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Facebook für iOS: ein Notwendiger Neustart
Das neue Facebook App für iOS hat soeben in der Version 5.0 den App Store erreicht. 

Diese Version des Apps wurde von Grund auf neu geschrieben und das komplett mit dem iOS SDK. Es ist also nicht mehr wie vorher nur eine HTML5 Website, die in ein App eingepasst wurde. Und trotzdem sieht das neue App fast genau so aus, wie das alte.

Der größte Unterschied ist aber die Geschwindigkeit. Das neue App ist laut Facebook selbst, “doppelt so schnell, wie die vorige Version”. 

Nachdem ich es selbst bereits kurz ausprobiert habe, kann ich sagen, dass das nicht zu viel versprochen ist.

Durch die native Programmierung können Inhalte direkter geladen werden und Bausteine aus dem SDK verwendet werden, was einen ordentlichen Performanceboost liefert.

Der Nachteil für Facebook ist, dass Sie jetzt nicht mehr jederzeit sämtliche Updates auf die mobile Plattform ausrollen können, sondern das App bei jedem Update wieder zur Prüfung für den App Store abgeben müssen.

Wie Facebook durchblicken ließ, werden auch die anderen Facebook Apps eine ähnliche Überarbeitung bekommen, wann ist aber noch unklar.
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Facebook für iOS: ein Notwendiger Neustart


Das neue Facebook App für iOS hat soeben in der Version 5.0 den App Store erreicht. 

Diese Version des Apps wurde von Grund auf neu geschrieben und das komplett mit dem iOS SDK. Es ist also nicht mehr wie vorher nur eine HTML5 Website, die in ein App eingepasst wurde. Und trotzdem sieht das neue App fast genau so aus, wie das alte.

Der größte Unterschied ist aber die Geschwindigkeit. Das neue App ist laut Facebook selbst, “doppelt so schnell, wie die vorige Version”. 

Nachdem ich es selbst bereits kurz ausprobiert habe, kann ich sagen, dass das nicht zu viel versprochen ist.

Durch die native Programmierung können Inhalte direkter geladen werden und Bausteine aus dem SDK verwendet werden, was einen ordentlichen Performanceboost liefert.

Der Nachteil für Facebook ist, dass Sie jetzt nicht mehr jederzeit sämtliche Updates auf die mobile Plattform ausrollen können, sondern das App bei jedem Update wieder zur Prüfung für den App Store abgeben müssen.

Wie Facebook durchblicken ließ, werden auch die anderen Facebook Apps eine ähnliche Überarbeitung bekommen, wann ist aber noch unklar.

Quelle: theverge.com

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    • #App
    • #AppStore
  • Vor 10 Monaten
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Apps - “Money for Nothing” oder “Much for (nearly) Nothing”?
Wenn manchmal jemand meinen Startscreen auf meinem Smartphone sieht, höre ich oft diese Frage: “Was, für das gibst du Geld aus?” Gemeint sind damit solche Apps wie Tweetbot, Sparrow oder Instapaper.
Aber meiner Meinung nach sind genau das die Apps, die eine Mobile Plattform immer wieder voran treiben. Ohne genau diese grenzgenialen 3rd Party Entwickler bzw. User Interface- und User Expirience Designer, die mit ganz neuen Ideen die Art, wie wir das gesamte Betriebssystem bedienen verändern.
Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach  “Pull to Refresh”, also das runterziehen des Bildschirms um die Daten zu aktualisieren, wurde von Loren Brichter für Tweetie, eines der ersten Twitter Apps für iOS entwickelt. Twitter hat sich Tweetie bereits vor geraumer Zeit gekrallt und viele der Funktionen wurden in das offizielle Twitter App übernommen. Und noch mehr: “Pull to Refresh” ist mittlerweile auch von Apple selbst anerkannt worden und hält mit dem Apple Mail App auch in iOS 6 Einzug. 
Also ohne dieser 3rd Party Beiträge, die in den AppStores aller Plattformen zu finden sind, gäbe es einige Funktionen, die wir Tag für Tag auf unseren Gadgets ohne nachzudenken verwenden, einfach nicht. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn man sich alleine die App Sparrow ansieht. Sparrow hat einfach ein so sauberes, aufgeräumtes und intuitives User Interface, dass es von Apple ja schon fast Wahnsinn wäre, keine der Ideen zu klauen.

Und wenn man jetzt bedenkt, dass diese kleinen Apps, die meistens nur ein bisschen größer als 10 MB sind mehr als ein Jahr Entwicklungszeit verschlingen, dann sind wohl 0.79€, 1.49€ oder 2.49€ für ein oder zwei solcher Apps im Monat drinnen. Mehr pro Monat, die es wirklich wert sind, gibt es eigentlich nicht. Und Achtung jetzt kommts: Wer bereit ist, für sein Gerät inkl. Vertrag, 500€ und mehr an Weltkonzerne wie Apple, Samsung, HTC, Sony, Orange, T-Mobile usw. hinzublättern, der kann wohl den hart arbeitenden App Schmieden mal 2,49€ zahlen (ich gehe jetzt mal nicht näher darauf ein, dass Apple z.B., sowieso 30% davon mitschneidet). 
Bei Spielen ist es grundsätzlich das Gleiche: Hier lade ich immer erstmal die Lite Version, also die gratis Version, um mir ein Bild davon zu machen, was mich erwartet. Dabei kann ich die Werbung noch ignorieren. Wenn mir das Spiel gefällt und es den Preis auch wert ist, wird die Vollversion geladen. Dies hat zwei Vorteile: Das Entwicklerstudio bekommt Geld von mir für Ihre gute und vor allem Zeitraubende Entwicklung und ich habe keine nervige Werbung im Spiel.
Also meiner Meinung nach ist es nicht “Geld für nichts” sondern “Vieles für fast nichts”
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Apps - “Money for Nothing” oder “Much for (nearly) Nothing”?


Wenn manchmal jemand meinen Startscreen auf meinem Smartphone sieht, höre ich oft diese Frage: “Was, für das gibst du Geld aus?” Gemeint sind damit solche Apps wie Tweetbot, Sparrow oder Instapaper.

Aber meiner Meinung nach sind genau das die Apps, die eine Mobile Plattform immer wieder voran treiben. Ohne genau diese grenzgenialen 3rd Party Entwickler bzw. User Interface- und User Expirience Designer, die mit ganz neuen Ideen die Art, wie wir das gesamte Betriebssystem bedienen verändern.

Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach  “Pull to Refresh”, also das runterziehen des Bildschirms um die Daten zu aktualisieren, wurde von Loren Brichter für Tweetie, eines der ersten Twitter Apps für iOS entwickelt. Twitter hat sich Tweetie bereits vor geraumer Zeit gekrallt und viele der Funktionen wurden in das offizielle Twitter App übernommen. Und noch mehr: “Pull to Refresh” ist mittlerweile auch von Apple selbst anerkannt worden und hält mit dem Apple Mail App auch in iOS 6 Einzug. 

Also ohne dieser 3rd Party Beiträge, die in den AppStores aller Plattformen zu finden sind, gäbe es einige Funktionen, die wir Tag für Tag auf unseren Gadgets ohne nachzudenken verwenden, einfach nicht. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn man sich alleine die App Sparrow ansieht. Sparrow hat einfach ein so sauberes, aufgeräumtes und intuitives User Interface, dass es von Apple ja schon fast Wahnsinn wäre, keine der Ideen zu klauen.

Und wenn man jetzt bedenkt, dass diese kleinen Apps, die meistens nur ein bisschen größer als 10 MB sind mehr als ein Jahr Entwicklungszeit verschlingen, dann sind wohl 0.79€, 1.49€ oder 2.49€ für ein oder zwei solcher Apps im Monat drinnen. Mehr pro Monat, die es wirklich wert sind, gibt es eigentlich nicht. Und Achtung jetzt kommts: Wer bereit ist, für sein Gerät inkl. Vertrag, 500€ und mehr an Weltkonzerne wie Apple, Samsung, HTC, Sony, Orange, T-Mobile usw. hinzublättern, der kann wohl den hart arbeitenden App Schmieden mal 2,49€ zahlen (ich gehe jetzt mal nicht näher darauf ein, dass Apple z.B., sowieso 30% davon mitschneidet). 

Bei Spielen ist es grundsätzlich das Gleiche: Hier lade ich immer erstmal die Lite Version, also die gratis Version, um mir ein Bild davon zu machen, was mich erwartet. Dabei kann ich die Werbung noch ignorieren. Wenn mir das Spiel gefällt und es den Preis auch wert ist, wird die Vollversion geladen. Dies hat zwei Vorteile: Das Entwicklerstudio bekommt Geld von mir für Ihre gute und vor allem Zeitraubende Entwicklung und ich habe keine nervige Werbung im Spiel.

Also meiner Meinung nach ist es nicht “Geld für nichts” sondern “Vieles für fast nichts”

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  • Vor 11 Monaten
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APPetizer: Watchlater

Ich beginne mal mit einer kleinen Reihe an App-Empfehlungen. Beginnen möchte ich miteinem App, das vielleicht nicht so bekannt ist, deshalb aber nicht minder beachtenswert ist. Man möchte eigentlich sagen, das Instapaper oder noch einfacher, das Read-It-Later der Online Videos. 

Manche kennen vielleicht das Problem: Man hat ein echt gutes How-To Video oder einen interessanten Vortrag gefunden, man hat aber im Moment absolut keine Zeit dieses anzusehen, weil man drigend weg muss oder die Mittagspause zu Ende ist.

Der APPetizer der Woche: Watchlater für iOS (erhältlich im AppStore für 1,59€)

Um diesen Service nutzen zu können wird, wie üblich, erstmal ein Login angelegt. Danach kann man sich, wie z.B. aus Instapaper bekannt, ein Bookmarklet in seinem Browser hinterlegen oder auch seine eigens generierte E-Mail Adresse im elektonischen Adressbuch aufnehmen.

Findet man später ein interessantes Video auf z.B. Youtube oder Vimeo, so kann man durch einen einfachen Klick auf das Bookmarklet das Video für später speichern. Klar hat Youtube sein eigenes Label “Später ansehen”, dies ist aber auf Youtube limitiert.

Um den gewissen Mehrwert durch Watchlater zu bekommen, ist es sinnvoll das mobile App auf seinem iOS Gerät zu installieren. Watchlater ist für iPhone und iPad erhältlich und bereits fast zur Genze Retina optimiert (nur vereinzelt tauchen noch Grafiken mit zu wenig DPI auf).

In Verbindung mit mobilen Geräten kommt der Punkt, der mich endgültig von Watchlater überzeugt hat: Videos können Offline gespeichert werden und sind somit auch ohne oder mit nur langsamer Internetverbindung verfügbar. Die Videos können somit z.B. im Flugzeug, im Zug, im Bus oder einfach im Ausland, wo viele Roaming-Kosten anfallen können, angesehen werden.

Was auch ganz nett ist: Man kann sein Facebook Konto und sein Twitter Konto mit Watchlater verbinden und der Service liest alle Videos aus seinem Facebook bzw. Twitter Stream aus. Was bereits zum Standard gehört: Die Videos können direkt aus dem App auf Facebook und Twitter geteilt werden. 

Twitter: @watchlater  |  Facebook: /watchlater

Update 03.07.2012: Die App ist im Moment free!

    • #Watchlater
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  • Vor 11 Monaten
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In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

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