem “Project Butter” welches unter anderem aus folgenden Teilen besteht:

  • VSync - setzt die Framerate auf 60 Frames per Second, was die gefühlte Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bringt
  • Tripple Buffer - Prozessor, Grafikchip und Display müssen nicht aufeinander warten
  • Full Speed CPU - die CPU geht auf Höchstleistung sobald man das Display berührt, was eine tatsächliche Geschwindigkeitsverbesserung bringt
Diese Verbesserungen kann man sich in einem Video genauer ansehen - gefilmt mit einer Highspeedkamera. Auf dem einen Galaxy Nexus mit Version 4.0 auf der anderem mit 4.1.


Design (UI und UX)

Grafisch und designtechnisch gefällt Jelly Bean sehr gut. Mit jedem Release kann man mehr und mehr den Einfluss von Matias Duarte (Director of User Experience für Android) sehen. Das System wird immer mehr vereinheitlicht und intuitiver. Alles wirkt aufgeräumter und leicht futuristisch - was definitiv nichts schlechtes ist.

Auch einige weitere Animationen fanden Platz in dem Release, welche aber laut Berichten nicht störend sind, sondern eher angenehm wirken.

Grundsätzlich ist das System sehr dunkel gehalten und mit klaren Linien durchzogen.

Google Now

Google Now AufrufGoogle Now ist, ähnlich wie Siri am iPhone, ein sich ständig weiterentwickelndes, intelligentes und Umgebungsbezogenes Informationssystem. (Siri vs. Google Now - der direkte Vergleich - hier gibts ein Video von Technobuffalo) . Das Ziel von Google Now ist, jemand über den Tag zu begleiten und jemandem Informationen auf natürliche Weise zu Präsentieren. Google Now versucht dabei herauszufinden, wonach man wohl sowieso gesucht hätte undulieret die zurückgelieferten Informationen also noch bevor man explizit danach gesucht hat.

Diese Informationen werden in einer Art Kartenstapel je nach Tagesablauf dargestellt. Nicht benötigte “Karten” können dabei einfach auf die Seite geschoben und somit eliminiert werden.

Ebenfalls zu Google Now gehört eine deutlich verbesserte Stimmgesteuerte Suche, welche die Antworten ebenfalls zuerst als “Karte” zurückliefet - ähnlich wie Siri.

Stand Heute liefert Google Now die Ergebnisse in Kartenform für Wetter, Verkehr, Flüge, Sport, Termine, Übersetzungen, Währungsumrechnung, Bus und Bahn.

Hat man z.B. Einen Flug gebucht, so errechnet Google Now den spätesten Abfahrtszeitpunkt für den Bus, mit dem man fahren müsste und erinnert einen daran. Dabei werden auch Flugverspätungen und Buszeiten der jeweiligen Linien eingerechnet. Äußerst beeindruckend und auch ein wenig beunruhigend.

Weitere Erweiterungen und Neuerungen …

betreffen die Benachrichtigungen (Designverbesserungen, Erweitern von Informationen, Schnell-Zugriff auf div. Funktionen wie z.B. auf E-Mail antworten), die Kamera App, die Tastatur (errät welches Wort man als nächstes eingeben will) und Google Maps (Gebiete oder Städte offline verfügbar machen).

Google Now Sprach SucheMan kann sagen, dass es sich bei Jelly Bean um ein sehr gelungenes und auch eigentlich sehr umfangreiches Update handelt. Vor allem Google Now ist für mich sehr interessant. Trotzdem muss man sagen: Apple hat für iOS 6 sicher noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt und das gleiche gilt für Microsoft und Windows Phone 8.

Am Ende gilt: Google muss seine Hersteller dazu bringen, solche Updates auf deren Geräte zu bringen - die Tatsache, dass Ice Cream Sandwich Anfang dieser Woche erst auf 10% aller Android Geräte installiert war, ist schon ein wenig bedenklich.

Eine Menge hochqualitativer Screenshots findet man wie gewohnt bei den Jungs von The Verge

EDIT: Android 4.1 wurde bisher nur für das Google Nexus, das Google Nexus S und das Motorola Xoom angekündigt. 

(Meien Eindrücke basieren auf Videos, Screenshots und Reviews diverser Blogs und Newsseiten)

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  • Vor 10 Monaten
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Create and ‘Mail-To’ Groups in iOS

So I never needed this on my iPhone or on my iPad - but yesterday my boss came over to me and asked me how to create a Group directly on his iPhone so that he can send an E-Mail to that Group - not on a Mac, or in Outlook or Lotus Notes (Yes, there’re still companies that work with that little piece of crappy Software) 

I never imagined that this could be that hard in iOS! Because there is no Way to create a Group of Contacts with the integrated Apps, even the Contacts App has no possibility to do such a ‘simple’ Operation.

  • First Problem: Creating a Group

So I went to Mr. Google and asked for something like ‘Create Groups iOS’ (Maybe you did the same) - the first thing I found was an App called Groups which I downloaded immediately. The uniqueness of this app is the possibility to create Smart Groups for Example ‘By Company’ or ‘Has Photo’ or ‘Has E-Mail’. After creating a Group and adding Contacts in the App the Group is available in the Contacts and the Phone app directly in iOS. OK, first Problem solved. 

  • Second Problem: Sending an E-Mail to a Group

Afterwards I opened the Mail App and tried to enter the Group Name into the ‘To’ field - but WOW: this doesn’t work either. Back at Google I found a little Workaround. You have to create 1 (ONE) Contact in your Adressbook and enter all the needed E-Mail Adresses Comma Separated in the Mail Field (f.e. ‘will@gmail.com, smith@gmail.com’) You can do this with the Copy-Paste function and a simple Editor- or Note-Taking App like the integrated Note-App. Or you download the App MailShot which does exactly the same, just ehhhh … more comfortable! 

Both Apps are no UI Innovations but they do what they promise and especially they are free. There is just one Thing you should do before using the Mailshot App: Turn off the Sound on your iPhone. I’ve never heard such annoying sounds in any other App!

    • #ios
    • #groups
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  • Vor 1 Jahr
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So I never needed this on my iPhone or on my iPad - but yesterday my boss came over to me and asked me how to create a Group directly on his iPhone so that he can send an E-Mail to that Group - not on a Mac, or in Outlook or Lotus Notes (Yes, there’re still companies that work with that little piece of crappy Software) 

I never imagined that this could be that hard in iOS! Because there is no Way to create a Group of Contacts with the integrated Apps, even the Contacts App has no possibility to do such a ‘simple’ Operation.

  • First Problem: Creating a Group

So I went to Mr. Google and asked for something like ‘Create Groups iOS’ (Maybe you did the same) - the first thing I found was an App called Groups which I downloaded immediately. The uniqueness of this app is the possibility to create Smart Groups for Example ‘By Company’ or ‘Has Photo’ or ‘Has E-Mail’. After creating a Group and adding Contacts in the App the Group is available in the Contacts and the Phone app directly in iOS. OK, first Problem solved. 

  • Second Problem: Sending an E-Mail to a Group

Afterwards I opened the Mail App and tried to enter the Group Name into the ‘To’ field - but WOW: this doesn’t work either. Back at Google I found a little Workaround. You have to create 1 (ONE) Contact in your Adressbook and enter all the needed E-Mail Adresses Comma Separated in the Mail Field (f.e. ‘will@gmail.com, smith@gmail.com’) You can do this with the Copy-Paste function and a simple Editor- or Note-Taking App like the integrated Note-App. Or you download the App MailShot which does exactly the same, just ehhhh … more comfortable! 

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  • Vor 1 Jahr
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In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

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