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iOS7 - Meine Design Analyse
Es war der Moment während der diesjährigen WWDC Keynote, nachdem das erste Mal iOS 7 per Video gezeigt wurde und Tim Cook auf die Bühne zurückkehrte - begleitet von Standing Ovations vom Großteil der anwesenden Entwickler. Der Applaus galt dabei eher Jony Ive und seinem Team, für das Redesign der soeben vorgestellen neue Version des mobilen Betriebssystems.

Und das auch zurecht. Zum einen, weil Jony Ive und sein Design-Team erst seit 29. Oktober 2012 für das User Interface und die User Experience zuständig sind und zum anderen, weil es ein wirklich sehr gelungenes OS ist.

Trotz alledem merkt man, dass iOS 7 unter Zeitdruck für die WWDC zurechtgebogen wurde, wie bereits Martin Schmidler in seinem Post angemerkt hat.

Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Zum Beispiel war die iPad Version von iOS 7 überhaupt nicht zu sehen. Wer außerdem aufmerksam beobachtet hat und sich die iOS 7 Website von Apple angesehen hat, hat sicher auch bemerkt, dass die iPhone Version nur von weißen iPhones umgeben war. Weiß. Die Farbe die zum großteils auch in den Apps als Grundfarbe verwendet wird. Für mich ist das ein massives Anzeichen darauf, dass es zwei Versionen geben wird. Eine mit dunklem UI für schwarze Apple Geräte und eine mit hellem UI für weiße Apple Geräte. Das wäre doch was, oder?

Was an iOS 7 gefällt und was nicht

Was einem natürlich zuerst ins Auge sticht, ist der Home-Screenund somit die neuen Icons - und genau das ist schlecht, weil genau das (noch) eine große Schwachstelle des OS’ ist. Apple hat die Icons zwar über eine Apple-Interne Designvorlage erstellt und nur eine vordefinierte Farbpalette verwendet, trotzdem passen sie im Kollektiv nicht zusammen und passen auch nicht zur Eleganz, die das Betriebssystem ansonsten liefert. 

Ein möglicher Zeitdruck könnte evtl. auch bedeuten, dass die Icons noch nachgebessert werden. In der Designvorlage von Apple ist der äußere Ring zu groß, was die Icon’s “App Store”, “iTunes”, “Safari”, “Einstellungen” und “Uhr” einfach zu Wuchtig wirken lässt. 

Ich habe in einem kleinen Photoshop diese Icons mal angepasst:


Was das Ganze aber egalisiert ist, dass ich gerade mal 8 Apple Apps verwende. Sollte also nicht so tragisch aussehen.

Über die Sinnhaftigkeit, dass die Icons in iOS 7 um ca. 4 Pixel größer sind als noch in iOS 6 und die Kanten außerdem ein wenig mehr abgerundet sind, lässt sich streiten.








Ein angepasstes iOS 7 Konzept von Leo Drapeau bringt deutlich mehr Konsistenz in den Home-Screen und wirkt gleicht deutlich freundlicher:



Ansonsten haben die Apps großartige Redesigns bekommen. Speziell die Photos App ist sehr gelungen.  Das Design der Apps ist aber sehr einheitlich gehalten. Die Akzente in den Apps setzen die ausgeschriebenen Labels, die teilweise die Buttons ersetzen, in dem diese in unterschiedlichen Farben erscheinen. Blau in Mail und Nachrichten, Rot in Kalender und iTunes, Gelb in den Notizen, Lila im Game-Center, etc. … 

Als Systemschrift wird dabei Helvetica Neue verwendet und das passt perfekt. Es ist eine elegante Schrift und angenehm zu lesen. 

Der Effekt mit dem Overlay der Gaußschen-Unschärfe gefällt mir persönlich, sehr sehr gut. Das ist auch ein Grund, wieso mir die Yahoo Wetter App so gut gefällt, die übrigens fast 1:1 von Apple für iOS 7 kopiert wurde. Der einzige Platz, wo mir die Unschärfe nicht gefällt, ist der festsitzende Balken am Home-Screen. Ein nicht ganz durchgehender Strich hätte hier vielleicht auch als Trenner funktioniert.

iOS 7 ist ein Meilenstein - auf jeden Fall im Vergleich zu iOS 6. Trotzdem: Ich denke, dass sich hinsichtlich des Designs bis zum Gold-Master noch einiges tun wird - und auch wenn bereits sehr viel von iOS 7 gezeigt wurde, so bin ich mir sicher, dass sich Apple noch einiges aufgehoben hat, für die Release Keynote des neuen iPhone (?? 5S ??). 
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iOS7 - Meine Design Analyse


Es war der Moment während der diesjährigen WWDC Keynote, nachdem das erste Mal iOS 7 per Video gezeigt wurde und Tim Cook auf die Bühne zurückkehrte - begleitet von Standing Ovations vom Großteil der anwesenden Entwickler. Der Applaus galt dabei eher Jony Ive und seinem Team, für das Redesign der soeben vorgestellen neue Version des mobilen Betriebssystems.

Und das auch zurecht. Zum einen, weil Jony Ive und sein Design-Team erst seit 29. Oktober 2012 für das User Interface und die User Experience zuständig sind und zum anderen, weil es ein wirklich sehr gelungenes OS ist.

Trotz alledem merkt man, dass iOS 7 unter Zeitdruck für die WWDC zurechtgebogen wurde, wie bereits Martin Schmidler in seinem Post angemerkt hat.

Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Zum Beispiel war die iPad Version von iOS 7 überhaupt nicht zu sehen. Wer außerdem aufmerksam beobachtet hat und sich die iOS 7 Website von Apple angesehen hat, hat sicher auch bemerkt, dass die iPhone Version nur von weißen iPhones umgeben war. Weiß. Die Farbe die zum großteils auch in den Apps als Grundfarbe verwendet wird. Für mich ist das ein massives Anzeichen darauf, dass es zwei Versionen geben wird. Eine mit dunklem UI für schwarze Apple Geräte und eine mit hellem UI für weiße Apple Geräte. Das wäre doch was, oder?

Was an iOS 7 gefällt und was nicht

Was einem natürlich zuerst ins Auge sticht, ist der Home-Screenund somit die neuen Icons - und genau das ist schlecht, weil genau das (noch) eine große Schwachstelle des OS’ ist. Apple hat die Icons zwar über eine Apple-Interne Designvorlage erstellt und nur eine vordefinierte Farbpalette verwendet, trotzdem passen sie im Kollektiv nicht zusammen und passen auch nicht zur Eleganz, die das Betriebssystem ansonsten liefert. 

Ein möglicher Zeitdruck könnte evtl. auch bedeuten, dass die Icons noch nachgebessert werden. In der Designvorlage von Apple ist der äußere Ring zu groß, was die Icon’s “App Store”, “iTunes”, “Safari”, “Einstellungen” und “Uhr” einfach zu Wuchtig wirken lässt. 

Ich habe in einem kleinen Photoshop diese Icons mal angepasst:

Was das Ganze aber egalisiert ist, dass ich gerade mal 8 Apple Apps verwende. Sollte also nicht so tragisch aussehen.


Über die Sinnhaftigkeit, dass die Icons in iOS 7 um ca. 4 Pixel größer sind als noch in iOS 6 und die Kanten außerdem ein wenig mehr abgerundet sind, lässt sich streiten.

Ein angepasstes iOS 7 Konzept von Leo Drapeau bringt deutlich mehr Konsistenz in den Home-Screen und wirkt gleicht deutlich freundlicher:

Ansonsten haben die Apps großartige Redesigns bekommen. Speziell die Photos App ist sehr gelungen.  Das Design der Apps ist aber sehr einheitlich gehalten. Die Akzente in den Apps setzen die ausgeschriebenen Labels, die teilweise die Buttons ersetzen, in dem diese in unterschiedlichen Farben erscheinen. Blau in Mail und Nachrichten, Rot in Kalender und iTunes, Gelb in den Notizen, Lila im Game-Center, etc. … 

Als Systemschrift wird dabei Helvetica Neue verwendet und das passt perfekt. Es ist eine elegante Schrift und angenehm zu lesen. 

Der Effekt mit dem Overlay der Gaußschen-Unschärfe gefällt mir persönlich, sehr sehr gut. Das ist auch ein Grund, wieso mir die Yahoo Wetter App so gut gefällt, die übrigens fast 1:1 von Apple für iOS 7 kopiert wurde. Der einzige Platz, wo mir die Unschärfe nicht gefällt, ist der festsitzende Balken am Home-Screen. Ein nicht ganz durchgehender Strich hätte hier vielleicht auch als Trenner funktioniert.

iOS 7 ist ein Meilenstein - auf jeden Fall im Vergleich zu iOS 6. Trotzdem: Ich denke, dass sich hinsichtlich des Designs bis zum Gold-Master noch einiges tun wird - und auch wenn bereits sehr viel von iOS 7 gezeigt wurde, so bin ich mir sicher, dass sich Apple noch einiges aufgehoben hat, für die Release Keynote des neuen iPhone (?? 5S ??). 

Quelle: apple.com

    • #Apple
    • #Jony Ive
    • #iOS7
    • #WWDC
    • #2013
    • #Tech
    • #UI
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  • Vor 1 Woche
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WWDC 2013 - Apple in Zahlen


Eine 2 stündige WWDC Keynote hat sicherlich keine Wünsche offen gelassen (mehr dazu gleich) und eine, für Apple Fans zu lange Durstzeit von 230 Tagen, endlich beendet. 

Begonnen hat das Spektakel wie üblich mit dem üblichen Zahlenspiel. Hier eine Zusammenfassung:

  • In 5 Jahren wurden über 5 Milliarden Apps über den App-Store geladen
  • Dabei wurden 10 Milliarden $ an die Entwickler ausgezahlt
  • 72 Millionen Mac’s im Umlauf.
  • Es ist die 24e WWDC kit Teilnehmern aus über 60 Ländern
  • Es gibt mittlerweile 6 Millionen registrierte Entwickler
  • Die WWDC 2013 war in sagenhaften 71 Sekunden ausverkauft
  • Letztes Jahr haben über 1 Million Menschen pro Tag Apple Stores besucht
  • 407 Apple Stores rund um die Welt in 14 Ländern
  • 900,000 Apps im App Store
  • 375,000 iPad Apps
  • 575 Millionen Accounts für den Store
    • #Apple
    • #WWDC
    • #2013
    • #Developer
  • Vor 1 Woche
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WWDC 2013 - Was wir erwarten können
In ein bisschen mehr als einer Woche, am 10. Juni, wird Apple nach 230 Tagen Stille, das Schweigen brechen und auf der alljährlichen World Wide Developer Conference 2013 Neue Produkte und Services vorstellen.
Was können wir erwarten:
iOS 7 - Apples Mobile OS wird laut diverser Berichte wohl ein größeres Redesign bekommen, für welches das Design-Mastermind Jony Ive zum ersten Mal die Verantwortung trägt. Das Ganze soll “Flacher” werden - also Verläufe, Glanz Effekte und große Spielerein sollen der Vergangenheit angehören. Dazu kommen wohl auch noch Vimeo und Flickr Integration. 
OS X 10.9 - Bereits mit den letzten OS X Versionen wurde begonnen, das User Interface von OS X stark an das von iOS anzunähern. Das soll natürlich auch so in 10.9 fortgesetzt werden. Es wird interessant sein, wie sich auch hier das neue, flachere UI auswirkt. Letzten Berichten zufolge sollen mit 10.9 neue Funktionen für Power User kommen, wie z.B. Tabs und Tags im Finder und besserer Mehr-Monitor Support. Und Vielleicht sehen wir auch den Sprachassistenten Siri, wer weiß?
Hardware - Es wird Hardware Upgrades für diverse Mac’s geben (inkl. der neuen Intel CPU Generation), aber was wir wohl nicht sehen werden ist ein neues iPhone, welches wohl auch weiterhin im Spätsommer erscheinen wird. Auch eine Apple Smartwatch ist noch unwahrscheinlich.
Eines ist auf jeden Fall klar: Der Druck der Anleger, der User Base und der Tech-Branche im Allgemeinen ist wohl so hoch wie noch nie. 
Aber alles in Allem hatte Apple mehr als genug Zeit, um uns diesmal so richtig zu Überraschen - ob mit dem neuen Design von iOS 7 oder unerwarteten neuen Hardware-Ankündigungen.
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WWDC 2013 - Was wir erwarten können


In ein bisschen mehr als einer Woche, am 10. Juni, wird Apple nach 230 Tagen Stille, das Schweigen brechen und auf der alljährlichen World Wide Developer Conference 2013 Neue Produkte und Services vorstellen.

Was können wir erwarten:

  • iOS 7 - Apples Mobile OS wird laut diverser Berichte wohl ein größeres Redesign bekommen, für welches das Design-Mastermind Jony Ive zum ersten Mal die Verantwortung trägt. Das Ganze soll “Flacher” werden - also Verläufe, Glanz Effekte und große Spielerein sollen der Vergangenheit angehören. Dazu kommen wohl auch noch Vimeo und Flickr Integration. 
  • OS X 10.9 - Bereits mit den letzten OS X Versionen wurde begonnen, das User Interface von OS X stark an das von iOS anzunähern. Das soll natürlich auch so in 10.9 fortgesetzt werden. Es wird interessant sein, wie sich auch hier das neue, flachere UI auswirkt. Letzten Berichten zufolge sollen mit 10.9 neue Funktionen für Power User kommen, wie z.B. Tabs und Tags im Finder und besserer Mehr-Monitor Support. Und Vielleicht sehen wir auch den Sprachassistenten Siri, wer weiß?
  • Hardware - Es wird Hardware Upgrades für diverse Mac’s geben (inkl. der neuen Intel CPU Generation), aber was wir wohl nicht sehen werden ist ein neues iPhone, welches wohl auch weiterhin im Spätsommer erscheinen wird. Auch eine Apple Smartwatch ist noch unwahrscheinlich.

Eines ist auf jeden Fall klar: Der Druck der Anleger, der User Base und der Tech-Branche im Allgemeinen ist wohl so hoch wie noch nie. 

Aber alles in Allem hatte Apple mehr als genug Zeit, um uns diesmal so richtig zu Überraschen - ob mit dem neuen Design von iOS 7 oder unerwarteten neuen Hardware-Ankündigungen.

Quelle: Wired

    • #Apple
    • #WWDC
    • #Developer
    • #iOS
    • #OS X
  • Vor 2 Wochen
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Jony Ive paints a fresh, yet familiar, look for iOS 7

parislemon:

Mark Gurman:

iOS 7 is codenamed “Innsbruck,” according to three people familiar with the OS. The interface changes include an all-new icon set for Apple’s native apps in addition to newly designed tool bars, tab bars, and other fundamental interface features across the system.

Innsbruck is the capital city of federal state of Tyrol in western Austria, known for its skiing. You may recall that all previous codenames of iOS builds have been named after ski resorts. iOS 6 was “Sundance”, for example.

Lots of good info from Gurman regarding Jony Ive’s iOS 7 design overhaul. Sounds like “flat” is indeed the new black.

I’m very excited about iOS7 and the design changes AND that Austria could “be a little piece” of the whole thing. 

In my opinion it’s time for Apple to get some major design improvements for both Systems: iOS and OS X and I’m sure that a design overhauls don’t mean a new learning curve. 

    • #Design
    • #UI
    • #OS X
    • #iOS
    • #Apple
  • Vor 1 Monat > parislemon
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Eine der besten und inspirierendsten Apple Werbungen seit einer Ewigkeit.

martinschmidler:

Every day, more photos are taken with the iPhone, than with any other camera.

    • #Apple
    • #Video
    • #Ad
    • #Commercial
    • #iPhone
    • #inspiration
  • Vor 1 Monat > martinschmidler
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WWDC 2013
Wenn am 10. Juni 2013, Apples Entwickler Konferenz WWDC 2013 in San Francisco ihre Pforten öffnet und mit einer Keynote startet, haben wir endlich die längste Apple-Event-Lose Zeit seit Beginn der Aufzeichnungen überstanden. Satte 230 Tage nach dem letzten Apple Event vom 23. Oktober 2012, an dem das iPad mini vorgestellt wurde, wird wohl Tim Cook auf die Bühne treten und uns überraschen.



Eine verdammt lange Zeit in der sehr schnelllebigen und Innovations-hungrigen Tech Branche. 

So gesehen ist es kein Wunder, dass die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen und stark limitierten Tickets für das Event nach nur zwei (2) MINUTEN ausverkauft waren.

Hier die Entwicklung der letzten Jahre, wie lange es gedauert hat, bis das Event ausverkauft war:

2009 - 30 days
2010 - 8 days
2011 - 10 hours
2012 - 2 hours
2013 - 2 Minutes

Was wir in diesem Jahr wohl sicher sehen werden, ist OS X 10.9 und ein evtl. massiv überarbeitetes und redesigntes iOS 7.

Neue Hardware werden wir wohl eher nicht zu dem Termin sehen, da Tim Cook am Mittwoch bei der Quartalskonferenz überraschend angemerkt hat, dass wir eine neue Art an Hardawareprodukten im Herbst 2013 bzw. Anfang des nächsten Jahres sehen werden. Eine durchaus interessante Aussage - Stichwort: iWatch, iTV.

Das oben zu sehende WWDC 2013 Logo deutet evtl. schon mal an, wonach viele User seit einer Weile lechzen. Einem Redesign von iOS7, dem sich Jony Ive angenommen hat und das heiß erwartet wird. Ein wunderbares Logo, in dem auch die römischen Zahlen auf eine iWatch hinweisen könnten. Lassen wir uns überraschen.

Hier noch ein paar Zahlen aus Apples zweiten Quartal 2013:

37,4 Mio. verkaufte iPhones
19,5 Mio. verkaufte iPads
5,6 Mio. verkaufte iPods
fast 4 Mio. verkaufte Mac’s
43,6 Milliarden $ Umsatz
9,5 Milliarden $ Gewinn

(Nochmal zur Erinnerung: Wir sprechen von einem Quartal, also drei Monaten)
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WWDC 2013


Wenn am 10. Juni 2013, Apples Entwickler Konferenz WWDC 2013 in San Francisco ihre Pforten öffnet und mit einer Keynote startet, haben wir endlich die längste Apple-Event-Lose Zeit seit Beginn der Aufzeichnungen überstanden. Satte 230 Tage nach dem letzten Apple Event vom 23. Oktober 2012, an dem das iPad mini vorgestellt wurde, wird wohl Tim Cook auf die Bühne treten und uns überraschen.

Eine verdammt lange Zeit in der sehr schnelllebigen und Innovations-hungrigen Tech Branche. 

So gesehen ist es kein Wunder, dass die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen und stark limitierten Tickets für das Event nach nur zwei (2) MINUTEN ausverkauft waren.

Hier die Entwicklung der letzten Jahre, wie lange es gedauert hat, bis das Event ausverkauft war:

  • 2009 - 30 days
  • 2010 - 8 days
  • 2011 - 10 hours
  • 2012 - 2 hours
  • 2013 - 2 Minutes

Was wir in diesem Jahr wohl sicher sehen werden, ist OS X 10.9 und ein evtl. massiv überarbeitetes und redesigntes iOS 7.

Neue Hardware werden wir wohl eher nicht zu dem Termin sehen, da Tim Cook am Mittwoch bei der Quartalskonferenz überraschend angemerkt hat, dass wir eine neue Art an Hardawareprodukten im Herbst 2013 bzw. Anfang des nächsten Jahres sehen werden. Eine durchaus interessante Aussage - Stichwort: iWatch, iTV.

Das oben zu sehende WWDC 2013 Logo deutet evtl. schon mal an, wonach viele User seit einer Weile lechzen. Einem Redesign von iOS7, dem sich Jony Ive angenommen hat und das heiß erwartet wird. Ein wunderbares Logo, in dem auch die römischen Zahlen auf eine iWatch hinweisen könnten. Lassen wir uns überraschen.

Hier noch ein paar Zahlen aus Apples zweiten Quartal 2013:

  • 37,4 Mio. verkaufte iPhones
  • 19,5 Mio. verkaufte iPads
  • 5,6 Mio. verkaufte iPods
  • fast 4 Mio. verkaufte Mac’s
  • 43,6 Milliarden $ Umsatz
  • 9,5 Milliarden $ Gewinn

(Nochmal zur Erinnerung: Wir sprechen von einem Quartal, also drei Monaten)

    • #Apple
    • #Q2
    • #Stock
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    • #WWDC
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    • #Conference
    • #2013
  • Vor 1 Monat
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Als IT Admin: Von Windows zu einem Retina MacBook Pro und wieder zurück
Ende letzten Jahres, bin ich aus verschiedenen Gründen, beruflich zu einem Retina MacBook Pro gewechselt. 
Die Gründe waren unter anderem, dass ich dachte, dass ich mit OS X schneller arbeiten kann, dass wir ein Referenz OS X System für unsere Applikation benötigten und dass ich auch viel mit Photoshop arbeite. 
Da ich hauptsächlich IT Admin und Projektmanager für Kundenprojekte bin, hab ich mir natürlich auch eine virtuelle Maschine mit Windows 8 installiert, die unter VMWare Fusion 5 läuft. 
Anfangs dachte ich, ich hätte im Arbeitsalltag Schwierigkeiten, die sich nach einer Weile von selbst erledigen. Dem war aber (leider) nicht so. 
Hier meine Analyse:
Was scheisse war:
Lotus Notes, das unter Windows schon eine Crap Software ist, ist unter Mac “DIE Applikation des Grauens”
In VMWare VM’s, beim Arbeiten auf Citrix Servern und auch bei TeamViewer Verbindungen, werden Tastatureingaben oft nicht korrekt weitergegeben. z.B. muss man für ein “@” oft 5 Sekunden ALT+L drücken bis zum ersten mal statt einem L ein @ geschrieben wird. Wenn man, wie ich, oft in einer VM eine RDP Verbindung offen hat und darin dann eine Citrix Verbindung, potenziert sich das Problem. Und wenn man dann auch noch ein Passwort mit Sonderzeichen eingeben muss, na gute Nacht. Ich habe leider noch immer nicht rausgefunden, wo das Problem dabei liegt, Tastatureingaben richtig weiter zu geben, aber ok … (hat unter Win noch nie Probleme gemacht)
Ghost Images, also “Temporär eingebrannte” Screens im Display. Gut zu sehen, in den nachfolgenden Bildern. Diese sind ein weit verbreitetes Problem des Retina MacBook Pro - das Problem liegt an dem standardmäßig verbautem LG Panel (wie auch 9to5mac berichtete), welches aber anstandslos, nächste Woche, von Apple gegen ein Samsung Panel getauscht wird. 


Was störend war:
Das ständige wechseln in die Win 8 VM um Windows Tasks auszuführen. Also z.B. RDP Verbindungen aufbauen (geht auch unter OS X, aber ich vermisse einige Parameter), Netzlaufwerk-Zugriffe, Verknüpfungen aus Lotus Notes starten, die auf Netzlaufwerke zeigen) und diverse Andere Vorgänge ergeben einen zusätzlichen unnötigen Arbeitsschritt
Die Netzwerkperformance ist über den Thunderbolt-Ethernet Adapter einfach nicht berauschend, was das Kopieren von und auf ein Netzwerkfreigaben zu einer unendlichen Geschichte machen kann
SMB Verbindungen müssen immer wieder manuell verbunden werden, obwohl man das Kennwort in den Schlüsselbund gesichert hat
Microsoft Office bietet zwar fast die gleichen Funktionen wie das Win Pendant, ist aber ermüdend langsam 

Was ich vermissen werde:
Zuerst ein kleiner Widerspruch: Das Display. Wenn es gerade kein Ghost Image hat, dann ist es einfach Top. Brilliant, Hell und super gesättigte Farben
Den Unfassbar schnellen Photoshop, der auf Win wohl nie so performen wird, wie unter OS X
Die Spaces Option (JA: es gibt diverse Win Alternativen - NEIN: keine ist so gut, wie die von OS X selbst) 
Das Messages App, um auch iMessages am Mac zu schreiben
TweetBot
Evernote (das am Mac ca 10 mal besser ist als unter Win)
Alfred

Und da ich der letzte bin, der Fehler NICHT zugibt: Wenn das Display getauscht ist und das neue Samsung Panel das hergibt, was es verspricht, ist es meiner Meinung nach, trotzdem eine Top-Hardware, die ich mir zu Hause für den Privatgebrauch gut vorstellen könnte, wäre da nicht der Preis, klar! ABER: 

Das rMBP und OS X sind einfach nicht für einen Windows IT Admin geeignet.

Das gebe ich als Apple-Fanboy zu. Unvorhersehbare Probleme, verhindern einen reibungslosen Arbeitsalltag, was einen irgendwann mal um den Verstand bringt. 

Was wird mein Ersatz werden: Ich tendiere zwischen einem Lenovo T431, das erst diese Woche vorgestellt wurde, einem Lenovo Carbon X1 oder einem HP 6570b - jedes davon mit der SSD Option. Für mich ist klar: Kein Rechner mehr ohne SSD. Wobei ich aktuell sehr stark zum T431 tendiere, aufgrund des eingebauten Ethernet Ports.
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Als IT Admin: Von Windows zu einem Retina MacBook Pro und wieder zurück


Ende letzten Jahres, bin ich aus verschiedenen Gründen, beruflich zu einem Retina MacBook Pro gewechselt. 

Die Gründe waren unter anderem, dass ich dachte, dass ich mit OS X schneller arbeiten kann, dass wir ein Referenz OS X System für unsere Applikation benötigten und dass ich auch viel mit Photoshop arbeite. 

Da ich hauptsächlich IT Admin und Projektmanager für Kundenprojekte bin, hab ich mir natürlich auch eine virtuelle Maschine mit Windows 8 installiert, die unter VMWare Fusion 5 läuft. 

Anfangs dachte ich, ich hätte im Arbeitsalltag Schwierigkeiten, die sich nach einer Weile von selbst erledigen. Dem war aber (leider) nicht so. 

Hier meine Analyse:

Was scheisse war:

  • Lotus Notes, das unter Windows schon eine Crap Software ist, ist unter Mac “DIE Applikation des Grauens”
  • In VMWare VM’s, beim Arbeiten auf Citrix Servern und auch bei TeamViewer Verbindungen, werden Tastatureingaben oft nicht korrekt weitergegeben. z.B. muss man für ein “@” oft 5 Sekunden ALT+L drücken bis zum ersten mal statt einem L ein @ geschrieben wird. Wenn man, wie ich, oft in einer VM eine RDP Verbindung offen hat und darin dann eine Citrix Verbindung, potenziert sich das Problem. Und wenn man dann auch noch ein Passwort mit Sonderzeichen eingeben muss, na gute Nacht. Ich habe leider noch immer nicht rausgefunden, wo das Problem dabei liegt, Tastatureingaben richtig weiter zu geben, aber ok … (hat unter Win noch nie Probleme gemacht)
  • Ghost Images, also “Temporär eingebrannte” Screens im Display. Gut zu sehen, in den nachfolgenden Bildern. Diese sind ein weit verbreitetes Problem des Retina MacBook Pro - das Problem liegt an dem standardmäßig verbautem LG Panel (wie auch 9to5mac berichtete), welches aber anstandslos, nächste Woche, von Apple gegen ein Samsung Panel getauscht wird. 

Was störend war:

  • Das ständige wechseln in die Win 8 VM um Windows Tasks auszuführen. Also z.B. RDP Verbindungen aufbauen (geht auch unter OS X, aber ich vermisse einige Parameter), Netzlaufwerk-Zugriffe, Verknüpfungen aus Lotus Notes starten, die auf Netzlaufwerke zeigen) und diverse Andere Vorgänge ergeben einen zusätzlichen unnötigen Arbeitsschritt
  • Die Netzwerkperformance ist über den Thunderbolt-Ethernet Adapter einfach nicht berauschend, was das Kopieren von und auf ein Netzwerkfreigaben zu einer unendlichen Geschichte machen kann
  • SMB Verbindungen müssen immer wieder manuell verbunden werden, obwohl man das Kennwort in den Schlüsselbund gesichert hat
  • Microsoft Office bietet zwar fast die gleichen Funktionen wie das Win Pendant, ist aber ermüdend langsam 

Was ich vermissen werde:

  • Zuerst ein kleiner Widerspruch: Das Display. Wenn es gerade kein Ghost Image hat, dann ist es einfach Top. Brilliant, Hell und super gesättigte Farben
  • Den Unfassbar schnellen Photoshop, der auf Win wohl nie so performen wird, wie unter OS X
  • Die Spaces Option (JA: es gibt diverse Win Alternativen - NEIN: keine ist so gut, wie die von OS X selbst) 
  • Das Messages App, um auch iMessages am Mac zu schreiben
  • TweetBot
  • Evernote (das am Mac ca 10 mal besser ist als unter Win)
  • Alfred

Und da ich der letzte bin, der Fehler NICHT zugibt: Wenn das Display getauscht ist und das neue Samsung Panel das hergibt, was es verspricht, ist es meiner Meinung nach, trotzdem eine Top-Hardware, die ich mir zu Hause für den Privatgebrauch gut vorstellen könnte, wäre da nicht der Preis, klar! ABER: 

Das rMBP und OS X sind einfach nicht für einen Windows IT Admin geeignet.

Das gebe ich als Apple-Fanboy zu. Unvorhersehbare Probleme, verhindern einen reibungslosen Arbeitsalltag, was einen irgendwann mal um den Verstand bringt. 

Was wird mein Ersatz werden: Ich tendiere zwischen einem Lenovo T431, das erst diese Woche vorgestellt wurde, einem Lenovo Carbon X1 oder einem HP 6570b - jedes davon mit der SSD Option. Für mich ist klar: Kein Rechner mehr ohne SSD. Wobei ich aktuell sehr stark zum T431 tendiere, aufgrund des eingebauten Ethernet Ports.

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  • Vor 2 Monaten
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How Apple gets all the good Apps

It may not be enough to justify choosing an iPhone or iPad. But if you do, you can still enjoy many of the key apps from other big makers of mobile platforms.

I’d also say that it is the consistency of the Hardware which may make it easier to develop for the iOS platform.

    • #Apple
    • #WSJ
    • #All Things D
    • #Walt Mossberg
    • #Android
    • #Amazon
    • #Windows Phone
  • Vor 3 Monaten
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parislemon:

An iPhone Lover’s Take On The Nexus 4

Wie ich auch immer mal wieder gerne anmerke, finde ich Android so interessant wie nie zuvor. Und mit Hardware wie dem Nexus 4, könnte ich mir durchaus ein Android Smartphone als alltägliches Gerät in meiner Hosentasche vorstellen. Mit Android, meine ich auch Android: Stock Android. Deshalb könnte ich mir das neue HTC One mit Stock Android noch besser vorstellen.
Ästhetisch gesehen hat Google in allen Bereichen im letzten Jahr extreme Fortschritte gemacht. Das User Interface ist sehr modern gehalten, mit kleinem aber feinem futuristischen touch. Das gefällt mir sehr gut. Dagegen sieht iOS nicht altmodisch aus aber, ehhh … nennen wir es verbraucht. 
Auch als wirklicher Die-Hard-Apple-Fan, muss ich eingestehen, dass ein Service wie Google Now ein echtes Killer-Feature ist auf das ich durchaus neidisch bin, auch wenn es ab und an wohl ziemlich gruselig ist, wie genau das Ding über das Leben von einem Bescheid weiß. 
Das führt mich zu meiner letzten Anmerkung: Wie MG Siegler erwähnt hat, kommt Google NOW wohl in Kürze für iOS. In welcher Art ist zwar noch nicht klar, ob im Chrome App oder als eigenständiges App. Die Integration wird wohl nicht so gut sein, wie in Android, aber ich bekomme den Service. Und genau das Gleiche gilt für Apps wie Vine, Mailbox oder Clear. Blockbuster Apps die zuerst für iOS erscheinen, wenn überhaupt für Android, sind immer noch ein großer Pluspunkt von iOS. 
Was das verbrauchte Design angeht, habe ich größtes Vertrauen in iOS 7 und Jony Ive.
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parislemon:

An iPhone Lover’s Take On The Nexus 4

Wie ich auch immer mal wieder gerne anmerke, finde ich Android so interessant wie nie zuvor. Und mit Hardware wie dem Nexus 4, könnte ich mir durchaus ein Android Smartphone als alltägliches Gerät in meiner Hosentasche vorstellen. Mit Android, meine ich auch Android: Stock Android. Deshalb könnte ich mir das neue HTC One mit Stock Android noch besser vorstellen.

Ästhetisch gesehen hat Google in allen Bereichen im letzten Jahr extreme Fortschritte gemacht. Das User Interface ist sehr modern gehalten, mit kleinem aber feinem futuristischen touch. Das gefällt mir sehr gut. Dagegen sieht iOS nicht altmodisch aus aber, ehhh … nennen wir es verbraucht. 

Auch als wirklicher Die-Hard-Apple-Fan, muss ich eingestehen, dass ein Service wie Google Now ein echtes Killer-Feature ist auf das ich durchaus neidisch bin, auch wenn es ab und an wohl ziemlich gruselig ist, wie genau das Ding über das Leben von einem Bescheid weiß. 

Das führt mich zu meiner letzten Anmerkung: Wie MG Siegler erwähnt hat, kommt Google NOW wohl in Kürze für iOS. In welcher Art ist zwar noch nicht klar, ob im Chrome App oder als eigenständiges App. Die Integration wird wohl nicht so gut sein, wie in Android, aber ich bekomme den Service. Und genau das Gleiche gilt für Apps wie Vine, Mailbox oder Clear. Blockbuster Apps die zuerst für iOS erscheinen, wenn überhaupt für Android, sind immer noch ein großer Pluspunkt von iOS. 

Was das verbrauchte Design angeht, habe ich größtes Vertrauen in iOS 7 und Jony Ive.

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  • Vor 3 Monaten > parislemon
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iheartapple2:

iWatch Design Concept by Pavel Simeonov

(via thenextweb)

Quelle: iheartapple2

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  • Vor 4 Monaten > iheartapple2
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