Logo

Eckspeck

  • Archiv
  • RSS
  • Ask me anything
  • Submit
Der Tod von Google Reader … mich juckts nicht!
Ja, ich hab das Reeder App auf meinem Home-Screen. Nein, ich verwende es nicht sehr oft.
Und nein, ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die auf RSS Reader schwören und deshalb stört mich auch nicht, dass Google den Reader killt. 
Ich sage damit aber nicht, dass ich nicht auf RSS selbst schwöre. Auf keinen Fall. Ich brauche keine RSS Reader - RSS aber schon.
Für die Informationsbeschaffung verwende ich Twitter. Denn was sind viele Twitter Accounts? 
Richtig: RSS to Twitter Bot-Accounts. Max 140 Zeichen lange Überschriften von Posts und Beiträgen, aus denen ich mittlerweile gelernt habe, die für mich Interessanten raus zu picken. 
Die Offiziellen Twitter Accounts von The Verge (@verge), New York Times (@NYTimes), Wired (@Wired) oder auch Der Standard (@derStandardAt) posten großteils Tweets, die über einen RSS to Social Media Service wie z.B. dlvr.it (den ich übrigens sehr empfehlen kann) kommen. Dazu kommen dann noch individuelle Tweets von Redakteuren, die die Website oder das Nachrichtenportal hinter dem Twitter Account, persönlicher und vertrauter machen, was eine gewisse soziale Bindung und somit ein Return-Verhalten herstellt.

Ich folge also den Webseiten, Blogs, etc. die mich interessieren auf Twitter und ordne diese dort in Listen - z.B. Sport, Tech, News, Gossip, People, Celebs … In Tweetbot sehe ich mir dann am Abend, nach der Arbeit, den Twitter Stream “Tech” an, um zu sehen, was ich alles so verpasst habe.

Wieso soll ich das Ganze redundant halten und auch in einem RSS Reader pflefen, wenn ich Twitter als News UND Social Hub verwenden kann.

Dieter Bohn von The Verge hat natürlich Recht mit der Behauptung, dass RSS ein offener Standard ist, für welchen jeder einen Feed erstellen und auch jeder ein App entwickeln kann. Bei Twitter ist das ja leider nicht mehr so. Ich mach mir aber keine Sorgen, dass wenn Twitter sterben sollte, nicht ein anderer Service das Gleiche machen würde.

Ein weiterer Grund, wieso ich es nicht mag News in einem RSS Reader zu lesen ist, dass Websites und Web-Design in den letzten Jahren und Monaten einfach immer schöner werden und ich es wirklich genieße Seiten wie The Next Web, Read Write, The Verge oder Polygon zu betrachten. 

Oder auch Web-Designs wie das von The New Republic, Vulture, das erst diese Woche vorgestellte NY Times Redesign oder auch das Washington Post Test Design hier zeigen, wie angenehm es sein kann, auf einer Website direkt zu lesen und dazu noch die perfekt integrierten Multimedia Inhalte zu genießen.
Pop-upView Separately

Der Tod von Google Reader … mich juckts nicht!


Ja, ich hab das Reeder App auf meinem Home-Screen.
Nein, ich verwende es nicht sehr oft.

Und nein, ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die auf RSS Reader schwören und deshalb stört mich auch nicht, dass Google den Reader killt. 

Ich sage damit aber nicht, dass ich nicht auf RSS selbst schwöre. Auf keinen Fall. Ich brauche keine RSS Reader - RSS aber schon.

Für die Informationsbeschaffung verwende ich Twitter. Denn was sind viele Twitter Accounts? 

Richtig: RSS to Twitter Bot-Accounts. Max 140 Zeichen lange Überschriften von Posts und Beiträgen, aus denen ich mittlerweile gelernt habe, die für mich Interessanten raus zu picken. 

Die Offiziellen Twitter Accounts von The Verge (@verge), New York Times (@NYTimes), Wired (@Wired) oder auch Der Standard (@derStandardAt) posten großteils Tweets, die über einen RSS to Social Media Service wie z.B. dlvr.it (den ich übrigens sehr empfehlen kann) kommen. Dazu kommen dann noch individuelle Tweets von Redakteuren, die die Website oder das Nachrichtenportal hinter dem Twitter Account, persönlicher und vertrauter machen, was eine gewisse soziale Bindung und somit ein Return-Verhalten herstellt.

Ich folge also den Webseiten, Blogs, etc. die mich interessieren auf Twitter und ordne diese dort in Listen - z.B. Sport, Tech, News, Gossip, People, Celebs … In Tweetbot sehe ich mir dann am Abend, nach der Arbeit, den Twitter Stream “Tech” an, um zu sehen, was ich alles so verpasst habe.

Wieso soll ich das Ganze redundant halten und auch in einem RSS Reader pflefen, wenn ich Twitter als News UND Social Hub verwenden kann.

Dieter Bohn von The Verge hat natürlich Recht mit der Behauptung, dass RSS ein offener Standard ist, für welchen jeder einen Feed erstellen und auch jeder ein App entwickeln kann. Bei Twitter ist das ja leider nicht mehr so. Ich mach mir aber keine Sorgen, dass wenn Twitter sterben sollte, nicht ein anderer Service das Gleiche machen würde.

Ein weiterer Grund, wieso ich es nicht mag News in einem RSS Reader zu lesen ist, dass Websites und Web-Design in den letzten Jahren und Monaten einfach immer schöner werden und ich es wirklich genieße Seiten wie The Next Web, Read Write, The Verge oder Polygon zu betrachten. 

Oder auch Web-Designs wie das von The New Republic, Vulture, das erst diese Woche vorgestellte NY Times Redesign oder auch das Washington Post Test Design hier zeigen, wie angenehm es sein kann, auf einer Website direkt zu lesen und dazu noch die perfekt integrierten Multimedia Inhalte zu genießen.

    • #RSS
    • #Google Reader
    • #Google
    • #Reeder
    • #App
    • #Web
  • Vor 3 Monaten
  • 1
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Get ready: Mailbox “0 People in front of you” will come!
Ich bin einer der Glücklichen die bereits “0 People in front of you” in Mailbox gesehen haben und das App hat innerhalb 24 Stunden etwas geschafft, das ich mir nicht vorstellen konnte.
Zuerst hab ich es nicht ganz so gemocht. Der Grund steht im App unter [Settings]-[Badge Count]: 

Use your inbox for the stuff you need to focus on now, and send the rest ro Archive or Later

Mailbox versteift sich zwar nicht auf diese Nutzervariante ist aber meines erachtens dafür optimiert.  
Da ich aber grundsätzlich nur Spam gleich gelöscht habe und noch nie eine Nachricht archiviert habe, war der Gedanke erstmal: “OK, das App war für mich overhyped”. 
Aber ich erinnerte mich auch an einen Tweet von vor ein paar Tagen:

This is how I’m managing email forever. The first “system” that makes any sense to me. xph.us/2013/01/22/inb…
— David Pierce (@piercedavid) 8. Februar 2013



Es geht um den Link: Zero Inbox for Life 
Stimmt eigentlich: für was sollen sich meine gelesenen Fun-Mails, Newsletter, Twitter Follower Infos, etc. in meiner Inbox behalten? Newsletter? Ab in die Tonne. Fun-Mails? OK, ins Archiv (man weiß ja nie). Twitter Follower Infos? Brauchen keinen Platz, also auch ins Archiv. 
Wirklich ein gutes System, das Sinn macht und so bin ich meine Ganze Inbox durchgegangen. 
Am Besten eignet sich dafür das Gmail Webinterface.
Zuerst z.B. den Fab Newsletter anhaken. 
Oben auf das [Mehr] Dropdown klicken 
und dann [Ähnliche Nachrichten filtern]. 
Such-Button anklicken 
und dann Links oben einfach “Alle” markieren.
Oft gehen die Mails im Filter deutlich über die angezeigten 20 hinaus. Deshalb zeigt Gmail noch vor der ersten Mail folgendes an:

Alle 20 Konversationen auf dieser Seite sind ausgewählt. Wählen Sie alle Konversationen aus, die dieser Suchanfrage entsprechen.

Damit können wirklich alle Mails zu diesem Filter mit einem Haken markiert werden. 
Jetzt können die Nachrichten entweder archiviert oder gelöscht werden.
Ich weiß: es ein bisschen Arbeit, aber in meinem Fall war es das wert. 
Diese Mails kommen mir in meiner Inbox ab jetzt nicht mehr in die Quere. Um auch die archivierten Mails zu sehen, kann man auf der Linken Seite im Gmail Webinterface bis nach unten, zu [Alle Nachrichten] navigieren oder man sucht einfach nach der gewünschten Mail.
Wichtige Mails bekommen einen Stern. Diese kann ich später bearbeiten.
Im Mailbox App kann ich noch einen Schritt weiter gehen: Wenn ich dort eine Mail z.B. für das Wochenende setze wird es in den [Later] Ordner verschoben, der von Mailbox erstellt wird und auf den ich auch jederzeit im Gmail Webinterface zugreifen kann. Die Mailbox Server greifen diese Nachricht dann zum Ausgewählten Zeitpunkt wieder auf und verschieben mir diese dann wieder in meine Inbox. Eigentlich ziemlich praktisch.
Dennoch: Ob ich es weiterhin als Gmail Client meiner Wahl verwenden werde, lasse ich erstmal offen. Trotzdem habe ich die Art, wie ich Gmail verwende, grundlegend geändert und bis jetzt gefällt mir das System ganz gut. Ich hätte im Mailbox App gerne noch ein paar mehr Farben, die mir die Labels der Mails anzeigen.
Auch jetzt denke ich noch, dass das App zu overhyped war/ist, aber vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch in den nächsten Tagen und Wochen!
BTW: Respekt für das Marketing. Die Warteliste ist eine Möglichkeit, wie man über mehrere Tage (oder sogar Wochen) im Gespräch bleibt, ohne bestehende User mit überlasteten Serverkapazitäten gleich zu Beginn wieder verscheuchen. 
Pop-upView Separately

Get ready: Mailbox “0 People in front of you” will come!


Ich bin einer der Glücklichen die bereits “0 People in front of you” in Mailbox gesehen haben und das App hat innerhalb 24 Stunden etwas geschafft, das ich mir nicht vorstellen konnte.

Zuerst hab ich es nicht ganz so gemocht. Der Grund steht im App unter [Settings]-[Badge Count]: 

Use your inbox for the stuff you need to focus on now, and send the rest ro Archive or Later

Mailbox versteift sich zwar nicht auf diese Nutzervariante ist aber meines erachtens dafür optimiert.  

Da ich aber grundsätzlich nur Spam gleich gelöscht habe und noch nie eine Nachricht archiviert habe, war der Gedanke erstmal: “OK, das App war für mich overhyped”. 

Aber ich erinnerte mich auch an einen Tweet von vor ein paar Tagen:

This is how I’m managing email forever. The first “system” that makes any sense to me. xph.us/2013/01/22/inb…

— David Pierce (@piercedavid) 8. Februar 2013

Es geht um den Link: Zero Inbox for Life 

Stimmt eigentlich: für was sollen sich meine gelesenen Fun-Mails, Newsletter, Twitter Follower Infos, etc. in meiner Inbox behalten? Newsletter? Ab in die Tonne. Fun-Mails? OK, ins Archiv (man weiß ja nie). Twitter Follower Infos? Brauchen keinen Platz, also auch ins Archiv. 

Wirklich ein gutes System, das Sinn macht und so bin ich meine Ganze Inbox durchgegangen. 

Am Besten eignet sich dafür das Gmail Webinterface.

  • Zuerst z.B. den Fab Newsletter anhaken.
  • Oben auf das [Mehr] Dropdown klicken
  • und dann [Ähnliche Nachrichten filtern].
  • Such-Button anklicken
  • und dann Links oben einfach “Alle” markieren.

Oft gehen die Mails im Filter deutlich über die angezeigten 20 hinaus. Deshalb zeigt Gmail noch vor der ersten Mail folgendes an:

Alle 20 Konversationen auf dieser Seite sind ausgewählt. Wählen Sie alle Konversationen aus, die dieser Suchanfrage entsprechen.

  • Damit können wirklich alle Mails zu diesem Filter mit einem Haken markiert werden.
  • Jetzt können die Nachrichten entweder archiviert oder gelöscht werden.

Ich weiß: es ein bisschen Arbeit, aber in meinem Fall war es das wert. 

Diese Mails kommen mir in meiner Inbox ab jetzt nicht mehr in die Quere. Um auch die archivierten Mails zu sehen, kann man auf der Linken Seite im Gmail Webinterface bis nach unten, zu [Alle Nachrichten] navigieren oder man sucht einfach nach der gewünschten Mail.

Wichtige Mails bekommen einen Stern. Diese kann ich später bearbeiten.

Im Mailbox App kann ich noch einen Schritt weiter gehen: Wenn ich dort eine Mail z.B. für das Wochenende setze wird es in den [Later] Ordner verschoben, der von Mailbox erstellt wird und auf den ich auch jederzeit im Gmail Webinterface zugreifen kann. Die Mailbox Server greifen diese Nachricht dann zum Ausgewählten Zeitpunkt wieder auf und verschieben mir diese dann wieder in meine Inbox. Eigentlich ziemlich praktisch.

Dennoch: Ob ich es weiterhin als Gmail Client meiner Wahl verwenden werde, lasse ich erstmal offen. Trotzdem habe ich die Art, wie ich Gmail verwende, grundlegend geändert und bis jetzt gefällt mir das System ganz gut. Ich hätte im Mailbox App gerne noch ein paar mehr Farben, die mir die Labels der Mails anzeigen.

Auch jetzt denke ich noch, dass das App zu overhyped war/ist, aber vielleicht ändert sich meine Meinung ja noch in den nächsten Tagen und Wochen!

BTW: Respekt für das Marketing. Die Warteliste ist eine Möglichkeit, wie man über mehrere Tage (oder sogar Wochen) im Gespräch bleibt, ohne bestehende User mit überlasteten Serverkapazitäten gleich zu Beginn wieder verscheuchen. 

    • #Mailbox
    • #App
    • #Mail
    • #E-Mail
    • #Gmail
    • #Google
  • Vor 4 Monaten
  • 2
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Wunderlist 2.0
Der Vermutlich letzte Post in diesem Jahr handelt von Wunderlist, dem wohl zur Zeit besten To-Do App, das in den App Stores dieser Welt zu finden ist. 

Nach zirka zweiwöchigem Test auf Mac und iPhone und anfänglichen Schwierigkeiten seitens 6Wunderkinder (der Entwicklerfirma hinter Wunderlist), läuft nun alles stabil und reibungslos und ich kann das erste faire Fazit dazu von mir geben:

Seit geraumer Zeit hatte ich Apples Reminder.app auf allen Geräten im Einsatz, war aber sowohl mit Design und Funktionalität nicht ganz zufrieden. 

Davor war bereits Wunderlist mein Go-To-To-Do-List App, aber ein Faktor, den so ein App UNBEDINGT braucht, hat gefehlt: Geschwindigkeit. Kurze To-Do’s will man doch so schnell wie nur irgendwie möglich in mein Smartphone hämmern, vielleicht noch eine Erinnerung hinzufügen und fertig.

Und genau das bietet Wunderlist jetzt mit der Version 2.0 

Mit einem Web App, einem iPhone App, einer Android App (Smartphone- und Tablet-optimiert), einem Mac App und Windows App, ist es bereits auf fast allen Plattformen verfügbar. Die iPad Version ist im Moment noch 1.X, Version 2.0 steht aber bereits in den Startlöchern.

Es können mehrere Listen definiert, To-Do’s priorisiert, Erinnerungen und Notizen erstellt werden. Die Variabilität der App gefällt mir recht gut: Ob man nur auf einem Gerät, einfach nur ein paar To-Do’s erfassen will oder viele Listen anlegen und diese über alle Plattformen und Geräte syncen will - das Alles bietet Wunderlist 2.0.

Für Paare, Gruppen und Teams gibt es dann auch noch die Möglichkeit, Listen mit anderen zu teilen. Somit kann Man(n) z.B. seine Lieblings Chips auf die Einkaufsliste setzen und Frau wundert sich dann, wieso so viel im Einkaufswagen liegt ;)

Für mich, wie erwähnt, das beste To-Do App unter der Sonne! Das einzige, das mich stört ist, dass es keinen Schwarzen/Dunkelgrauen Hintergrund gibt ;)

Mac App Store
iOS App Store
Google Play Store
Windows Download
Pop-upView Separately

Wunderlist 2.0


Der Vermutlich letzte Post in diesem Jahr handelt von Wunderlist, dem wohl zur Zeit besten To-Do App, das in den App Stores dieser Welt zu finden ist. 

Nach zirka zweiwöchigem Test auf Mac und iPhone und anfänglichen Schwierigkeiten seitens 6Wunderkinder (der Entwicklerfirma hinter Wunderlist), läuft nun alles stabil und reibungslos und ich kann das erste faire Fazit dazu von mir geben:

Seit geraumer Zeit hatte ich Apples Reminder.app auf allen Geräten im Einsatz, war aber sowohl mit Design und Funktionalität nicht ganz zufrieden. 

Davor war bereits Wunderlist mein Go-To-To-Do-List App, aber ein Faktor, den so ein App UNBEDINGT braucht, hat gefehlt: Geschwindigkeit. Kurze To-Do’s will man doch so schnell wie nur irgendwie möglich in mein Smartphone hämmern, vielleicht noch eine Erinnerung hinzufügen und fertig.

Und genau das bietet Wunderlist jetzt mit der Version 2.0 

Mit einem Web App, einem iPhone App, einer Android App (Smartphone- und Tablet-optimiert), einem Mac App und Windows App, ist es bereits auf fast allen Plattformen verfügbar. Die iPad Version ist im Moment noch 1.X, Version 2.0 steht aber bereits in den Startlöchern.

Es können mehrere Listen definiert, To-Do’s priorisiert, Erinnerungen und Notizen erstellt werden. Die Variabilität der App gefällt mir recht gut: Ob man nur auf einem Gerät, einfach nur ein paar To-Do’s erfassen will oder viele Listen anlegen und diese über alle Plattformen und Geräte syncen will - das Alles bietet Wunderlist 2.0.

Für Paare, Gruppen und Teams gibt es dann auch noch die Möglichkeit, Listen mit anderen zu teilen. Somit kann Man(n) z.B. seine Lieblings Chips auf die Einkaufsliste setzen und Frau wundert sich dann, wieso so viel im Einkaufswagen liegt ;)

Für mich, wie erwähnt, das beste To-Do App unter der Sonne! Das einzige, das mich stört ist, dass es keinen Schwarzen/Dunkelgrauen Hintergrund gibt ;)

  • Mac App Store
  • iOS App Store
  • Google Play Store
  • Windows Download
    • #To-Do
    • #App
    • #iOS
    • #Android
    • #Wunderlist
  • Vor 5 Monaten
  • 4
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Noch ein kleines Design Konzept für ein iPad App das ich gemacht habe. Kann/darf leider nicht viel dazu sagen. Würde aber trotzdem gerne eure Meinung hören.
Pop-upView Separately

Noch ein kleines Design Konzept für ein iPad App das ich gemacht habe. Kann/darf leider nicht viel dazu sagen. Würde aber trotzdem gerne eure Meinung hören.

    • #iPad
    • #App
    • #Design
    • #Concept
    • #Mockup
  • Vor 7 Monaten
  • 2
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
'\x3ciframe width=\x22500\x22 height=\x22281\x22 src=\x22http://www.youtube.com/embed/6PdY1c_C-Qk?wmode=transparent\x26autohide=1\x26egm=0\x26hd=1\x26iv_load_policy=3\x26modestbranding=1\x26rel=0\x26showinfo=0\x26showsearch=0\x22 frameborder=\x220\x22 allowfullscreen\x3e\x3c/iframe\x3e'

Nach dem Appetithappen Video zu Evernote 5 mit einem komplett redesignten User Interface, zeigt Evernote nun ein komplett neues Evernote für iOS, also iPad und iPhone! Sieht vielversprechend aus!

    • #Evernote
    • #Notes
    • #iPhone App
    • #App
  • Vor 7 Monaten
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Ein kleiner Ausschnitt eines iPad App Konzept Designs - made by me!
Mehr kann/darf ich im Moment dazu noch nicht sagen
Pop-upView Separately

Ein kleiner Ausschnitt eines iPad App Konzept Designs - made by me!

Mehr kann/darf ich im Moment dazu noch nicht sagen

    • #iPad
    • #App
    • #Concept
  • Vor 7 Monaten
  • 1
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
'\x3ciframe width=\x22500\x22 height=\x22375\x22 src=\x22http://www.youtube.com/embed/_9tHtxOCvy4?wmode=transparent\x26autohide=1\x26egm=0\x26hd=1\x26iv_load_policy=3\x26modestbranding=1\x26rel=0\x26showinfo=0\x26showsearch=0\x22 frameborder=\x220\x22 allowfullscreen\x3e\x3c/iframe\x3e'

Das neue Evernote 5 für Mac sieht auf den ersten Blick ziemlich gut aus! 

    • #Evernote
    • #Mac
    • #App
  • Vor 7 Monaten
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Google Chrome als Instapaper Ersatz
In letzter Zeit bemerke ich, dass Google Chrome immer mehr Instapaper für mich ersetzt. Hört sich jetzt vielleicht komisch an, also hier die Erklärung:

Meine Vorgehensweise war immer so, dass ich wenn ich keine Zeit hatte, einen interessanten Artikel sofort zu lesen, ich diesen immer für Instapaper gespeichert hatte. Egal ob es ein langer oder kurzer Artikel war. 

Seit dem die iOS Version von Google Chrome draußen ist, lasse ich mir kurze Artikel die ich auf meinem MacBook finde, in Chrome als Tab einfach offen und öffne diesen dann, wenn ich Zeit habe, in Chrome am iPad oder iPhone. Die ausgezeichnete Geräteübergreifende Sync Funktion von Chrome macht es möglich.

Bei umfangreicheren Artikeln und auf Seiten die ich nicht übersichtlich finde, verwende ich nach wie vor Instapaper. 

Viele Seiten auf denen ich unterwegs bin haben ein sehr interessantes und angenehmes Design (The Verge, TechCrunch, The Next Web, NY Times, …), sodass dies auch ein Grund ist, warum ich mittlerweile nicht mehr so auf Instapaper zurück greife.

Also so schnell wird Instapaper nicht von meinem Homescreen verschwinden.
Pop-upView Separately

Google Chrome als Instapaper Ersatz


In letzter Zeit bemerke ich, dass Google Chrome immer mehr Instapaper für mich ersetzt. Hört sich jetzt vielleicht komisch an, also hier die Erklärung:

Meine Vorgehensweise war immer so, dass ich wenn ich keine Zeit hatte, einen interessanten Artikel sofort zu lesen, ich diesen immer für Instapaper gespeichert hatte. Egal ob es ein langer oder kurzer Artikel war. 

Seit dem die iOS Version von Google Chrome draußen ist, lasse ich mir kurze Artikel die ich auf meinem MacBook finde, in Chrome als Tab einfach offen und öffne diesen dann, wenn ich Zeit habe, in Chrome am iPad oder iPhone. Die ausgezeichnete Geräteübergreifende Sync Funktion von Chrome macht es möglich.

Bei umfangreicheren Artikeln und auf Seiten die ich nicht übersichtlich finde, verwende ich nach wie vor Instapaper. 

Viele Seiten auf denen ich unterwegs bin haben ein sehr interessantes und angenehmes Design (The Verge, TechCrunch, The Next Web, NY Times, …), sodass dies auch ein Grund ist, warum ich mittlerweile nicht mehr so auf Instapaper zurück greife.

Also so schnell wird Instapaper nicht von meinem Homescreen verschwinden.

    • #Insapaper
    • #iOS
    • #Android
    • #App
    • #Google
    • #Chrome
  • Vor 9 Monaten
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Facebook für iOS: ein Notwendiger Neustart
Das neue Facebook App für iOS hat soeben in der Version 5.0 den App Store erreicht. 

Diese Version des Apps wurde von Grund auf neu geschrieben und das komplett mit dem iOS SDK. Es ist also nicht mehr wie vorher nur eine HTML5 Website, die in ein App eingepasst wurde. Und trotzdem sieht das neue App fast genau so aus, wie das alte.

Der größte Unterschied ist aber die Geschwindigkeit. Das neue App ist laut Facebook selbst, “doppelt so schnell, wie die vorige Version”. 

Nachdem ich es selbst bereits kurz ausprobiert habe, kann ich sagen, dass das nicht zu viel versprochen ist.

Durch die native Programmierung können Inhalte direkter geladen werden und Bausteine aus dem SDK verwendet werden, was einen ordentlichen Performanceboost liefert.

Der Nachteil für Facebook ist, dass Sie jetzt nicht mehr jederzeit sämtliche Updates auf die mobile Plattform ausrollen können, sondern das App bei jedem Update wieder zur Prüfung für den App Store abgeben müssen.

Wie Facebook durchblicken ließ, werden auch die anderen Facebook Apps eine ähnliche Überarbeitung bekommen, wann ist aber noch unklar.
Pop-upView Separately

Facebook für iOS: ein Notwendiger Neustart


Das neue Facebook App für iOS hat soeben in der Version 5.0 den App Store erreicht. 

Diese Version des Apps wurde von Grund auf neu geschrieben und das komplett mit dem iOS SDK. Es ist also nicht mehr wie vorher nur eine HTML5 Website, die in ein App eingepasst wurde. Und trotzdem sieht das neue App fast genau so aus, wie das alte.

Der größte Unterschied ist aber die Geschwindigkeit. Das neue App ist laut Facebook selbst, “doppelt so schnell, wie die vorige Version”. 

Nachdem ich es selbst bereits kurz ausprobiert habe, kann ich sagen, dass das nicht zu viel versprochen ist.

Durch die native Programmierung können Inhalte direkter geladen werden und Bausteine aus dem SDK verwendet werden, was einen ordentlichen Performanceboost liefert.

Der Nachteil für Facebook ist, dass Sie jetzt nicht mehr jederzeit sämtliche Updates auf die mobile Plattform ausrollen können, sondern das App bei jedem Update wieder zur Prüfung für den App Store abgeben müssen.

Wie Facebook durchblicken ließ, werden auch die anderen Facebook Apps eine ähnliche Überarbeitung bekommen, wann ist aber noch unklar.

Quelle: theverge.com

    • #Facebook
    • #iOS
    • #Apple
    • #App
    • #AppStore
  • Vor 9 Monaten
  • 1
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn
Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.


“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)


Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.
Pop-upView Separately

Ein Gerät mit der Hoffnung auf zukünftige Updates zu kaufen ist Blödsinn


Mal ehrlich, wenn mir vor sieben Jahren jemand gesagt hätte, dass ich ein Update auf meinem Handy installieren sollte, hätte ich viel zu viel Angst gehabt, dass ich es damit zerstöre. Damals waren Updates nicht immer ganz so sicher, wie sich eventuell der ein oder andere erinnern kann. Heutzutage spielen wir Firmwareupdates, Programm Updates, App Updates, Betriebssystem Updates auf so ziemlich allen möglichen Geräten ein. Computer, Tablets und Handys sowieso, außerdem bekommen noch Fernseher, Receiver, Spielkonsole und noch viele weitere Gadgets, neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und signifikante Verbesserungen. Im Ernst: wer hätte damals schon seinen Röhrenfernsehr upgedatet. 

Heutzutage hoffen alle, bereits bevor Sie ein neues Gerät kaufen, dass es bald eine Aktualisierung dafür gibt. Mich eingeschlossen. Aber als großteils Apple User und somit iPhone und iPad Besitzer, weiß ich woran ich bin. Ein großes iOS Update pro Jahr ist hier sicher, ob dieses auch alle neuen Features beinhaltet ist dabei unklar. 

Nicht ganz so gut geht es da den Android Usern. Die aktuellste Verfügbare Version ist Stand heute Ice Cream Sandwich (Version 4) welche erst Anfang letzter Woche 10% Verbreitung auf allen Android Geräten erreichen konnte. Man beachte dabei, dass ICS bereits seit sage und schreibe fast NEUN Monaten verfügbar ist und bereits die nächste Version 4.1 - Jelly Bean in den Startlöchern steht. 

Android Verbreitung 2012_06

Es kann ja auch für Google nicht zufriedenstellend sein, dass die aufwendig entwickelten Neuerungen nur auf einem Bruchteil der sich im Umlauf befindlichen Geräten befindet. Schuld an dieser Fragmentation ist eine fehlende Vorgabe, die Google an die Lieferanten stellen müsste, so wie es auch Microsoft mit Windows Phone macht.

Aber auch den Windows Phone Usern geht es trotz solchen Vorgaben an die Hardwarehersteller im Moment nicht unbedingt besser. Microsoft und Nokia, die in letzter Zeit eng zusammenarbeiten, haben bereits klar gestellt, dass es kein Windows Phone 8.0 für das aktuelle Flaggschiff Nokia Lumia 900 geben wird, aber immerhin hat man hier die Klarheit und hofft nicht vergeblich darauf, dass da vielleicht doch noch irgendwann, irgendetwas daher kommen könnte.

Die Hersteller versprechen dabei immer wieder Updates nachzuliefern oder Features noch zu implementieren. Meistens sieht die Realität, gerade bei Nicht-Flaggschiff Geräten, aber so aus, dass wenn man einmal für ein Produkt bezahlt hat, maximal noch grobe Fehler ausgebessert werden. UND: auch wenn man ein Großes Update bekommt, heißt das ja auch nicht immer, dass alles besser wird. Funktionierendes könnte durch neue Features zerstört werden, durch einen langsameren Prozessor das ganze System verlangsamt werden und so weiter.

“It never gets better” - Matt Buchanan (Buzzfeed)

Die meiste Hoffnung auf Systemaktualisierungen kann man sich noch dann machen, wenn Software und Hardware von der gleichen Firma kommen: Microsoft mit der XBox, Sony mit der Playstation, Apple mit der gesamten Produktlinie, Googles Android mit der gesamten Nexus Serie. 

Am Besten ist es aber, ein Gerät nach dem aktuellen Softwarestatus zu kaufen. Ist man nämlich damit zufrieden, so kann man zwar auf ein kommendes Update hoffen, wenn dies aber nicht erscheinen sollte, von dem man grundsätzlich ausgehen sollte, ist es auch kein Problem.

    • #Update
    • #Firmware
    • #App
    • #Android
    • #iOS
    • #Windows
    • #Microsoft
    • #Google
    • #Apple
    • #Windows Phone
    • #jelly bean
    • #ice cream sandwich
    • #System
    • #Samsung
    • #XBox
    • #Sony
    • #PlayStation
  • Vor 11 Monaten
  • Comments
  • Permalink
Share

Kurze URL

TwitterFacebookPinterestGoogle+
← Neuer • Älter →
Seite 1 von 2

Über

In diesem kleinen Tumblr schreibe ich über das neueste aus der Tech Welt. Also Gadgets, Apps und alles, was sonst noch so dazu passt. in meinen Worten und mit (großteils) selbst erstellten Grafiken.

Me, Elsewhere

  • @eckspeck on Twitter
  • Facebook Profile
  • eckspeck1 on Youtube
  • eckert.patrick on Flickr
  • eckspeck on Foursquare

Twitter

Instagram

loading tweets…

loading photos…

Back to Top
  • RSS
  • Beliebig
  • Archiv
  • Ask me anything
  • Submit
  • Mobil

Effector Theme by Pixel Union Powered by Tumblr